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8D-Report
Der 8D-Report ist eine Problemlösungsmethode, die sicherstellt, dass Fehler des Lieferanten dauerhaft und strukturiert beseitigt werden. Die IATF 16949 fordert zwingend den Einsatz einer solchen Problemlösungsmethode. Der 8D-Report ist ein standardisiertes Vorgehen. Der Kunde wird fortlaufend über den Stand der Korrekturmaßnahmen informiert und kann sich sachkundig in die Problemlösung einbringen.

 

Agile Produktentwicklung - Die Kunst das Doppelte in der halben Zeit zu erreichen
Unternehmen sind zunehmend mit Diskontinuität, Unsicherheit, Dynamik und Intransparenz der Kaufprozesse konfrontiert. In diesem Zusammenhang müssen sie in ihren Prozessen eine Agilität entwickeln, um Änderungsnotwendigkeiten schneller wahrzunehmen und damit ihre Reaktionsgeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen – insbesondere am Beginn der Wertschöpfungskette, der Produktentwicklung.

Um diese Herausforderungen zu meistern, setzen sich Unternehmen zunehmend mit SCRUM, Leitungs-Kanban und anderen agilen Methoden auseinander und wenden diese erfolgreich an.

Hierbei spielt die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit im Produktentwicklungsprozess eine bedeutende Rolle. Die Time to Market verkürzen, Zielmargen erreichen und keine Kompromisse in der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität.

 

Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
Unternehmen ohne aktives Umweltmanagement drohen nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch Umsatz- und Imageverlust. Mit Hilfe einer geeigneten Ablauf- und Aufbauorganisation können Umweltaspekte und Verbräuche gelenkt und reduziert werden. Ein zertifizierfähiges Umweltmanagementsystem erfolgt nach den Regelwerken der ISO 14001 oder der europäischen EMAS-Verordnung.

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer sollen vor Gefahren geschützt sein, die durch die Tätigkeiten entstehen können. Betriebs- und Arbeitsstätten, Maschinen, Geräte, Anlagen und Betriebsstätten müssen entsprechend eingerichtet sein. Gesetze und Regelwerke unterstützen und leiten den Arbeitgeber. Die konsequente Umsetzung dieser Gesetze soll die Arbeitnehmer schützen, Arbeitsunfälle, gesundheitliche Folgen und dadurch bedingte Produktivitätseinbußen vermeiden. Das systematische und unternehmensspezifische Umsetzen der Anforderung kann die Prozesssicherheit und die Produktivität präventiv und positiv unterstützen und Haftungsrisiken für Führungskräfte reduzieren.

 

Basis Team Building
Grundlage für erfolgreiche und nachhaltig wirksame Führungsaktivitäten sind drei Basiskompetenzen:

  • Geschärfte Wahrnehmung – rund um den Gesprächspartner und weitere Beteiligte

  • Sprachkompetenz – um auf den Punkt zu kommen, um kreative Denkprozesse beim Gesprächspartner in Gang zu bringen.

  • Systemstrategische Zielorientierung
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    Black Belt of Economy: Manager für die Wirtschaft Modul 1
    Black Belts of Economy einer Organisation können wichtige Prinzipien und Methoden des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld anwenden. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft in Fragen und Aufgaben der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Abläufe und Entscheidungen. Sie führen wirtschaftlich orientierte Managementsysteme zum Erfolg. Sie können Teams und Arbeitsgruppen im Sinne wirtschaftlicher Entscheidungen anleiten.

     

    Black Belt of Economy: Manager für die Wirtschaft Modul 2
    Black Belts of Economy einer Organisation können wichtige Prinzipien und Methoden des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld anwenden. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft in Fragen und Aufgaben der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Abläufe und Entscheidungen. Sie führen wirtschaftlich orientierte Managementsysteme zum Erfolg. Sie können Teams und Arbeitsgruppen im Sinne wirtschaftlicher Entscheidungen anleiten.

     

    Black Belt of Economy: Manager für die Wirtschaft Modul 3
    Black Belts of Economy einer Organisation können wichtige Prinzipien und Methoden des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld anwenden. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft in Fragen und Aufgaben der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Abläufe und Entscheidungen. Sie führen wirtschaftlich orientierte Managementsysteme zum Erfolg. Sie können Teams und Arbeitsgruppen im Sinne wirtschaftlicher Entscheidungen anleiten.

     

    Black Belt of Economy: Manager für die Wirtschaft Modul 4
    Black Belts of Economy einer Organisation können wichtige Prinzipien und Methoden des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld anwenden. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft in Fragen und Aufgaben der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Abläufe und Entscheidungen. Sie führen wirtschaftlich orientierte Managementsysteme zum Erfolg. Sie können Teams und Arbeitsgruppen im Sinne wirtschaftlicher Entscheidungen anleiten.

     

    Champion Engineering Excellence
    Bereichs- und Abteilungsleiter unterstützen TQM, Design for Six Sigma und Lean Engineering Programme. Sie definieren und genehmigen die Innovationsprojekte. Sie planen und stellen die notwendigen finanziellen Mittel und Ressourcen zur Verfügung und wählen die Mitarbeiter aus, die zu Green Belts oder Black Belts aufgebaut werden.

     

    Champion Operational Excellence
    Bereichs- und Abteilungsleiter unterstützen TQM, Six Sigma und Lean Manufacturing Programme. Sie definieren und genehmigen die Projekte. Sie planen und stellen die notwendigen finanziellen Mittel und Ressourcen zur Verfügung und wählen die Mitarbeiter aus, die zu Green Belts oder Black Belts aufgebaut werden.

     

    Change Management
    Der Wandel ist ein zentrales Element in jedem Unternehmen. Die Widerstände gegen Veränderungen in Unternehmen sind oft groß, Konflikte vorprogrammiert. Umso wichtiger ist es, Veränderungsprozesse professionell und zielorientiert durchzuführen.

