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8D-Report
Der 8D-Report ist eine Problemlösungsmethode, die sicherstellt, dass Fehler des Lieferanten dauerhaft und strukturiert beseitigt werden. Die IATF 16949 fordert zwingend den Einsatz einer solchen Problemlösungsmethode. Der 8D-Report ist ein standardisiertes Vorgehen. Der Kunde wird fortlaufend über den Stand der Korrekturmaßnahmen informiert und kann sich sachkundig in die Problemlösung einbringen.

 

Antrag zur Aufrechterhaltung (Verlängerung) der Qualifikation für zertifizierte Prozess-Auditoren VDA 6.3
Denken Sie daran, dass Sie alle 3 Jahre Ihre Qualifikation bzw. Ihre Zertifikate verlängern müssen.
Bedenken Sie, dass die Verlängerung einige Zeit in Anspruch nimmt und Sie zeitnah die Verlängerung beantragen.

Zudem benötigen Sie:


  • Qualifikationsbescheinigung der "VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren"

  • eine Kopie des vorhandenen Zertifikates oder der Auditorenkarte

  • einen Nachweis über die Auditerfahrung

  • Kopie der Qualifikationsbescheinigung der Upgrade-Schulung bzw. Kompetenz-Schulung

  • ein digitales Passbild des Bewerbers für die Auditorenkarte

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Automotive Core Tools – Schulung für Prozess- und Systemauditor/innen VDA Lizenztraining
Um eine hohe Ausgangsqualität der Auditaktivitäten in den Unternehmen und der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bedarf es einer entsprechenden Kompetenz der eingesetzten Auditor/innen in Bezug auf die jeweiligen Methoden. Die IATF 16949 stellt diese Forderung an die Kompetenz der Auditor/ innen zudem deutlich heraus. Dabei ist die effiziente Herangehensweise während der Audits ein wichtiger Erfolgsfaktor. Diese Schulung beschäftigt sich mit typischen Auditsituationen entlang der Automotive Core Tools.

 

Core Tools in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis
Failure Mode and Effects Analysis oder FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können. In der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie sowie bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen und Branchen immer mehr an Bedeutung.

Die Inhalte des Seminars enthalten bereits die Änderungen aufgrund der Harmonisierung zwischen VDA und AIAG.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich zusätzlich in diesem Whitepaper zur FMEA Harmonisierung informieren.

Zum Whitepaper

 

IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining
Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

 

IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining
Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

 

IATF 16949 – Prüfung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

 

IATF 16949 – Schulung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining
Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

 

Interner Auditor ISO 19011
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

Lieferantenmanagement
Lieferanten sind wichtige Partner in den Wertschöpfungs-und Produktionsprozessen. Zukunftsorientierte und erfolgreiche Lieferantenbeziehungen haben eine gemeinsame Basis und gemeinsame Ziele.

 

Messsystemanalyse MSA
Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

 

Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten werden und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen. Hier setzt die zweitägige Qualifizierung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

Prüfungsvorbereitung für angehende 1st/2nd party Auditoren der IATF 16949 - Core Tools und Zertifizierungsvorgaben

Auffallend viele Prüflinge beantworten Fragen zu MSA, SPC, FMEA und den Rules nicht korrekt. Diese Inhalte werden in den Kursen nur noch marginal besprochen. Dennoch werden in der Prüfung die Kenntnisse vorausgesetzt. Hinzu kommt, dass insbesondere angehende Auditoren Schwierigkeiten im direkten Umgang mit der Multiple-Choice-Fragetechnik zeigen. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Core Tools unerlässlich für die Praxis, um eine effektive Durchführung von Audits zu ermöglichen.
Für eine vertiefende Einführung sowie Übungen zur Auditierung von Core Tools der Automobilindustrie empfehlen wir, diesen Vorbereitungskurs vor der Prüfung zu besuchen, damit Sie das gesamte erworbene Wissen festigen können.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie. Dies ist das vierte von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Grundlagen Qualitätsmanagement

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Robuste Prozesse
Stetig steigende Anforderungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Flexibilität, Lieferfähigkeit sowie gleichzeitig steigender Kostendruck – das sind die Herausforderungen produzierender Unternehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, die Störungen in den Prozessen zu identifizieren und zu eliminieren – also die Prozesse „robust" zu gestalten. Robuste Prozesse zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die geforderten Ergebnisse auch unter schwankenden Umgebungsbedingungen sicher zur erzielen.

