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8D-Report
Der 8D-Report ist eine Problemlösungsmethode, die sicherstellt, dass Fehler des Lieferanten dauerhaft und strukturiert beseitigt werden. Die IATF 16949 fordert zwingend den Einsatz einer solchen Problemlösungsmethode. Der 8D-Report ist ein standardisiertes Vorgehen. Der Kunde wird fortlaufend über den Stand der Korrekturmaßnahmen informiert und kann sich sachkundig in die Problemlösung einbringen.

 

Agile Produktentwicklung - Die Kunst das Doppelte in der halben Zeit zu erreichen
Unternehmen sind zunehmend mit Diskontinuität, Unsicherheit, Dynamik und Intransparenz der Kaufprozesse konfrontiert. In diesem Zusammenhang müssen sie in ihren Prozessen eine Agilität entwickeln, um Änderungsnotwendigkeiten schneller wahrzunehmen und damit ihre Reaktionsgeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen – insbesondere am Beginn der Wertschöpfungskette, der Produktentwicklung.

Um diese Herausforderungen zu meistern, setzen sich Unternehmen zunehmend mit SCRUM, Leitungs-Kanban und anderen agilen Methoden auseinander und wenden diese erfolgreich an.

Hierbei spielt die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit im Produktentwicklungsprozess eine bedeutende Rolle. Die Time to Market verkürzen, Zielmargen erreichen und keine Kompromisse in der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität.

 

Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
Unternehmen ohne aktives Umweltmanagement drohen nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch Umsatz- und Imageverlust. Mit Hilfe einer geeigneten Ablauf- und Aufbauorganisation können Umweltaspekte und Verbräuche gelenkt und reduziert werden. Ein zertifizierfähiges Umweltmanagementsystem erfolgt nach den Regelwerken der ISO 14001 oder der europäischen EMAS-Verordnung.

 

Antrag zur Aufrechterhaltung (Verlängerung) der Qualifikation für zertifizierte Prozess-Auditoren VDA 6.3
Denken Sie daran, dass Sie alle 3 Jahre Ihre Qualifikation bzw. Ihre Zertifikate verlängern müssen.
Bedenken Sie, dass die Verlängerung einige Zeit in Anspruch nimmt und Sie zeitnah die Verlängerung beantragen.

Zudem benötigen Sie:


  • Qualifikationsbescheinigung der "VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren"

  • eine Kopie des vorhandenen Zertifikates oder der Auditorenkarte

  • einen Nachweis über die Auditerfahrung

  • Kopie der Qualifikationsbescheinigung der Upgrade-Schulung bzw. Kompetenz-Schulung

  • ein digitales Passbild des Bewerbers für die Auditorenkarte

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Automotive Core Tools – Schulung für Prozess- und Systemauditor/innen VDA Lizenztraining
Um eine hohe Ausgangsqualität der Auditaktivitäten in den Unternehmen und der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bedarf es einer entsprechenden Kompetenz der eingesetzten Auditor/innen in Bezug auf die jeweiligen Methoden. Die IATF 16949 stellt diese Forderung an die Kompetenz der Auditor/ innen zudem deutlich heraus. Dabei ist die effiziente Herangehensweise während der Audits ein wichtiger Erfolgsfaktor. Diese Schulung beschäftigt sich mit typischen Auditsituationen entlang der Automotive Core Tools.

 

Chancen der Digitalisierung aktiv und dynamisch für Wertschöfpung nutzen
Digitalisierung oder Industrie 4.0 bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten ihre Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle zu optimieren oder zu erweitern. Entweder durch digitale Vernetzung in der Produktion, der Digitalisierung Produkte, oder durch Kooperation mit anderen Unternehmen. Um den wirklichen Nutzen für Kunden und sich zu erreichen sollten die Unternehmen die hierfür notwenigen Fähigkeiten identifizieren und entwickeln. Denn nur der, der die Möglichkeiten kennt und Chancen erkennt wird seine Fähigkeiten gezielt aufbauen und seinen Wege der Digitalisierung finden und gehen..

 

Core Tools in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

 

Core Tools in der Entwicklung
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen, die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Core Tools in der Produktion
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

CSR-Strategie aufbauen und umsetzen in Anlehnung an die ISO 26000
Nachhaltigkeitsmanagement heißt ethisches Handeln, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz in die Unternehmensstrategie und -politik aufzunehmen und unternehmensweit abzusichern. Neben ökonomischen Zielsetzungen und Kenngrößen bestimmen soziale und ökologische Aspekte unternehmerisches Handeln. Jede Veränderung bedarf einer Strategie. Dazu ist es notwendig die Einflussfaktoren zu kennen. Wissen um den Stand der Diskussion und der normativen Grundlagen ist unerlässlich, um für dieses emotionale Thema eine Strategie und ein geeignetes Controlling zu entwickeln.

 

Das Lieferantenaudit nach 19011
Lieferantenaudit

Das Lieferantenaudit als Teil des Lieferantenmanagements hilft dabei Sachkundige und faire Lieferantenbeurteilungen zu erstellen. Diese reduzieren Risiken, die in jeder Geschäftsbeziehung verborgen sind.
Ziel des Lieferantenaudits ist die Auswahl leistungsfähiger und geeigneter Lieferanten, sowie das Erkennen von Potenzialen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Lieferantenbeziehung.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Design for Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 2
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 3
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 4
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 5
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Green Belt
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung.

 

Design for Six Sigma Yellow Belt
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

 

Die MDR – Zulassungsprozesse für Medizinprodukte gestalten
Die neue Medical Device Regulation der Europäischen Union stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Neuerungen und vor allem strengeren Anforderungen bedeuten einen hohen organisatorischen Aufwand, um bestehende Produkte neu zugelassen und neue Produkte grundsätzlich zugelassen zu bekommen. Die klare Planung der Maßnahmen, welche ergriffen werden müssen und deren Umsetzung ist einerseits sehr dringlich, sollte aber andererseits systematisch erfolgen, um einen sicheren Zulassungsprozess zu gewährleisten.

 

DoE Design of Experiments
Mit den Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Design of Experiments werden Produkte, Prozesse und Systeme so gestaltet, dass sie möglichst unempfindlich gegenüber Störeinflüssen sind. Das Modell geht davon aus, dass jede Abweichung einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

 

Energieberater nach ISO 50001
Berater für Energie- und Klimaschutzmanagement analysieren die Energie- und Klimasituation eines Unternehmens und entwickeln daraus Programme und Projekte, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Berater für Energiemanagement arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage, durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater oder Energieberater.