     

    Core Tools in der Automobilindustrie
    In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
    die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

     

    Core Tools in der Entwicklung
    Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen, die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

     

    Core Tools in der Produktion
    Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

     

    CSR-Strategie aufbauen und umsetzen in Anlehnung an die ISO 26000
    Nachhaltigkeitsmanagement heißt ethisches Handeln, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz in die Unternehmensstrategie und -politik aufzunehmen und unternehmensweit abzusichern. Neben ökonomischen Zielsetzungen und Kenngrößen bestimmen soziale und ökologische Aspekte unternehmerisches Handeln. Jede Veränderung bedarf einer Strategie. Dazu ist es notwendig die Einflussfaktoren zu kennen. Wissen um den Stand der Diskussion und der normativen Grundlagen ist unerlässlich, um für dieses emotionale Thema eine Strategie und ein geeignetes Controlling zu entwickeln.

     

    Das Lieferantenaudit
    Sachkundige und faire Lieferantenbeurteilungen reduzieren Risiken, die in jeder Geschäftsbeziehung verborgen sind. Ziel ist die Auswahl leistungsfähiger und geeigneter Lieferanten sowie das Erkennen von Potenzialen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Lieferantenbeziehung.

     

    Design for Six Sigma Black Belt Modul 1
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Design for Six Sigma Black Belt Modul 2
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Design for Six Sigma Black Belt Modul 3
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Design for Six Sigma Black Belt Modul 4
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Design for Six Sigma Black Belt Modul 5
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Design for Six Sigma Green Belt
    Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung.

     

    Design for Six Sigma Yellow Belt
    Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

     

    DoE Design of Experiments
    Mit den Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Design of Experiments werden Produkte, Prozesse und Systeme so gestaltet, dass sie möglichst unempfindlich gegenüber Störeinflüssen sind. Das Modell geht davon aus, dass jede Abweichung einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

     

    Economy Führerschein
    Typische Aufgabenstellungen der Wirtschaft werden aus der betrieblichen Praxis aufgegriffen und bearbeitet. Kostenrechnung und Kostenkalkulation stehen dabei im Vordergrund. In eigenen Projekten werden Lösungen erarbeitet und kritisch konstruktiv kommuniziert.

     

    Energieberater nach ISO 50001
    Berater für Energie- und Klimaschutzmanagement analysieren die Energie- und Klimasituation eines Unternehmens und entwickeln daraus Programme und Projekte, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Berater für Energiemanagement arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage, durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater oder Energieberater.

     

    Energiemanagementbeauftragter nach ISO 50001
    Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zum Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

     

    Energiemanager nach ISO 50001
    Energiemanager und Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zum Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

     

    European Assessor
    Der Assessmentprozess ermöglicht es einer Organisation, ihre Stärken und ihre Verbesserungsbereiche eindeutig festzustellen und führt zur koordinierten ganzheitlichen Planung von Verbesserungsmaßnahmen. Der Fortschritt wird durch Assessments überwacht.

     

    Fachinformationstag Additive Manufacturing für Führungskräfte
    Im Rahmen der 4. Industriellen Revolution entwickeln sich die additiven Fertigungsverfahren in rasanter Weise. Immer neue Werkstoffe können gedruckt werden. Die Möglichkeiten der vollkommenen Integration des Kunden in die Wertschöpfung, eine orts- und zeitunabhängige Supply Chain sowie die Möglichkeiten der Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen machen es notwendig, die bisherigen Geschäftsmodelle anzupassen, um die darin verborgenen Chancen realisieren zu können. Für die Realisierung sind im Speziellen Führungskräfte besonders gefordert.

    Wir haben für Sie Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbracht. So können wir Ihnen sowohl die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse als auch pragmatische Möglichkeiten der Umsetzung darstellen.

    Veranstaltungsort:
    Steinbeis-Haus Karlsruhe
    Willy-Andreas-Allee 19, 76131 Karlsruhe

     

    Fehlermanagement
    Fehler sind Abweichungen von Produkt- oder Serviceeigenschaften. Sie überschreiten festgelegte Grenzen und beeinträchtigen die Funktion der Eigenschaft oder die Zufriedenheit der Kunden. Grundsätzliche Qualitätsstrategie ist es, solche Abweichungen systematisch zu reduzieren und ganz ohne Fehler zurechtzukommen. Fehler können im Verbesserungsprozess wichtige Informationen bieten, wenn sie richtig erfasst, ausgewertet und kommuniziert werden.

     

    FMEA Failure Mode and Effects Analysis
    FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können. In der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen an Bedeutung.

     

    Frontloading
    Frontloading bezeichnet die Verlagerung von Problemidentifikation und -lösung auf die frühen Phasen eines Innovations- und Entwicklungsprozesses. So lassen sich wichtige Produktentscheidungen durch virtuelle Versuche absichern. Fehlfunktionen werden schon sehr früh erkannt, die Produktqualität gesteigert, die Time to Market verkürzt und Anlaufprobleme reduziert.

     

    Gesundheitsmanagement
    Die Gesundheit der Mitarbeiter und Führungskräfte ist ein wesentlicher Produktions- und Wettbewerbsfaktor. Die SPEC 91020 bietet den Rahmen für die systematische Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und schafft so die Möglichkeit, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und damit auch die Steigerung der Effizienz der Produkt- bzw. Dienstleistungsrealisierung zur verbessern.