 

Schulung zur FMEA Harmonisierung von AIAG VDA
Die Failure Mode and Effects Analysis oder auch FMEA ist final durch die Automobilverbände VDA und AIAG verabschiedet worden. Diese Entwicklung folgte, nachdem die Forderungen vorrangig von globalen Unternehmen nach einem gemeinsamen Vorgehen lauter wurden. Darauf wurde im Jahr 2017 ein Gelbband veröffentlicht, der nach einiger Zeit wieder zurückgenommen wurde. Jetzt wird allerdings der Rotband des VDA QMC zur Harmonisierung der FMEA von AIAG und VDA ab dem 01.06.2019 erhältlich sein.

Die Harmonisierung der FMEA bringt viele Chancen mit sich insbesondere für Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller liefern. Denn, mit der FMEA Harmonisierung besteht künftig die Möglichkeit mit nur einer einheitlichen Vorgehensweise die FMEA zu erarbeiten.
Die FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.

Des Weiteren ist in der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern die FMEA seit Jahren Standard. Ab sofort mit einheitlicher Vorgehensweise. Dennoch hat auch in vielen anderen Bereichen die FMEA als präventives Risikomanagement stark an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung wird voraussichtlich durch die Harmonisierung weiter zunehmen.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich das Whitepaper anschauen, welches komplementär zum Rotband veröffentlicht wurde.

Zum Whitepaper

 

TPM Total Productive Maintenance
Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

 

Upgrade-Schulung vom PSB zum Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, unterliegen dabei einem stetigen Wandel. Um die Herausforderungen der Zukunft zu kennen und im eigenen Unternehmen umzusetzen, ist es daher notwendig, das vorhandene Wissen zu erneuern und zu vertiefen. Hier setzt die eintägige Aufbauschulung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In vier Modulen werden die neuesten Erkenntnisse zur Produktintegrität im Automobilbau erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining
Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt die grundlegenden Anforderungen zur Bemusterung von Serienteilen für die Automobilindustrie. Als fester Bestandteil im Rahmen der Qualitätsvorausplanung regelt der Standard die ordnungsgemäße Vorlage aller relevanten Dokumente und Teile an den Kunden. So werden die kundenseitigen Erwartungen vom Lieferanten verstanden und umgesetzt, damit das Produkt mit Ausrichtung auf maximale Kundenzufriedenheit hin produziert werden kann. In dieser Schulung wird den Teilnehmer/innen der VDA-Standard als Methode zur Anwendung nahegebracht.

VDA-Begleitmaterial:
(im Seminarpreis enthalten)

 

VDA 6.2 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor
Der VDA 6.2-Zertifizierungsstandard wurde 1997 vom VDA erstmals herausgegeben und 2017 auf Basis der neuen ISO 9001:2015 aktualisiert.
Er beinhaltet die Anforderungen an Unternehmen in der Automobilindustrie, die Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und somit die Qualität der Produkte beeinflussen.
Damit haben auch Dienstleister die Möglichkeit, sich im Rahmen einer automobilspezifischen Norm zertifizieren zu lassen.
Speziell Betriebe im Kfz-Gewerbe sowie zahlreiche Transport und Logistikunternehmen können diese Möglichkeit nutzen, um ihre Kundenorientierung dauerhaft zu optimieren.
Aber auch interne Dienstleister, z. B. Entwicklung, Logistik und Einkauf, verfügen mit VDA 6.2 über ein wertvolles Instrument zur kontinuierlichen Verbesserung.
Für die Implementierung im eigenen Unternehmen sowie für den Zertifizierungsprozess nach VDA 6.2 werden gut ausgebildete Auditor/innen benötigt, die in dieser Prüfung ihre formale
Qualifikation erlangen können.