 

Energiemanagementbeauftragter nach ISO 50001
Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zur Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Energiemanager nach ISO 50001
Energiemanager und Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zum Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

European Assessor
Der Assessmentprozess ermöglicht es einer Organisation, ihre Stärken und ihre Verbesserungsbereiche eindeutig festzustellen und führt zur koordinierten ganzheitlichen Planung von Verbesserungsmaßnahmen. Der Fortschritt wird durch Assessments überwacht.

 

FMEA - Auffrischungsworkshop zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG, zu bewerten.
Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA, der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

FMEA - Grundlagenschulung zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG zu bewerten. Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen es, den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis
Failure Mode and Effects Analysis oder FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können. In der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie sowie bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen und Branchen immer mehr an Bedeutung.

Die Inhalte des Seminars enthalten bereits die Änderungen aufgrund der Harmonisierung zwischen VDA und AIAG.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich zusätzlich in diesem Whitepaper zur FMEA Harmonisierung informieren.

Zum Whitepaper

 

IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining
Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

 

IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining
Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

 

IATF 16949 – Prüfung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

 

IATF 16949 – Schulung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining
Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

 

Impulsveranstaltung "Das Geheimnis der Shaolin: Basis für die Entwicklung von Teams und sich selbst"
Die Impulsveranstaltung zum Geheimnis der Shaolin: Optimiert durch Ihr positives Feedback, ein zweites Mal bei uns im TQU!

Denn, wir leben heutzutage in einer hektischen und sich schnell verändernden Zeit. Hierbei immer den Überblick zu behalten und fokussiert zu bleiben fällt in Teams, beim Kommunizieren und Entscheiden nicht immer leicht.

Shaolin Kung-Fu Mönche sind dagegen stets konzentriert und voller Energie. Man hat das Gefühl, sie wären jeder Aufgabe gewachsen und würden sich durch nichts aus dem Fokus bringen lassen.


  • Konzentration, Fokus und Bewusstsein stärken.

  • Ganzheitliches Denken, Kommunizieren und Entscheiden.

  • Energieverluste vermeiden und Synergien steigern.


Durch die Aufenthalte unserer Berater in einem Shaolin Tempel, erhalten Sie Erfahrungen und Erkenntnisse aus erster Hand. Zusätzlich stellt Ihnen Akimo Markov die Herausforderungen von Kommunikation und ganzheitlichem Denken in Unternehmen, Projekten und Teams vor. Sie bekommen Impulse durch unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel, wie Sie im beruflichen Alltag gelassener und fokussierter Herausforderungen meistern.

Aus diesem Grund laden wir Sie recht herzlich zur Impulsveranstaltung bei uns ins TQU ein.

 

Impulsveranstaltung | Risiko Medical Device Regulation MDR | Überblick der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung
Die neue Medizinprodukteverordnung stellt für viele Unternehmen ein Risiko dar.

Denn, jeder Hersteller von Medizinprodukten von Klasse I bis III ist von der neuen Richtlinie betroffen. Auch Unternehmen, die bis jetzt Produkte und Dienstleistungen wie Software, im medizinischen Bereich angeboten haben, sind davon jetzt zum Teil erfasst. Hierbei ist besonders die Notwendigkeit für ein Handeln, der Unternehmen in der Klasse 1, die entsprechende Compliance zu gewährleisten, enorm.

Zusätzlich läuft die Übergangsfrist für die Anwendung der Medical Device Regulation bereits im Mai 2020 aus.

Hieraus ergeben sich für Unternehmen, speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen vielzählige Herausforderungen, die einen hohen organisatorischen Aufwand bedeuten. Dennoch ist eine klare Planung der Maßnahmen, die ergriffen werden müssen und deren Umsetzung sehr dringlich.

Des Weiteren müssen nicht nur OEMs (Hersteller von Produkten), sondern auch Unternehmen die Produkte von einem OEM beziehen und dann unter eigener Marke im Markt verkaufen (PLM), nach der MDR schnell handeln.
Damit Sie bei der MDR einen guten Überblick behalten, sind die Präsentationen unserer Keynote-Speakern praxisorientiert ausgerichtet. Diese beschäftigen sich eingehend mit den Änderungen der Thematik und deren Umsetzung in der Praxis.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Interner Auditor Energiemanagement nach ISO 50001
Energieauditoren analysieren und bewerten Organisationen anhand der vom Management festgelegten Prinzipien und Regeln. Sie richten ihre Arbeit an den internationalen Normen ISO 19011 und ISO 50001 aus und sind in der Lage, das Energiemanagement eines Unternehmens (intern oder extern) mit ausgewogenen Methoden objektiv und fachkundig zu auditieren. Aufgrund ihrer Arbeit erhalten die Führungskräfte eines Unternehmens fundierte Entscheidungsvorlagen und wichtige Hinweise für die Energiesicherheit.

 

Interner Auditor ISO 19011
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

ISO 9001 Anforderungen und Umsetzung
Die ISO 9001 ist die weltweite Basis für qualitätsorientierte Organisationen. Ihre Anwendung ist nur dann erfolgreich, wenn die speziellen Anforderungen der Unternehmen erkannt, eine nutzenorientierte Umsetzung der Anforderungen herausgearbeitet und durchgeführt wird.

 

IT-Sicherheit Modul I: Grundlagen und Datenschutz
Vertrauen in dem Umgang mit Daten und eine sichere IT sind wichtige Erfolgsfaktoren, auch um sich langfristig gegen den Wettbewerb abzuheben. Dazu kommt, dass der Datenschutz jetzt auf europäischer Ebene gesetzlich und verpflichtend für jedes Unternehmen geregelt wird. Allerdings ist Datenschutz ohne IT-Sicherheit nicht möglich, daher sollte der Datenschutz als Element der IT-Sicherheit umgesetzt werden und nicht wie oft, als eigenständige Tätigkeit. Vernetzte Produktionsabläufe ermöglichen neue Angriffsmöglichkeiten auf Maschinen und Produktionsanlagen. Damit können Hackerangriffe den gesamten Produktionsprozess gefährden. Letztendlich sind dadurch auch die Zulieferer oder die nachfolgend am Vertrieb und der Logistik beteiligen Unternehmen für Angriffe verwundbar, also die gesamte Wertschöpfungskette. Unternehmen brauchen dringend ganzheitliche Lösungen, die auf technischer und organisatorischer Ebene Transparenz und Sicherheit schaffen.

 

IT-Sicherheit Modul II: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

IT-Sicherheit Modul III: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

IT-Sicherheit Modul IV: IT-Sicherheitsberater
Der IT-Sicherheitsberater unterstützt Unternehmen vorbeugend betreffend der IT-Sicherheit. Der IT-Sicherheitsberater hilft der Geschäftsführung dabei, Bedrohungen für den Betrieb von IT-Infrastrukturen zu erkennen und angemessene Maßnahmen zur IT-Sicherheit daraus abzuleiten und umzusetzen. IT-Sicherheitsberater koordinieren Ziele, erarbeiteten Reportings für die Geschäftsleitung und leiten und lenken die Sicherheitsmaßnahmen. IT-Sicherheitsberater gewinnen immer mehr an Bedeutung im Unternehmen.