     

    Green Belt of Economy: Beauftragter/Assistent für die Wirtschaft
    Green Belts of Economy einer Organisation verstehen die Grundzüge des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld. Sie können sich aktiv an der Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen in ihrer Abteilung oder in ihrem Team beteiligen. Sie übernehmen dabei wichtige Teilaufgaben bei der Umsetzung eines ganzheitlichen wirtschaftlich orientierten Managementsystems

     

    Grundlagen Seminar - Additive Manufacturing
    Additive Manufacturing – umgangssprachlich auch als 3D-Druck bezeichnet – ist weit mehr als eine Nischen-Technologie zur Fertigung von Prototypen. Durch die rasante technologische Entwicklung von Verfahren und Werkstoffen ist Additive Manufacturing in vielen Bereichen bereits heute eine Schlüsseltechnologie für die industrielle Fertigung. Der Einsatz von Additive Manufacturing bewirkt weitreichende Veränderungen über die Fertigung hinaus: Etablierte Wertschöpfungsmodelle und ganze Branchen werden sich verändern. Dies sollte nicht nur als Gefahr gesehen werden, sondern in erster Linie als eine große Chance, um an neuer Wertschöpfung unter dem Schlagwort Industrie 4.0 zu partizipieren.

     

    IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining
    Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
    Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

     

    IATF 16949 - Upgrade-Schulung für 1st/2nd party Auditoren im Rahmen der Re-Qualifizierung VDA Lizenztraining
    Auditoren müssen sich in der täglichen Praxis immer wieder aufs Neue bewähren. Veränderungen der dem Audit zugrunde liegenden Standards und des betrieblichen Managements müssen schnell erfasst werden können, um sie im Arbeitsalltag zu berücksichtigen. Zur Aufrechterhaltung der Auditorenqualifikation (Zertifikate nach ISO/TS, bzw. IATF 16949) ist für 1st/2nd party Auditoren daher alle 3 Jahre eine Re-Qualifizierung erforderlich.

    NEU: 1st/2nd party Auditoren der ISO/TS 16949, die ihre Qualifikation bei anderen Schulungsanbietern erworben haben, können nun ebenfalls ein VDA-Zertifikat beantragen!

     

    IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining
    Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

    Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

     

    IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
    Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
    Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
    Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

     

    IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
    Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

     

    IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining
    Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

     

    Industrie 4.0 Ready Assessment - Ready for Industrial Digitalization
    Industrie 4.0 oder die sogenannte Industrial Digitalization stellt Unternehmen vor weitreichende Herausforderungen in Produktmanagement, Produktentwicklung, Produktion und Service. Neben den Potenzialen der Effizienzsteigerung durch die digitale Vernetzung der Produktion und der Produkte, bietet sich die Chance durch Innovationen vollkommen neue Felder der Wertschöpfung zu erschließen. Dabei ist die konkrete Herausforderung, neue Geschäftsfähigkeiten im Rahmen der digitalen Vernetzung zu entwickeln, bestehende Fähigkeiten auszubauen und neue Wege der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit herauszubilden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie weit ein Unternehmen mit seinen Fähigkeiten auf dem Weg der digitalen Industrialisierung vorangeschritten ist und welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

     

    Innovationsprozesse gestalten und führen
    Wie können wir Innovationen für ein Angebot hervorbringen, das die Kunden wertschätzen und die den Wettbewerbern einen Schritt voraus sind? Hervorragende Einzelleistungen oder geniale Erfindungen können erst zur Innovation werden, wenn das Umfeld passt und sie wirtschaftlich verwertbar sind. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen werden koordiniert. Innovationsprozesse müssen gestaltet, überprüft und ständig verbessert werden.

     

    Internationale Managementsysteme
    Die Globalisierung der Märkte und der Unternehmen erfordert es, die Produkt- und Organisationsstandards an Best Practice zu messen und anzupassen. Ein internationales Managementsystem ist ein Führungs- und Koordinationsmittel, das den Erfolg internationaler Kooperationen unterstützt. Best Practice-Regeln werden identifiziert und standardisiert.

     

    Interner Auditor Energiemanagement nach ISO 50001
    Energieauditoren analysieren und bewerten Organisationen anhand der vom Management festgelegten Prinzipien und Regeln. Sie richten ihre Arbeit an den internationalen Normen ISO 19011 und ISO 50001 aus und sind in der Lage, das Energiemanagement eines Unternehmens (intern oder extern) mit ausgewogenen Methoden objektiv und fachkundig zu auditieren. Aufgrund ihrer Arbeit erhalten die Führungskräfte eines Unternehmens fundierte Entscheidungsvorlagen und wichtige Hinweise für die Energiesicherheit.

     

    Interner Auditor in der Automobilindustrie
    Funktionierende und angemessene Managementsysteme in der Automobilwirtschaft sind zwingende Grundlagen einer partnerschaftlichen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Herstellern, ihren Lieferanten, Werkstätten und Händlern.

     

    Interner Auditor ISO 19011
    Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

     

    ISO 9001 Anforderungen und Umsetzung
    Die ISO 9001 ist die weltweite Basis für qualitätsorientierte Organisationen. Ihre Anwendung ist nur dann erfolgreich, wenn die speziellen Anforderungen der Unternehmen erkannt, eine nutzenorientierte Umsetzung der Anforderungen herausgearbeitet und durchgeführt wird.

     

    Kennzahlen im Unternehmen
    Leistungsfähige Kennzahlensysteme sind unerlässlich. Um Unternehmen auf die Strategie auszurichten, braucht es Kennzahlen, die alle wichtigen Faktoren abbilden können. Dabei müssen Ziele festgelegt werden, die einen Soll-Ist-Vergleich ermöglichen.

     

    Kernkompetenzen identifizieren und nutzen
    Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich auf das, was sie ganz besonders gut können. Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Technologien verschmelzen bei ihnen zu ihren typischen „Kernkompetenzen“. Welche Strategie ist erfolgreich und wie bleiben Sie erfolgreich?

     

    Konfliktprävention Konfliktintervention
    Konflikte entstehen immer dann, wenn engagierte Menschen aufeinandertreffen. Engagieren sich Menschen für eine Sache, dann entstehen Emotionen: Lust, Frust, Hass, Liebe – je nachdem, um was es sich handelt. Konfliktmanagement ist die Kunst, die persönlichen und fachübergreifenden Ziele transparent zu gestalten, um Verständnis zwischen den Partnern zu ermöglichen. Dies erfordert ein hohes Maß an sozialer Intelligenz und das Wissen über psychologische Grundregeln des menschlichen Seins.