 

VDA 6.2 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor
Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend ueberarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert)
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren
Prozessauditoren stehen stets vor komplexen Herausforderungen zur Minimierung von Risiken und dem verbessern von Ergebnissen.

Mit dieser Kompaktkurs Kompetenzschulung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als VDA 6.3 Prozessauditor durch entscheidende Themen wie die Risikoanalyse oder den Abänderungen bei der Potenzialanalyse weiter zu stärken.

Durch Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und bereits erworbenen Anwenderkenntnisse bieten wir Ihnen im Rahmen dieses Kompaktkurses an, mit einem unserer erfahrenen Trainer und anderen Prozessauditoren zusammen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu diskutieren. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung so integriert, dass Sie auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) Ihre Kompetenz als Prozessauditor weiter ausbauen können.

Des Weiteren erhalten Sie nach erfolgreichem absolvieren der Schulung eine:

VDA-Qualifikationsbescheinigung.





Bei weiteren Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich:

E-mail: akademie@tqu-group.com
Fon: (+49 (0) 731 14660200)

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining
Das Prozessaudit VDA 6.3 ist eine wirksame Vorgehensweise zur Beurteilung von Prozessen im Zusammenhang mit der Planung
und Herstellung von Produkten. Es leistet aber auch bei vorhandenen Fertigungslinien einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung.
Zudem ist die Potenzialanalyse ein erprobtes Mittel zur Auswahl neuer Lieferanten. Die dritte, vollständige Überarbeitung
des VDA 6.3-Standards im Jahr 2016 hatte das Ziel, den Standard praxisnäher und internationaler zu gestalten. Um VDA
6.3-Prozessaudits durchführen zu können, sind umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen notwendig, daher ist
die Qualifizierung relevanter Personen unumgänglich. In unserem VDA 6.3-Schulungsangebot erhalten die Teilnehmer/innen
das notwendige Hintergrundwissen und das Verständnis für die Vorgehensweise bei einem Prozessaudit.

 

VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining
Das Produktaudit ist in der Automobilindustrie eine besonders wichtige Methode zur Sicherung der Produktqualität. VDA 6.5 ist ein Leitfaden für das Management von Produktauditprogrammen, der den Unternehmen erlaubt, eine an die eigenen Produkte angepasste Systematik zu entwickeln.

Mit einem VDA 6.5 - Produktaudit kann man Kundenwünsche identifizieren, Produkte diesbezüglich überprüfen und eventuelle Verbesserungsmaßnahmen einleiten. Damit ist VDA 6.5 ein effizientes Werkzeug zur Weiterentwicklung des QM-Systems und der Produkte eines Unternehmens. Für die Umsetzung benötigt man gut ausgebildete Produktauditor/innen, die in dieser Qualifizierung das spezifische Know-how erlangen können.

 

Zertifikatsprüfung Manager/Beauftragter für Prüfmittel und Prüfprozesse (Black Belt of TQM)
Manager/Beauftragte für Prüfmittel und Prüfprozesse unterstützen die produzierenden Bereiche durch das sach- und fachkundige Bereitstellen geeigneter Verfahren, Abläufe und Techniken zum Nachweis der Konformität und zur Steuerung der Produktionsprozesse. Sie sichern die Messverfahren nach internationalen Vorgaben und organisieren eine gebrauchsfähige schlanke, aber wirksame Prüfmittelverwaltung. Sie tragen damit wesentlich zum Beherrschen nachweisbedingter Risiken bei.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 
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