 

Lean KATA (KATA Coaching)
Gute Ergebnisse bezüglich Produkt, Kosten, Qualität, Gewinn sind die Voraussetzung um im Wettbewerb bestehen zu können. Diese Ergebnisse können nur optimiert werden indem die Prozesse aus denen sie resultieren, verbessert werden. Dies setzt wiederum Mitarbeiter voraus die fähig sind, Prozesse zu verbessern. Fähige Mitarbeiter müssen nicht nur rekrutiert, sondern vor allem entwickelt werden. Die Mitarbeiterentwicklung ist Chefsache und sollte durch die direkte Führungskraft täglich und praxisorientiert erfolgen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 1 / Green Belt
Green Belts arbeiten an komplexen übergreifenden Lean Management Entwicklungsprojekten mit. Sie sind verantwortlich für die Produktivität, die ergebnisorientierte Durchführung und das Erreichen der gesetzten Termine. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Entwicklungsabläufe integriert werden können. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Entwicklungsreihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 2
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 3
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 4
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 5
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Office
Die Gestaltung und Verbesserung von Prozessen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung sind wichtige Bestandteile von Lean Management und gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Dies gilt sowohl für produzierende als auch reine Dienstleistungs-Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen. In vielen Unternehmen sind hier deutlich höhere Verbesserungen zu erreichen als im Produktionsbereich, wo die Denkansätze von Lean Management bereits weit verbreitet sind. Die besondere Herausforderung bei administrativen Prozessen liegt einerseits darin, dass die einzelnen Tätigkeiten auftragsspezifisch sehr unterschiedlich sein können, andererseits die Mitarbeiter durchaus in mehreren Prozessen parallel arbeiten.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 1 / Green Belt
Lean Management Green Belts in der Produktion arbeiten in komplexen übergreifenden Lean Projekten mit. Sie führen überschaubare Projekte im eigenen Bereich zur Produktivitätssteigerung selbständig durch und können beteiligte Mitarbeiter unterstützen. Sie sind verantwortlich für die Produktivität und die ergebnisorientierte Durchführung. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien integriert werden.
Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Reihe. Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 2
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 3
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 4
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Yellow Belt
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet hier, hervorragende Produktivität dauerhaft zu erreichen und Verschwendung konsequent zu reduzieren. Mit Lean Manufacturing werden Verluste identifiziert und nachhaltig reduziert. Lean Manufacturing ist ein umfassender Ansatz und wirkt sich auf alle Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen aus.

 

Lieferantenmanagement
Lieferanten sind wichtige Partner in den Wertschöpfungs-und Produktionsprozessen. Zukunftsorientierte und erfolgreiche Lieferantenbeziehungen haben eine gemeinsame Basis und gemeinsame Ziele.

 

Master Black Belt
Als Master Black Belt sind Sie für Transformationsprogramme im Unternehmen verantwortlich, Mentor der Green und Black Belts und Fachmann für alle organisatorischen Fragen. Sie sind Ansprechpartner des Managements und der Problemlösungsteams und verfügen über eine hohe kommunikative und fachliche Kompetenz.

 

Messsystemanalyse MSA
Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

 

Möglichkeiten der Digitalisierung zur Produktüberwachung und dynamischen Prozesssteuerung
Durch die Möglichkeiten SMARTE Mess- und Prüfmittel zu verwenden, bieten sich großartige Chancen die Produktqualität und die zugehörigen Prozesse online und in Echtzeit zu überwachen und zu steuern. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Rückschlüsse auf notwendige und gezielte Eingriffe in die Prozesse ziehen. Durch ein Frühwarnsystem können fehlerhafte Produkte verhindert und Ausschussraten geringgehalten werden.

 

Multivariate Statistik
Die Beziehungen der Einflussgrößen auf technische Prozesse sind oft so komplex, dass sie mit der klassischen Statistik nicht mehr ausreichend zu analysieren sind. Zahlreiche Fälle aus der Praxis zeigen, dass die Variablen voneinander nicht unabhängig sind. Je höher sie korreliert sind, umso näher läuft ein Prozess am chaotischen Zustand. Die multivariate statistische Analyse von Produkten und Prozessen zeigt widerspruchsfrei, wie stark die Streuungen der Produkt- und Prozessvariablen durch die zugeordneten Input- und Prozessvariablen verursacht werden.

 

Product Engineering
Entwicklungsleiche oder durchschlagender Markterfolg – diese bange Frage stellt sich nahezu bei jeder Neuentwicklung. Dabei steht und fällt das Resultat zumeist mit den Fähigkeiten der handelnden Personen. Neben dem Fachwissen der beteiligten Mitarbeiter wirken sich noch weitere Faktoren auf Wohl und Wehe des Produkts aus: das analytische und methodische Vorgehen, um die Kundenanforderung zu treffen, der kritische Pfad zur Einhaltung des Markteinführungstermins und nicht zuletzt Kostenstruktur um die Margen zu erreichen. Product Engineering bietet hier ausgezeichnete Möglichkeiten, Seminarteilnehmern Impulse, Vorgehensweisen und Werkzeuge an die Hand zu geben. Das klare Product Engineering und die daran beteiligten Personen tragen hier besondere Verantwortung und haben die größten Einflussmöglichkeiten auf die Produktkosten, die Produktqualität, die Time to Market und letztendlich auf die Kundenakzeptanz. Product Engineering betrachtet die Lebenszyklusphasen eines Produktes, nutzt erprobte Projektmanagement- und Engineering-Disziplinen, basiert auf grundlegenden Management-Konzepten und verwendet geeignete Engineering-Methoden.

 

Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten werden und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen. Hier setzt die zweitägige Qualifizierung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

Prüfmittelbeauftragter nach DIN 32937:2018
In der stetig wachsenden Zeit des Fortschritts und der Modernisierung trägt der Prüfmittelbeauftragte (PMB) dazu bei, Normen und Spezifikationen einzuhalten. Diese sind relevant für das Erreichen der vom Kunden geforderten Qualität. Der erfahrene Mitarbeiter erlernt an praktischen Beispielen die Fähigkeiten, Prüfmittel gezielt und richtig einzusetzen. Des Weiteren eine Prüfmittelverwaltung mit Prüfmittelüberwachung sowie Kalibrierungsverfahren in die Organisation einzuführen. Diese anzuwenden und mit Blick auf die Metrologie das Gesamtkonzept eines Prüfmittelbeauftragten im Unternehmen umzusetzen. Somit stellen Sie sicher fehlerfreie Produkte zu liefern, um die Kundenzufriedenheit am Marktwettbewerb zu halten.