     

    Konsequente 4-Augen-Gespräche
    Mitarbeitergespräche haben das Potenzial, Menschen zu fördern, Selbstreflexion zu ermöglichen und Motivation durch gestaltete und individuelle Zielsetzungen zu schaffen.

     

    KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
    Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg.

     

    Lean KATA (KATA Coaching)
    Gute Ergebnisse bezüglich Produkt, Kosten, Qualität, Gewinn sind die Voraussetzung um im Wettbewerb bestehen zu können. Diese Ergebnisse können nur optimiert werden indem die Prozesse aus denen sie resultieren, verbessert werden. Dies setzt wiederum Mitarbeiter voraus die fähig sind, Prozesse zu verbessern. Fähige Mitarbeiter müssen nicht nur rekrutiert, sondern vor allem entwickelt werden. Die Mitarbeiterentwicklung ist Chefsache und sollte durch die direkte Führungskraft täglich und praxisorientiert erfolgen.

     

    Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 1
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 2
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 3
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 4
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Entwicklung Green Belt
    Green Belts arbeiten an komplexen übergreifenden Lean Management Entwicklungsprojekten mit. Sie sind verantwortlich für die Produktivität, die ergebnisorientierte Durchführung und das Erreichen der gesetzten Termine. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Entwicklungsabläufe integriert werden können.

     

    Lean Management Office
    Die Gestaltung und Verbesserung von Prozessen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung sind wichtige Bestandteile von Lean Management und gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Dies gilt sowohl für produzierende als auch reine Dienstleistungs-Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen. In vielen Unternehmen sind hier deutlich höhere Verbesserungen zu erreichen als im Produktionsbereich, wo die Denkansätze von Lean Management bereits weit verbreitet sind. Die besondere Herausforderung bei administrativen Prozessen liegt einerseits darin, dass die einzelnen Tätigkeiten auftragsspezifisch sehr unterschiedlich sein können, andererseits die Mitarbeiter durchaus in mehreren Prozessen parallel arbeiten.

     

    Lean Management Produktion Black Belt Modul 1
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Produktion Black Belt Modul 2
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Produktion Black Belt Modul 3
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Produktion Black Belt Modul 4
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Lean Management Produktion Green Belt
    Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Lean Projekten mit. Sie führen überschaubare Projekte im eigenen Bereich zur Produktivitätssteigerung selbständig durch und können beteiligte Mitarbeiter unterstützen. Sie sind verantwortlich für die Produktivität und die ergebnisorientierte Durchführung. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Arbeitsabläufe integriert werden.

     

    Lean Yellow Belt
    Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet hier, hervorragende Produktivität dauerhaft zu erreichen und Verschwendung konsequent zu reduzieren. Mit Lean Manufacturing werden Verluste identifiziert und nachhaltig reduziert. Lean Manufacturing ist ein umfassender Ansatz und wirkt sich auf alle Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen aus.

     

    Lieferantenmanagement
    Lieferanten sind wichtige Partner in den Wertschöpfungs-und Produktionsprozessen. Zukunftsorientierte und erfolgreiche Lieferantenbeziehungen haben eine gemeinsame Basis und gemeinsame Ziele.

     

    Managen Sie ihre Beziehungen und Sie managen Ihren Erfolg
    Beziehungen „lauern“ überall. Sie sind etwas natürliches, manchmal anstrengendes, beglückendes,
    nerviges, beruhigendes … aber auf jeden Fall etwas Überlebensnotwendiges.
    Denn ohne Beziehungen können wir nicht [über-]leben. Eine einseitige Beziehung macht
    einsam oder scheitert, die wechselseitige Beziehung auf Augenhöhe ist das Erstrebenswerte und überdauert.

     

    Master Belt of Economy: Berater für die Wirtschaft
    Master Belts of Economy sind in der Lage, die Situation eines Unternehmens zu analysieren und daraus ableitend Programme und Projekte zu entwickeln, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Master Belts arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation durch- und umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater.

     

    Master Black Belt
    Als Master Black Belt sind Sie für Transformationsprogramme im Unternehmen verantwortlich, Mentor der Green und Black Belts und Fachmann für alle organisatorischen Fragen. Sie sind Ansprechpartner des Managements und der Problemlösungsteams und verfügen über eine hohe kommunikative und fachliche Kompetenz.

     

    Messsystemanalyse MSA
    Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

     

    Modulare Managementsysteme
    Abhängig von Größe und Komplexität des Produkt und Marktportfolios sehen sich Unternehmen zunehmend mit unterschiedlichen normativen Vorgaben und Anforderungen konfrontiert, die meist über den Rahmen einer ISO 9001 Zertifizierung hinausgehen. Die Integration dieser Vorgaben, sei es aus den Bereichen Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz, Energierichtlinien und kundenspezifischen Anforderungen, stellt eine Herausforderung für die Unternehmen dar, sich über die Struktur des bestehenden Managementsystems gründlich Gedanken zu machen.

     

    Multivariate Statistik
    Die Beziehungen der Einflussgrößen auf technische Prozesse sind oft so komplex, dass sie mit der klassischen Statistik nicht mehr ausreichend zu analysieren sind. Zahlreiche Fälle aus der Praxis zeigen, dass die Variablen voneinander nicht unabhängig sind. Je höher sie korreliert sind, umso näher läuft ein Prozess am chaotischen Zustand. Die multivariate statistische Analyse von Produkten und Prozessen zeigt widerspruchsfrei, wie stark die Streuungen der Produkt- und Prozessvariablen durch die zugeordneten Input- und Prozessvariablen verursacht werden.

     

    Neuerungen ISO 9001:2015 und IATF 16949
    Die Revision der ISO 9001:2015 und IATF 16949 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme, legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest.