 

Prüfplanung
Qualitätsprüfungen sind für die gesamte Produktentstehung bis zur Auslieferung an den Kunden unerlässlich. Die Prüfplanung ist der zentrale Prozess eines CAQ Systems. In der Planungsphase wird festgelegt, was, wo, wann und wie zu prüfen ist. Prüfdatendokumentation und Verfügbarkeit geeigneter Prüf- und Messmittel müssen geklärt werden. Die Komplexität erfordert ein hohes Maß an Sach- und Fachkenntnissen und Erfahrung.

 

Prüfungsvorbereitung für angehende 1st/2nd party Auditoren der IATF 16949 - Core Tools und Zertifizierungsvorgaben

Auffallend viele Prüflinge beantworten Fragen zu MSA, SPC, FMEA und den Rules nicht korrekt. Diese Inhalte werden in den Kursen nur noch marginal besprochen. Dennoch werden in der Prüfung die Kenntnisse vorausgesetzt. Hinzu kommt, dass insbesondere angehende Auditoren Schwierigkeiten im direkten Umgang mit der Multiple-Choice-Fragetechnik zeigen. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Core Tools unerlässlich für die Praxis, um eine effektive Durchführung von Audits zu ermöglichen.
Für eine vertiefende Einführung sowie Übungen zur Auditierung von Core Tools der Automobilindustrie empfehlen wir, diesen Vorbereitungskurs vor der Prüfung zu besuchen, damit Sie das gesamte erworbene Wissen festigen können.

 

Qualität im Rahmen von Industrie 4.0
Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen (R)Evolution. Qualität bleibt ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber.
Herausforderungen wie die Echtzeitanalysefähigkeit großer Datenmengen, eine angepasste Infrastruktur für die Qualität und eine wertschöpfungskettenintegrierte Qualitätssicherung kommen mittel- oder langfristig auf alle Branchen zu. Je nach strategischer Ausrichtung ergeben sich weitere spezielle Anforderungen für Ihre Qualitätsarbeit. Beispiele hierfür sind, das Arbeiten mit digitalen Zwillingen, der Umgang mit Remotedaten aus dem Feld und eine Anpassung des Aufgabenportfolios der Qualitätsmitarbeiter.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie. Dies ist das vierte von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Grundlagen Qualitätsmanagement

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme
 

Qualitätsmanagement Core Tools
Methodisches Vorgehen erspart den Unternehmen unnötig hohe Kosten, die durch Fehler entstehen können. Schlagkräfte Tools können sowohl präventiv als auch zur Fehlerbearbeitung mit dem Ziel der Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsmanagers, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten nach ISO 13485
ISO 13485 | Die einschlägigen EG-Richtlinien für Medizinprodukte fordern eine Zertifizierung des Unternehmens nach.
Medizinproduktehersteller müssen Vorkehrungen treffen, damit die mit den Produkten verbundenen Risiken eingeschätzt, bewertet und überwacht werden können. Sie müssen in der Lage sein gegebenenfalls einzugreifen.

Weitere Informationen über die Norm: ISO 13485 Detailseite

 

Qualitätsmanagement Luft- und Raumfahrt nach ISO 9100
Innerhalb der EU gelten die luftrechtlichen Forderungen der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) für Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe. Voraussetzung zur Zulassung ist ein auf deren spezielle Belange ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem auf Basis der EN 9100.

 

Refreshing für Auditoren Umwelt
Die Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Gesetze, Normen und die Entwicklungen des Umweltmanagements, verändern sich ständig. Umweltauditoren und Umweltbetriebsprüfer müssen rasch auf Veränderungen und Anforderungen an den Umweltschutz reagieren.

 

Refreshing für interne Auditoren
Auditoren müssen sich in der Praxis täglich aufs Neue bewähren und flexibel auf Veränderungen des betrieblichen Managements reagieren. Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Normen und den Entwicklungen des Qualitätsmanagements, verändern sich ständig.

 

Risikomanagement für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 14971
Aufgrund der Anforderungen des Medizinproduktegesetzes besteht die Verpflichtung der Hersteller zur Erstellung von Risikoanalysen und zum aktiven Risikomanagement. Hierbei steht der Schutz von Patienten, Anwendern und Dritten im Vordergrund. Die entsprechenden Anforderungen gibt die DIN EN ISO 14971 vor. In unserer Weiterbildung zum Thema Risikomanagement für Medizinprodukte erfahren Sie alles zu den aktuellen Anforderungen an DIN EN ISO 14971. Gleichsam geben Ihne unsere Referenten praktische und pragmatischen Hilfestellung für die Umsetzung oder die Integration in bestehende Vorgehen und Managementsysteme.

 

Robust Design
Mit ausgewählten Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Entwickeln die Prozesse so, dass sie möglichst unbeeinflusst von Parameterschwankungen bleiben und zugleich um einen Zielwert zentriert sind. Das Modell des Robust Design geht davon aus, dass jede Abweichung im Produkt oder Prozess einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

 

Robuste Prozesse
Stetig steigende Anforderungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Flexibilität, Lieferfähigkeit sowie gleichzeitig steigender Kostendruck – das sind die Herausforderungen produzierender Unternehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, die Störungen in den Prozessen zu identifizieren und zu eliminieren – also die Prozesse „robust" zu gestalten. Robuste Prozesse zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die geforderten Ergebnisse auch unter schwankenden Umgebungsbedingungen sicher zur erzielen.

 

Schulung zur FMEA Harmonisierung von AIAG VDA
Die Failure Mode and Effects Analysis oder auch FMEA ist final durch die Automobilverbände VDA und AIAG verabschiedet worden. Diese Entwicklung folgte, nachdem die Forderungen vorrangig von globalen Unternehmen nach einem gemeinsamen Vorgehen lauter wurden. Darauf wurde im Jahr 2017 ein Gelbband veröffentlicht, der nach einiger Zeit wieder zurückgenommen wurde. Jetzt wird allerdings der Rotband des VDA QMC zur Harmonisierung der FMEA von AIAG und VDA ab dem 01.06.2019 erhältlich sein.

Die Harmonisierung der FMEA bringt viele Chancen mit sich insbesondere für Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller liefern. Denn, mit der FMEA Harmonisierung besteht künftig die Möglichkeit mit nur einer einheitlichen Vorgehensweise die FMEA zu erarbeiten.
Die FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.

Des Weiteren ist in der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern die FMEA seit Jahren Standard. Ab sofort mit einheitlicher Vorgehensweise. Dennoch hat auch in vielen anderen Bereichen die FMEA als präventives Risikomanagement stark an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung wird voraussichtlich durch die Harmonisierung weiter zunehmen.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich das Whitepaper anschauen, welches komplementär zum Rotband veröffentlicht wurde.