     

    Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement
    Konflikte, Krisen, Katastrophen: rechtliche Angriffe, Produktrückrufe, Fachkräftemangel, Unfälle... Unternehmen sind täglich damit konfrontiert, eine Antwort darauf zu finden, wie sie mit bestehenden Risiken umgehen und dennoch ihre Unternehmensziele erreichen können. Der erste Schritt ist, die wesentlichen Risiken zu erfassen und zu beurteilen; eine Auswirkungs-Analyse liefert wichtige Anhaltspunkte für das notwendige Antwortverhalten. Notfallpläne, Krisenpläne und gute Krisenkommunikation sind wertvolle Hilfen, um die Krise rasch und adäquat zu bewältigen und einen kontinuierlichen Betriebsablauf und die Reputation des Unternehmens sicherzustellen.

     

    Produktsicherheits-beauftragter (PSB) in der Automobilindustrie (VDA Lizenztraining)
    In der Automobil- und Automobilzuliefererindustrie sind die Produktsicherheit und die Produkthaftung seit jeher Themen von hoher Wichtigkeit. Staaten weltweit haben dies in national als auch international geltenden Gesetzen festgelegt, die in vertraglich vereinbarte, spezifische Forderungen der Automobilindustrie übernommen worden sind. Diese haben nicht nur für die OEM’s selbst, sondern auch für die durchgängige Lieferkette Gültigkeit (beschrieben u.a. im VW-Konzern in der ‚Formel Q‘). Dort sind die zuliefernden Unternehmen aufgefordert, einen sogenannten Produktsicherheitsbeauftragen zu bestellen und einzusetzen. Hierdurch sollen im gesamten Produktentstehungsprozess Haftungsrisiken durch gezieltes Fachwissen ermittelt, in der Produktentwicklung erkannt, vermieden bzw. minimiert und über die Prozessentwicklung beherrscht werden. Im Falle von Produkthaftungsvorfällen und Erkenntnissen aus der Produktbeobachtung im Unternehmen selbst sowie am Markt soll der Produktsicherheitsbeauftragte kompetenter Ansprechpartner für Management, Kunden und gesetzliche Vertreter sein. Hierbei gilt es entsprechend der gesetzlichen Vorgaben als auch der kundenspezifischen Anforderungen angemessen zu koordinieren.
    Um diese vielfältigen Aufgaben, die somit an den Produktsicherheitsbeauftragten gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen.
    Erfahrene Referenten vermitteln den Teilnehmern das notwendige theoretische Wissen in breiter Form, gepaart mit Erläuterungen und Beispielen aus der Praxis. Die praktische Anwendung des Gelernten in Form von Gruppenarbeiten steht bei diesem Seminar im Mittelpunkt.

     

    Profiling - die persönlichkeitsorientierte Führung
    Die angeborenen Stärken und Schwächen von Mitarbeitern lassen sich nur schlecht an absolvierten Ausbildungen oder der Berufserfahrung ablesen. Ausschlaggebend sind persönliche Charaktermerkmale. Gute Menschenkenntnis ist eine maßgebende Kompetenz für Führungskräfte, denn die Qualität der Führungsaktivitäten ist am Gegenüber zu erkennen.

     

    Prüfplanung
    Qualitätsprüfungen sind für die gesamte Produktentstehung bis zur Auslieferung an den Kunden unerlässlich. Die Prüfplanung ist der zentrale Prozess eines CAQ Systems. In der Planungsphase wird festgelegt, was, wo, wann und wie zu prüfen ist. Prüfdatendokumentation und Verfügbarkeit geeigneter Prüf- und Messmittel müssen geklärt werden. Die Komplexität erfordert ein hohes Maß an Sach- und Fachkenntnissen und Erfahrung.

     

    Prüfungsvorbereitung für angehende 1st/2nd party Auditoren der ISO/TS 16949 - Core Tools und Zertifizierungsvorgaben

    Auffallend viele Prüflinge beantworten Fragen zu MSA, SPC, FMEA und den Rules nicht korrekt. Diese Inhalte werden in den Kursen nur noch marginal besprochen. Dennoch werden in der Prüfung die Kenntnisse vorausgesetzt. Hinzu kommt, dass insbesondere angehende Auditoren Schwierigkeiten im direkten Umgang mit der Multiple-Choice-Fragetechnik zeigen. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Core Tools unerlässlich für die Praxis, um eine effektive Durchführung von Audits zu ermöglichen.
    Für eine vertiefende Einführung sowie Übungen zur Auditierung von Core Tools der Automobilindustrie empfehlen wir, diesen Vorbereitungskurs vor der Prüfung zu besuchen, damit Sie das gesamte erworbene Wissen festigen können.

     

    Qualität im Rahmen von Industrie 4.0
    Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen (R)Evolution. Qualität bleibt ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber.
    Herausforderungen wie die Echtzeitanalysefähigkeit großer Datenmengen, eine angepasste Infrastruktur für die Qualität und eine wertschöpfungskettenintegrierte Qualitätssicherung kommen mittel- oder langfristig auf alle Branchen zu. Je nach strategischer Ausrichtung ergeben sich weitere spezielle Anforderungen für Ihre Qualitätsarbeit. Beispiele hierfür sind, das Arbeiten mit digitalen Zwillingen, der Umgang mit Remotedaten aus dem Feld und eine Anpassung des Aufgabenportfolios der Qualitätsmitarbeiter.

     

    Qualitätsmanagement Core Tools
    Methodisches Vorgehen erspart den Unternehmen unnötig hohe Kosten, die durch Fehler entstehen können. Schlagkräfte Tools können sowohl präventiv als auch zur Fehlerbearbeitung mit dem Ziel der Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsmanagers, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

     

    Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten nach ISO 13485
    Die einschlägigen EG-Richtlinien für Medizinprodukte fordern eine Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 13485. Medizinproduktehersteller müssen Vorkehrungen treffen, damit die mit den Produkten verbundenen Risiken eingeschätzt, bewertet und überwacht werden können. Sie müssen in der Lage sein gegebenenfalls einzugreifen.