Zum Whitepaper

 

Shopfloor Management
Konzepte zur Verbesserung benötigen Systeme zur schnellen und effektiven Umsetzung im Unternehmen. Die eigenverantwortliche Einbindung der Mitarbeiter am Shopfloor ermöglicht es, schnell und flexibel auf die Herausforderungen des modernen Arbeitsumfelds und der schnell wechselnden Anforderungen zu reagieren. Shopfloor Management ist die Antwort auf diese Herausforderungen im modernen Produktionssystem. Über die optische Darstellung von Informationen der Arbeitsabläufe, Produktionsstörungen und Ergebnisse sorgt es in der Produktion für Transparenz. Sie fördert die Eigenverantwortlichkeit und kreative Verbesserungskraft der Mitarbeiter und verbessert so die Effektivität der Unternehmensprozesse. Shopfloor Management wird so zu einem wichtigen Beitrag der schlanken und fähigen Produktion.

 

Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Verbesserungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 2
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 3
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 4
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Yellow Belt
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

 

SPC Statistical Process Control
Qualitätsregelkarten sind in der Industrie weit verbreitet und gehören zum Standard des fertigungsnahen Qualitätsmanagements. Sie dienen dem Nachweis und der Dokumentation.

 

Strategie und Zielableitung mit Hoshin Kanri
Die Unternehmensleitung definiert im Rahmen der Geschäftsplanung Ziele und Rahmenbedingungen, in der Regel für das kommende Geschäftsjahr. Für die Weiterentwicklung des Unternehmens ist jedoch die Formulierung einer Strategie mit einem Horizont von drei bis fünf Jahren und die Umsetzung in qualitative und quantitative Ziele für alle Unternehmensbereiche notwendig. Hierzu eignet sich die Methode Hoshin Kanri.

 

Strategisches Qualitätsmanagement
In Zeiten des ständig wachsenden Wettbewerbs müssen Unternehmen innovative Konzepte entwickeln und realisieren. Die Berücksichtigung der Stimme des Kunden (VoC) ist der Schlüssel für die Zukunft des Unternehmens. Der Qualitätsmanager unterstützt die Entwicklung von entsprechenden Programmen konzeptionell und methodisch und leistet einen Beitrag zum strategischen Management im Unternehmen.

 

Supply Chain Management Modul I Grundlagen
Supply Chain Management Grundlagen

Häufig wird Supply Chain Management in Unternehmen fälschlicherweise als Einkauf mal als Logistik und ein andermal als Operations bezeichnet.
Doch was bedeutet effektives Supply Chain Management in einem dynamischen Marktumfeld?
Welche Aufgaben hat das Supply Chain Management?
Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Supply Chain Management dazu bei Unternehmenserfolge mit zu gestalten, sowie diese langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

Weitere Informationen rund um das Seminar finden Sie auf unserer Themen-Informationsseite


Artikel:
Warum sollte man ein Supply Chain Seminar besuchen?
Was ist Supply Chain Management

 

Supply Chain Management Modul IIa Entwicklung und Beschaffung
Welche Themenblöcke muss ein effektives Supply Chain Management im Rahmen von externen Beschaffungen oder Produktentwicklungen mit Lieferantenbeteiligung wahrnehmen? Durch eine permanente Steigerung von Outsourcing-Aktivitäten und die Einbindung von Lieferanten in die Entwicklung, ist es für ein effektives Supply Chain Management unerlässlich, dass der strategische Einkauf direkte Verantwortung für die Lieferanten übernimmt. Was ist ein strategischer Einkauf und wie baut man eine aussagekräftige, nachhaltige und vor allem wirksame Warengruppenstrategie auf? Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Einkaufsmanagement dazu bei, das Marktwissen zu nutzen, Lieferanten für sich zu gewinnen, wirkliche Partnerschaften aufzubauen, Unternehmenserfolge mit zu gestalten, langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

 

Supply Chain Management Modul IIb Produktion und Marktversorgung
Wie muss ein effektives Produktionsmanagement ausgestaltet sein? Welche logistischen Überlegungen und Maßnahmen muss ein effektives Supply Chain Management in einem regionalen oder globalen Beschaffungs- oder Distributionsumfeld wahrnehmen? Wie wird die Produktion sowohl auf die Herausforderungen des Marktes, wie auch auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet? Wie werden die Logistiksysteme eines Unternehmens organisiert, ohne die eigenen Bestände zu belasten? Wie sichert man im Umfeld zunehmend flexibler gestalteter eigener Kapazitätsgrenzen stets eine hinreichende Produktionsversorgung? Wie erfolgt sowohl eine langfristige-, wie auch eine kurzfristige Planung der Produktion? Welche Wertschöpfungsprozesse von der Produktentwicklung, über die Herstellung, bis zur Instandhaltung sind ausschlaggebend und wie sind diese zu gestalten? Welche weiteren Themen haben einen Einfluss auf die Produktion und Marktversorgung: Nachhaltigkeit, Qualität, Projekt, Lean, etc. Wie ist eine Produktion zu organisieren und wie seine Leistung zu messen?

 

Supply Chain Management Modul III Strategie und Organisation
Wie muss die Supply Chain organisiert sein, damit sie einen optimalen Nutzen für den Kunden stiftet und so einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für das eigene Unternehmen erzeugt. Wie analysieren Sie das Verhalten Ihrer Kunden, segmentieren diese und sind in der Lage verschiedene Supply Chains zu identifizieren und zu verbessern und so zu einem höheren Reifegrad zu transformieren? Was ist eine Supply Chain Strategie und wie integriert diese das Produktdesign, mit dem Prozessdesign und der Kultur? Wie werden der externe Absatzmarkt und die Strategie des Unternehmens mit der internen Kultur und der Führung synchronisiert? Welche Hebel stehen zur Transformation der Supply Chain auf der Prozess- und Grundlagenebene zur Verfügung? Die Prozessebene umfasst alle Bereiche von der Produktentstehung über die Vertriebs- und Produktionsplanung den Einkauf, die Produktion und die Distribution & Retouren und Kundenservice zur Verfügung? Die Grundlagen dafür bildet die Organisation der Supply Chain und Personalmanagement und -entwicklung, sowie die entsprechenden Controlling-Instrumente und IT-Werkzeuge.

 

Team und Methoden Coach A: Arbeiten in Teams
Jeder Mensch ist anders. Jeder hat spezielle Stärken und auch Schwächen, jeder hat typ-bedingte persönliche Verhaltensweisen. Der Team und Methoden Coach lernt, solche unterschiedlichen Ausprägungen pro-aktiv zu nutzen und dabei Talente zur Potenzialsteigerung zu erkennen und abzurufen.