     

    Qualitätsmanagement Grundlagen
    Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

     

    Qualitätsmanagement Luft- und Raumfahrt
    Innerhalb der EU gelten die luftrechtlichen Forderungen der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) für Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe. Voraussetzung zur Zulassung ist ein auf deren spezielle Belange ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem auf Basis der EN 9100.

     

    Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
    Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens.

     

    Refresher European Assessor
    Das EFQM Excellence Modell wurde 2013 überarbeitet. Es stellt sich jetzt die Herausforderung, die Neuerungen im Unternehmen zu identifizieren, zu bewerten und gegebenenfalls zu etablieren und die jetzigen Assessoren auf die Verwendung des erneuerten Modells vorzubereiten. Exzellente Organisationen erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, die die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen erfüllen oder übertreffen. Das Assessment ist eine umfassende, regelmäßige und systematische Überprüfung von Tätigkeiten und Ergebnissen einer Organisation.

     

    Refreshing für Auditoren Umwelt
    Die Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Gesetze, Normen und die Entwicklungen des Umweltmanagements, verändern sich ständig. Umweltauditoren und Umweltbetriebsprüfer müssen rasch auf Veränderungen und Anforderungen an den Umweltschutz reagieren.

     

    Refreshing für interne Auditoren
    Auditoren müssen sich in der Praxis täglich aufs Neue bewähren und flexibel auf Veränderungen des betrieblichen Managements reagieren. Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Normen und den Entwicklungen des Qualitätsmanagements, verändern sich ständig.

     

    Reifegradanalyse Geschäftsprozesse
    Reifegradanalysen sind heute ein probates Mittel, um den Zustand eines Prozesses zu erfassen und gegebenenfalls zu verbessern. Es gibt unterschiedliche Modelle, die für die Reifegradanalyse eingesetzt werden. Unabhängig davon ist es für jedes Unternehmen notwendig, seine Kriterien festzulegen und entsprechend seinem Geschäftszweck die Reifegradanalyse zu gestalten und durchzuführen.

     

    Reifegradbestimmung von Organisationen
    ...oder wie Sie konsequent den Erfolg vorbereiten. Der Erfolg von Transformationsprogrammen zu Lean Management, Six Sigma, Operational Excellence, Engineering Excellence oder Business Excellence hängt wesentlich von der Bereitschaft der Organisation ab, diese Veränderungen zu unterstützen. Dazu ist es unserer Erfahrung nach sinnvoll und zielführend, sich mit dem Reifegrad des Unternehmens zu beschäftigen, um das Risiko eines Fehlschlages zu reduzieren und die Erfolgswahrscheinlichkeit zu vergrößern. Das Ergebnis der Reifegradbestimmung hilft den verantwortlichen Personen einzuschätzen, wann welche Maßnahmen zielführend eingesetzt und kontraproduktive Reaktionen weitestgehend vermieden werden können.

     

    Reklamationsdaten auswerten
    Reklamationen sind Rückmeldungen vom Kunden, den Vertriebsstellen oder aus der eigenen Fabrik, die auf Abweichungen und Fehler hinweisen. Richtig erfasst und ausgewertet, sind sie eine wertvolle Quelle zur ständigen Verbesserung der eigenen Fähigkeiten und zur Vermeidung kostenintensiver Fehlerbehandlung. Die Reklamationsdaten sind Bestandteil des gesamten Qualitätsdatenmanagements.

     

    Revision ISO 9001
    Die Revision der ISO 9001:2015 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Die DIN EN ISO 9001:2015 weist deutliche Änderungen zur ISO 9001:2008 auf. Anders als bei der letzten Revision (2008) handelt es sich hier nicht um redaktionelle, sondern um entscheidende inhaltliche Änderungen.

     

    Risikomanagement
    "Risiko und Chancen" und die Berücksichtigung eines risikobasierten Ansatzes sind wesentliche Neuerungen in der neuen ISO 9001:2015. Was ist darunter zu verstehen, wie können die Forderungen im Unternehmen umgesetzt werden und gleichzeitig einen Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung leisten?
    Ein risikobasierter Ansatz hin zum Risikomanagement bietet Unternehmen die Möglichkeit, mit Chancen und Risiken proaktiv umzugehen und damit die Zielerreichung ihres Unternehmens optimal zu unterstützten.

     

    Robust Design
    Mit ausgewählten Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Entwickeln die Prozesse so, dass sie möglichst unbeeinflusst von Parameterschwankungen bleiben und zugleich um einen Zielwert zentriert sind. Das Modell des Robust Design geht davon aus, dass jede Abweichung im Produkt oder Prozess einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

     

    Robuste Prozesse
    Stetig steigende Anforderungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Flexibilität, Lieferfähigkeit sowie gleichzeitig steigender Kostendruck – das sind die Herausforderungen produzierender Unternehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, die Störungen in den Prozessen zu identifizieren und zu eliminieren – also die Prozesse „robust" zu gestalten. Robuste Prozesse zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die geforderten Ergebnisse auch unter schwankenden Umgebungsbedingungen sicher zur erzielen.

     

    Saramakanisches Prinzip
    Gespräche & Teams erfolgreich moderieren mit der Erfolgsmethode des „Dschungels“. Im
    kleinen südamerikanischen Land Surinam lebt das Volk der „Saramakaner“ – ein Volk des
    Dschungels, ohne Technik oder gezieltem Kommunikations-Training. Die Kommunikation
    funktioniert dort aber dennoch so gut, dass die Stammesmitglieder ein überaus leistungsfähiges
    Team bilden.

     

    Shopfloor Management
    Konzepte zur Verbesserung benötigen Systeme zur schnellen und effektiven Umsetzung im Unternehmen. Die eigenverantwortliche Einbindung der Mitarbeiter am Shopfloor ermöglicht es, schnell und flexibel auf die Herausforderungen des modernen Arbeitsumfelds und der schnell wechselnden Anforderungen zu reagieren. Shopfloor Management ist die Antwort auf diese Herausforderungen im modernen Produktionssystem. Über die optische Darstellung von Informationen der Arbeitsabläufe, Produktionsstörungen und Ergebnisse sorgt es in der Produktion für Transparenz. Sie fördert die Eigenverantwortlichkeit und kreative Verbesserungskraft der Mitarbeiter und verbessert so die Effektivität der Unternehmensprozesse. Shopfloor Management wird so zu einem wichtigen Beitrag der schlanken und fähigen Produktion.

     

    Sich Selbst positionieren
    Adäquates und sicheres Auftreten erfordert ein hohes Maß an Wahrnehmungsschärfe, emotionaler Stabilität und Methodenkompetenz,
    um eine souveräne Handlungsfähigkeit entwickeln zu können. Eigene Werte zu kennen und zu leben, sowie seine Reflexionsfähigkeit auszubauen,
    sind die Grundsteine einer souveränen Selbstsicherheit, welche zur überzeugenden Durchsetzung führt.

     

    Six Sigma Black Belt Modul 1
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Six Sigma Black Belt Modul 2
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Six Sigma Black Belt Modul 3
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Six Sigma Black Belt Modul 4
    Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

     

    Six Sigma Green Belt
    Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung.

     

    Six Sigma Yellow Belt
    Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

     

    SPC Statistical Process Control
    Qualitätsregelkarten sind in der Industrie weit verbreitet und gehören zum Standard des fertigungsnahen Qualitätsmanagements. Sie dienen dem Nachweis und der Dokumentation.

     

    Standardisierung von Prozessen Arbeitsschritten, Bereichen und Systemen
    Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Verbesserung und Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen hin zu Operational Excellence sind stabile Prozessleistungen. Stabile Leistungen werden durch die Umsetzung verbindlicher und transparenter Standards erreicht. Damit ist die Standardisierung der wichtigste Grundstein für unternehmerischen Erfolg und kontinuierliche Leistungsverbesserung.

     

    Statistik mit MS Excel
    In vielen Organisationen werden Daten mit der Tabellenkalkulation erfasst und ausgewertet (MS EXCEL, Open Office). Es ist immer wieder festzustellen, dass dabei grundlegende Prinzipien der Datenerfassung und -auswertung missachtet werden. Die Folge ist eine erhebliche Zeitverschwendung und Daten, die kaum weiterführend nutzbar sind.

     

    Strategie und Zielableitung mit Hoshin Kanri
    Die Unternehmensleitung definiert im Rahmen der Geschäftsplanung Ziele und Rahmenbedingungen, in der Regel für das kommende Geschäftsjahr. Für die Weiterentwicklung des Unternehmens ist jedoch die Formulierung einer Strategie mit einem Horizont von drei bis fünf Jahren und die Umsetzung in qualitative und quantitative Ziele für alle Unternehmensbereiche notwendig. Hierzu eignet sich die Methode Hoshin Kanri.

     

    Strategisches Qualitätsmanagement
    In Zeiten des ständig wachsenden Wettbewerbs müssen Unternehmen innovative Konzepte entwickeln und realisieren. Die Berücksichtigung der Stimme des Kunden (VoC) ist der Schlüssel für die Zukunft des Unternehmens. Der Qualitätsmanager unterstützt die Entwicklung von entsprechenden Programmen konzeptionell und methodisch und leistet einen Beitrag zum strategischen Management im Unternehmen.

     

    Supply Chain Assessment
    Um die Effizienz der Leistungserbringung zu steigern, nutzen viele Unternehmen und Organisationen heute Value Stream Mapping oder Wertstrommanagement. Sie stoßen an Grenzen der Organisation und müssen, um zusätzliche Potenziale zu heben, Lieferanten und Kunden mit einbeziehen und die gesamt Supply Chain betrachten. Hier braucht es einen strukturierten und systematischen Ansatz.

     

    Supply Chain Management Grundlagen
    Was bedeutet effektives Supply Chain Management in einem dynamischen Marktumfeld? Welche Aufgaben nimmt diese häufig und fälschlicherweise mal als Einkauf oder Logistik und ein andermal als Operation bezeichnete Abteilung in einem Unternehmen wahr? Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Supply Chain Management dazu bei, Unternehmenserfolge mit zu gestalten, langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

     

    Supply Chain Management: Einkauf
    Welche einkaufsspezifischen Themenblöcke muss ein effektives Supply Chain Management in einem regionalen oder globalen Marktumfeld wahrnehmen? Was ist ein strategischer Einkauf und wie baut man eine aussagekräftige, nachhaltige und vor allem wirksame Warengruppenstrategie auf? Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Einkaufsmanagement dazu bei, das Marktwissen zu nutzen, Lieferanten für sich zu gewinnen, wirkliche Partnerschaften aufzubauen, Unternehmenserfolge mit zu gestalten, langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

     

    Supply Chain Management: Lieferantenmanagement
    Die Qualität der beschafften Produkte und Dienstleistungen ist, neben den Kosten und der pünktlichen Lieferung, ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg. Durch eine permanente Steigerung von Outsourcing-Aktivitäten und die Einbindung von Lieferanten in die Entwicklung, ist es für ein effektives Supply Chain Management unerlässlich, direkte Verantwortung für die Lieferanten zu übernehmen. Hierbei findet Lieferantenmanagement auf drei Ebenen statt: (1) wie gestaltet der Einkauf die operative Lieferfähigkeit nach Qualität, Zeitplan und Kosten, (2) wie werden die Lieferanten segmentiert, um typgenaue Entwicklungsstrategien zu definieren und final (3) welche Lieferanten braucht ein Unternehmen überhaupt im Pool?