Energieverluste vermeiden
Ein Mitarbeiter tut nur das gerne, was er richtig gut kann. Und das kann er, weil er es aus sich selbst heraus auch können will. Dann ist er engagiert und bringt sich voll ein. Das aber, was er nicht so gut kann und nicht so richtig will, wird verschoben, entwertet oder manchmal auch schlecht gemacht. Häufig wird dann das „Nichterledigen“ einer Aufgabe auf angebliche Überlastung oder auf andere geschoben.

Effizient und respektvoll führen und an den Potenzialen arbeiten
Ergebnisorientiertheit bei authentischem Auftreten und Einfühlungsvermögen für jedes einzelne Teammitglied machen gute Führung aus. Effizient führen heißt, das erwartet Ergebnis als Ziel im Fokus zu haben, das Befinden Einzelner wertschätzend zu respektieren und in der Sache angemessen darauf zu reagieren sowie alle Potenziale zu erkennen und deren Entfaltung möglich zu machen.

 

Team und Methoden Coach B: Team - Führung 4.0
Höchstmögliche Effizienz in den Meetings ist das Ziel jeder wertstromorientierten Produktion. Je motivierter Menschen arbeiten, desto effektiver sind sie. Dies gelingt, wenn Verantwortliche ihr Team beziehungsorientiert führen. Als Team und Methoden Coaches verfügen sie über entsprechende Kompetenzen und wenden diese im betrieblichen Alltag an.

Unklarheiten schaffen Desinteresse und demotivieren
Wenn ein Teammitglied oder ein Mitarbeiter nicht vom Sinn dessen überzeugt ist, was er tun muss, tut er es unmotiviert. Wenn er nicht weiß, wie wichtig sein Anteil an der Zielerfüllung ist, macht er nicht mehr, als er unbedingt machen muss. Er macht „Dienst nach Vorschrift“ und wälzt so viel wie möglich auf andere Kolleginnen ab. So entstehen Frust und Konflikte im Team.

Klar Position beziehen und klar führen
Mitarbeiterinnen verlangen Klarheit und Berechenbarkeit von der Führung. Sie wollen wissen, warum sie etwas tun müssen. Gleichzeitig erwarten sie, dass sie sich mit ihren Ansichten in den Prozess einbringen können, dass ihre Meinung und ihr Wissen von der Führung gefragt ist. Das motiviert und macht auch dem Team ein Kollektiv, wo der Team und Methoden Coach als „Erster unter Gleichen“ respektiert und akzeptiert ist und alle an einem Strang ziehen.

 

Team und Methoden Coach C: Zielgerichtete Gesprächsführung
Ein Team und Methoden Coach ist mal Coach, mal Leader, mal Manger, mal Methodenexperte. Teamführung ist also immer Arbeit am und mit Menschen. Das widerspiegelt sich im beruflichen Alltag vom Team und Methoden Coach. Er führt viele Gespräche. Entweder mit Vorgesetzen und Unterstützern aus anderen Bereichen oder mit einzelnen Mitgliedern seines Teams. Die Team und Methoden Coaches werden befähigt, sowohl Kontroll-, Anforderungs- als auch Zielvereinbarungsgespräche und genauso aber auch Kritik- und schwierige, konfliktbeladene Gespräche mit Teammitgliedern so zu führen, dass am Ende belastbare und nachhaltig wirkende Vereinbarungen getroffen und eingehalten werden.

Überreden wollen statt überzeugen
Wenn ein Mitarbeiter im Team nicht versteht, warum er vom Team oder dem Team und Methoden Coach in Bezug auf seine Arbeitsleistungen oder Verhaltensweisen kritisiert oder getadelt wird, laufen alle noch so „gut gemeinten“ Hinweise, Anregungen oder auch „Zurechtweisungen“ ins Leere. Der Mitarbeiter wird weiterarbeiten und sich weiter so verhalten, wie bisher. Auch ein nicht ehrlich gemeintes Lob wird vom Mitarbeiter schnell als das erkannt, was es ist: als fadenscheiniger Versuch, ihn dadurch zu beeinflussen.

Überzeugen und nicht überrollen
Wenn der Team und Methoden Coach sein Gespräch so aufsetzt und dramaturgisch strukturiert, dass sein Gegenüber den Grund und das Befinden nachvollziehen kann, ohne sich dabei angegriffen zu fühlen, ist er bereit für ein offenes, sachorientiertes Gespräch. Wenn die Sachargumente stimmig und die Lösungsvorschläge einen erkennbaren Nutzen beinhalten, lässt sich der Gesprächspartner im eigenen Interesse auf eine Vereinbarung ein und hält sich auch daran.

 

Team und Methoden Coach D: Leiter oder Moderator
Teambesprechungen, Schichtübergaben, Präsentationen von Kennzahlen mit dialogorientierten Ergebnisstatements vor Vorgesetzten… Der Team und Methoden Coach steht im beruflichen Alltag sehr häufig vor der Aufgabe, ein Meeting mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die Team Methoden Coaches werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen solche Beratungen entweder direkt zu leiten oder als Moderator indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.
 
Reden, reden, reden.
Auf der einen Seite: Ein Ergebnisverantwortlicher, der redet und redet und redet. Je nach Anlass und Sachlage mal in der Rolle als ewig Erklärender, als ungeduldiger nie zufriedener Ergebnisverantwortlicher, als Besserwisser, als „Ankläger“ oder mal als Gönner, als Team“vater“. Auf der anderen Seite: Die Teammitglieder, die das entweder alles schon kennen oder wissen, dass alles folgenlos bleibt wie immer, dass der Chef selber nicht an das glaubt, was er verkündet. Und beide Seiten kennen die Rollenverteilungen: Der Chef redet, die anderen sind meist still und keiner hört richtig zu.

Jeder ist gedanklich dabei und bringt sich ein
Wiederkehrende Besprechungsformate folgen klaren regelkommunikativen Standards. Zweck, Ziel, Struktur und Zeitrahmen sind klar definiert. Bei außerplanmäßig einberufenen Meetings informiert der Team und Methoden Coach im Vorfeld über den Grund und das Ziel. Jeder kennt den Grund und kann gut vorbereitet mitreden. Für alle Meetingformate gilt: Der Team und Methoden Coach ist „erster unter Gleichen“. Situationsabhängig leitet er den interaktiven Kommunikationsprozess oder steuert ihn als Moderator. Immer kann sich jeder mit seinem Wissen, mit seinen Ideen und Vorbehalten einbringen. Der Coach aktiviert und nutzt das Wissen aller. Ergebnisziele werden im Konsens vereinbart.

 

TPM Total Productive Maintenance
Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

 

Train the Trainer
Trainer stehen im beruflichen Alltag vor der Aufgabe, ein Seminar mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die angehenden Trainer werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen Trainings entweder direkt zu leiten oder als Moderator und Coach indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.

 

Upgrade-Schulung vom PSB zum Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, unterliegen dabei einem stetigen Wandel. Um die Herausforderungen der Zukunft zu kennen und im eigenen Unternehmen umzusetzen, ist es daher notwendig, das vorhandene Wissen zu erneuern und zu vertiefen. Hier setzt die eintägige Aufbauschulung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In vier Modulen werden die neuesten Erkenntnisse zur Produktintegrität im Automobilbau erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining
Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt die grundlegenden Anforderungen zur Bemusterung von Serienteilen für die Automobilindustrie. Als fester Bestandteil im Rahmen der Qualitätsvorausplanung regelt der Standard die ordnungsgemäße Vorlage aller relevanten Dokumente und Teile an den Kunden. So werden die kundenseitigen Erwartungen vom Lieferanten verstanden und umgesetzt, damit das Produkt mit Ausrichtung auf maximale Kundenzufriedenheit hin produziert werden kann. In dieser Schulung wird den Teilnehmer/innen der VDA-Standard als Methode zur Anwendung nahegebracht.

VDA-Begleitmaterial:
(im Seminarpreis enthalten)

 

VDA 6.2 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor
Der VDA 6.2-Zertifizierungsstandard wurde 1997 vom VDA erstmals herausgegeben und 2017 auf Basis der neuen ISO 9001:2015 aktualisiert.
Er beinhaltet die Anforderungen an Unternehmen in der Automobilindustrie, die Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und somit die Qualität der Produkte beeinflussen.
Damit haben auch Dienstleister die Möglichkeit, sich im Rahmen einer automobilspezifischen Norm zertifizieren zu lassen.
Speziell Betriebe im Kfz-Gewerbe sowie zahlreiche Transport und Logistikunternehmen können diese Möglichkeit nutzen, um ihre Kundenorientierung dauerhaft zu optimieren.
Aber auch interne Dienstleister, z. B. Entwicklung, Logistik und Einkauf, verfügen mit VDA 6.2 über ein wertvolles Instrument zur kontinuierlichen Verbesserung.
Für die Implementierung im eigenen Unternehmen sowie für den Zertifizierungsprozess nach VDA 6.2 werden gut ausgebildete Auditor/innen benötigt, die in dieser Prüfung ihre formale
Qualifikation erlangen können.

 

VDA 6.2 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor
Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend ueberarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert)
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren
Prozessauditoren stehen stets vor komplexen Herausforderungen zur Minimierung von Risiken und dem verbessern von Ergebnissen.

Mit dieser Kompaktkurs Kompetenzschulung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als VDA 6.3 Prozessauditor durch entscheidende Themen wie die Risikoanalyse oder den Abänderungen bei der Potenzialanalyse weiter zu stärken.

Durch Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und bereits erworbenen Anwenderkenntnisse bieten wir Ihnen im Rahmen dieses Kompaktkurses an, mit einem unserer erfahrenen Trainer und anderen Prozessauditoren zusammen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu diskutieren. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung so integriert, dass Sie auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) Ihre Kompetenz als Prozessauditor weiter ausbauen können.

Des Weiteren erhalten Sie nach erfolgreichem absolvieren der Schulung eine:

VDA-Qualifikationsbescheinigung.





Bei weiteren Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich:

E-mail: akademie@tqu-group.com
Fon: (+49 (0) 731 14660200)

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining
Das Prozessaudit VDA 6.3 ist eine wirksame Vorgehensweise zur Beurteilung von Prozessen im Zusammenhang mit der Planung
und Herstellung von Produkten. Es leistet aber auch bei vorhandenen Fertigungslinien einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung.
Zudem ist die Potenzialanalyse ein erprobtes Mittel zur Auswahl neuer Lieferanten. Die dritte, vollständige Überarbeitung
des VDA 6.3-Standards im Jahr 2016 hatte das Ziel, den Standard praxisnäher und internationaler zu gestalten. Um VDA
6.3-Prozessaudits durchführen zu können, sind umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen notwendig, daher ist
die Qualifizierung relevanter Personen unumgänglich. In unserem VDA 6.3-Schulungsangebot erhalten die Teilnehmer/innen
das notwendige Hintergrundwissen und das Verständnis für die Vorgehensweise bei einem Prozessaudit.

 

VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining
Das Produktaudit ist in der Automobilindustrie eine besonders wichtige Methode zur Sicherung der Produktqualität. VDA 6.5 ist ein Leitfaden für das Management von Produktauditprogrammen, der den Unternehmen erlaubt, eine an die eigenen Produkte angepasste Systematik zu entwickeln.

Mit einem VDA 6.5 - Produktaudit kann man Kundenwünsche identifizieren, Produkte diesbezüglich überprüfen und eventuelle Verbesserungsmaßnahmen einleiten. Damit ist VDA 6.5 ein effizientes Werkzeug zur Weiterentwicklung des QM-Systems und der Produkte eines Unternehmens. Für die Umsetzung benötigt man gut ausgebildete Produktauditor/innen, die in dieser Qualifizierung das spezifische Know-how erlangen können.

 

VDA Schadteilanalyse Feld – Anwenderschulung VDA Lizenztraining
Trotz hoher Anstrengungen in den Entwicklungs- und Produktionsprozessen zur Übergabe von reifen, robusten und fehlerfreien Produkten an den Kunden können während der Nutzungsphase im Feld Abweichungen vom erwarteten Zustand auftreten. Je nach Beanstandung werden die potentiell fehlerhaften Bauteile oder Fahrzeugkomponenten getauscht und können vom Hersteller (OEM) oder Lieferanten über den OEM zur Analyse angefordert werden.
Der VDA-Band Schadteilanalyse Feld bietet für die Ursachenermittlung einen ganzheitlichen Ansatz und wurde 2018 grundlegend überarbeitet. Diese zweitägige Schulung bietet Teilnehmer/innen die Vermittlung der Inhalte des aktuellen Standards zur Umsetzung im eigenen Unternehmen.

 

VDA Schadteilanalyse Feld – Auditorenschulung VDA Lizenztraining
Trotz hoher Anstrengungen in den Entwicklungs- und Produktionsprozessen zur Übergabe von reifen, robusten und fehlerfreien Produkten an den Kunden können während der Nutzungsphase im Feld Abweichungen vom erwarteten Zustand auftreten. Je nach Beanstandung werden die potenziell fehlerhaften Bauteile oder Fahrzeugkomponenten getauscht und können vom Hersteller (OEM) oder Lieferanten über den OEM zur Analyse angefordert werden.
Der VDA-Band Schadteilanalyse Feld bietet für die Ursachenermittlung einen ganzheitlichen Ansatz und wurde 2018 grundlegend überarbeitet. In dieser zweitägigen Schulung geht es speziell und detailliert um den Auditfragebogen und die Durchführung von internen und externen Schadteilanalyseaudits.

 

Wissensmanagement
Erfahrung und Wissen der Mitarbeiter bilden die Kernkompetenzen eines erfolgreichen Unternehmens. Wissensorganisation existiert in allen Unternehmen, wird aber selten gesteuert.

 

Workshop zum neuen EFQM Modell 2020
Am 23.10.2019 wurde im Rahmen des EFQM Forums in Helsinki das neue EFQM-Modell 2020 veröffentlicht. Die Änderung gegenüber dem Modell 2013 signifikant. Das EFQM-Modell 2020 fokussiert wesentlich stärker auf die Weiterentwicklung der Organisation. Damit wird eher der Ansatz eines Ganzheitlichen Managementmodelle als der eines reinen Bewertungsmodells verfolgt.

 

Zertifikatsprüfung Beauftragter/Assistent für Lean Engineering (Green Belt of LE)
Green Belts of Engineering Excellence arbeiten in Projekten der Produkt- und/oder Prozessentwicklung. Sie beherrschen Methoden und Techniken, um die Kundenanforderungen vollständig zu verstehen und in optimale Produkte und Herstellprozesse umzusetzen. Mit ihren Fertigkeiten unterstützen sie das Produktmanagement als Einzelpersonen oder in bereichsübergreifenden Entwicklungsgruppen.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Beauftragter/Assistent für Lean Manufacturing (Green Belt of LM)
Green Belts of Lean Manufacturing in einer Lean Management Organisation arbeiten in Verbesserungsprojekten sachkundig und engagiert mit, kennen die Prinzipien des Wertstroms und viele geeignete Methoden der Verbesserung bestehender Arbeitsabläufe, sie unterstützen aktiv den Black Belt in Projekten und übernehmen eigenverantwortlich Teilprojekte in ihrem fertigungsnahen Fach- und Wirkungsbereich des schlanken Produktionssystems.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Beauftragter/Assistent für Six Sigma (Green Belt of SixS)
Green Belts of Six Sigma arbeiten in Verbesserungsprojekten sachkundig und engagiert mit, kennen das Six Sigma Vorgehen DMAIC und viele Six Sigma Methoden, unterstützen aktiv den Black Belt in Projekten der Verbesserung bestehender Produkte und Prozesse und übernehmen eigenverantwortlich Teilprojekte in ihrem fertigungsnahen Fach- und Wirkungsbereich.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Berater für Lean Management (Master Belt of LM)
Master Belts of Lean Management in einer schlanken Organisation organisieren und ermöglichen die Umsetzungsprozesse im gesamten Unternehmen. Sie koordinieren die Produktions- und Entwicklungssysteme, die Projekte, sie fördern die Beteiligten und stellen so sicher, dass vielfältige Potenziale aktiviert und genutzt werden. Sie arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind als interne oder externe Berater in der Lage durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation durch- und umzusetzen.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200

 

Zertifikatsprüfung Manager für Design for Six Sigma (Black Belt of DfSS)
Black Belts of Design for Six Sigma leiten fachlich und inhaltlich Produkt- und Prozessentwicklungsprojekte. Sie führen entsprechend des DMADV Vorgehens die beteiligten Entwickler und übernehmen selbst anspruchsvolle Projekte. Sie arbeiten mit entsprechender Six Sigma Software. Sie optimieren Produkte und Prozesse im Sinne eines problemlosen Produktionsstart und einer gelungenen Markteinführung. Oft arbeiten sie in technologischen Grenzbereichen um Innovationen erfolgreich zu machen.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Manager für Lean Engineering (Black Belt of LE)
Black Belts of Engineering Excellence arbeiten in Projekten der Produkt- und/oder Prozessentwicklung als Projektleiter, Teamleiter oder Spezialisten. Sie beherrschen Methoden und Techniken, um die Kundenanforderungen vollständig zu verstehen und in optimale Produkte und Herstellprozesse umzusetzen. Mit ihren Fertigkeiten unterstützen sie das Produktmanagement als Einzelpersonen oder in bereichsübergreifenden Entwicklungsgruppe.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Manager für Lean Manufacturing (Black Belt of LM)
Black Belts of Lean Manufacturing in einer Lean Management Organisation leiten fachlich und inhaltlich Projekte des schlanken Managements. Sie führen entsprechend des Wertstroms die Verbesserungsteams und übernehmen selbst anspruchsvolle Teilprojekte. Sie ermöglichen Verbesserungspotenziale in bestehenden Strukturen, Prozessen und Produktionssystemen zu aktivieren und zu realisieren. Sie leisten so wertvolle Beiträge zur Effizienzsteigerung der operativen Prozesse.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Manager für Six Sigma (Black Belt of SixS)
Black Belts of Six Sigma leiten fachlich und inhaltlich Six Sigma Projekte. Sie führen entsprechend des DMAIC Vorgehens die Verbesserungsteams und übernehmen selbst anspruchsvolle Teilprojekte. Sie arbeiten mit entsprechender Six Sigma Software. Sie ermöglichen Verbesserungspotenziale in bestehenden Prozessen und Produkten zu aktivieren und zu realisieren. Sie leisten so wertvolle Beiträge zur Effizienzsteigerung der operativen Prozesse.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Manager/Beauftragter für Prüfmittel und Prüfprozesse (Black Belt of TQM)
Manager/Beauftragte für Prüfmittel und Prüfprozesse unterstützen die produzierenden Bereiche durch das sach- und fachkundige Bereitstellen geeigneter Verfahren, Abläufe und Techniken zum Nachweis der Konformität und zur Steuerung der Produktionsprozesse. Sie sichern die Messverfahren nach internationalen Vorgaben und organisieren eine gebrauchsfähige schlanke, aber wirksame Prüfmittelverwaltung. Sie tragen damit wesentlich zum Beherrschen nachweisbedingter Risiken bei.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 

Zertifikatsprüfung Qualitätsmanager (Black Belt of TQM)
Black Belts of Total Quality Management entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Qualitätsmanagement einer Organisation. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft. Kontinuierliche Verbesserung, Fehlermanagement und vorbeugendes Handeln ist ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung und zum Imagegewinn eines Unternehmens.

Damit sie optimal vorbereitet sind und um auf Ihren gewünschten Prüfungstermin eingehen zu können, bitten wir Sie mit uns in Kontakt zu treten. Möglich über untenstehende Email-Adresse oder telefonisch unter der +49 (0) 731 14660 200.

 
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