     

    Supply Chain Management: Logistik
    Welche logistischen Überlegungen und Maßnahmen muss ein effektives Supply Chain Management in einem regionalen oder globalen Beschaffungs- oder Distributionsumfeld wahrnehmen? Wie werden die Logistiksysteme eines Unternehmens organisiert, ohne die eigenen Bestände zu belasten? Wie sichert man im Umfeld zunehmend flexibler gestalteter eigener Kapazitätsgrenzen stets eine hinreichende Produktionsversorgung? Wie schafft man es, trotz aller Volatilität in der eigenen Beschaffung stets den Kunden rechtzeitig zu beliefern?

     

    Supply Chain Management: Produktion
    Wie muss ein effektives Produktionsmanagement ausgestaltet sein? Wie wird die Produktion sowohl auf die Herausforderungen des Marktes, wie auch auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet? Wie erfolgt sowohl eine langfristige-, wie auch eine kurzfristige Planung der Produktion? Welche Wertschöpfungsprozesse von der Produktentwicklung, über die Herstellung, bis zur Instandhaltung sind ausschlaggebend und wie sind diese zu gestalten? Welche weiteren Themen haben einen Einfluss auf die Produktion: Nachhaltigkeit, Qualität, Projekt, Lean, etc. Wie ist eine Produktion zu organisieren und wie seine Leistung zu messen?

     

    Supply Chain Management: Strategie und Umsetzung
    Wie muss die Beschaffung organisiert sein, um gemeinsam mit den externen Lieferanten einen Wettbewerbsvorteil für das eigene Unternehmen zu generieren. Wie analysieren Sie Ihre Einkaufsorganisation und sind in der Lage diese zu verbessern und zu einem höheren Reifegrad zu transformieren? Was ist ein strategischer Einkauf und wie baut man eine aussagekräftige, nachhaltige und vor allem wirksame Warengruppenstrategie auf? Was ist ein operativer Einkauf und wie optimiert man die Beschaffungsprozesse? Wie müssen die Lieferantenbeziehungen ausgestaltet werden, um wertschöpfend zu sein? Wie definiert sich eine übergreifende Einkaufsstrategie und wie ist der Einkauf zu organisieren? Wie muss ein Einkaufscontrolling aufgebaut sein und welche e-Tools sind sinnvoll?

     

    Supply Chain Management: Vertrieb
    Wie muss die Marktversorgung effektiv ausgestaltet sein? Wie werden der Vertrieb und die Absatzprognose sowohl auf die Herausforderungen des Marktes, wie auch auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet? Wie erfolgt sowohl eine langfristige-, wie auch eine kurzfristige Planung? Welche grundsätzlichen Planungsprinzipien und Prozesse sind notwendig? Welche weiteren Themen haben einen Einfluss auf die Marktversorgung: Nachhaltigkeit, Qualität, Projekt, Lean, etc.

     

    Supply Chain Master
    Wie integriert und vernetzt ein modernes, effektives Supply Chain Management die hochkomplexen, vielfältigen Aufgaben und Prozesse, die Vielzahl an Kunden- und Lieferanteninformationen sinnvoll zu einem System, das frühzeitig Marktentwicklungen, Potenziale und Gefahren identifizieren und so rechtzeitig regulierend eingreifen kann? Welche Möglichkeiten der Einflussnahme und welche Faktoren tragen zu einer Risikominimierung schon vor dem Eintritt einer Krisensituation bei? Warum Vernetzung hilft, dauerhaft Wettbewerbsvorteile zu sichern.

     

    TeamDynamik
    Mit einem guten „Teamspirit“ zur Höchstleistung auflaufen.
    1. Statt dominant oder streng hierarchisch zu „herrschen“, Höchstleistung zum persönlichen Ziel definieren
    2. Statt Fehler zu suchen oder Schuld zuzuweisen, Fehler als „natürlichen“ Lernschritt begreifen
    3. Statt auf „Sachlichkeit“ zu beharren, Emotionen wahrnehmen, akzeptieren und für gemeinsame Sache nutzen

     

    TeamFührung
    Eine zeitgemäße Führungskultur zeichnet sich durch folgende Entwicklungsschritte aus:
    1. Einzelpotenziale erkennen und entsprechend einsetzen
    2. Zusammenarbeit und Selbstverantwortung fördern
    3. Teamspirit entwickeln

     

    TPM Total Productive Maintenance
    Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

     

    Umweltaudit und Umweltbetriebsprüfung
    Ein leistungsfähiges Umweltmanagementsystem erfordertregelmäßiges Begutachten und Prüfen der umweltrelevanten Prozesse. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Zertifizierung nach ISO 14001 oder einer Validierung nach EMAS. Der Inhalt der Ausbildung orientiert sich an der ISO 19011.

     

    VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining
    Die fünfte Auflage des VDA-Bandes 2 wurde in 2012 grundlegend überarbeitet und den aktuellen Ansprüchen der Automobilindustrie angepasst. Zusammenhänge zu bestehenden VDA-Bänden (z. B. Reifegradabsicherung, VDA 6.3) wurden aufgezeigt und integriert.

     

    VDA 6.2 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor
    Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend ueberarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

     

    VDA 6.2 – Upgrade-Schulung für 1st/2nd party Auditoren
    Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend überarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

     

    VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert)
    Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

     

    VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren
    Mit diesem Training bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als Prozess-Auditor zu stärken, Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis auszutauschen und Anwenderkenntnisse weiterzuentwickeln. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung integriert, so dass auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) die bisherigen Erfahrungen reflektiert werden können.

     

    VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor für Dienstleistungen
    Unter Berücksichtigung des prozessorientierten Ansatzes und entsprechender kundenspezifischer Anforderungen vermitteln wir in diesem dreitägigen Seminar die Grundlagen für Prozess-Auditoren nach VDA 6.3 im Bereich Dienstleistungen. Dies umfasst allgemeine Anforderungen, Methoden, Grundsätze, die Risikoanalyse und das Bewertungsschema.

     

    VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining
    Unter Berücksichtigung des prozessorientierten Ansatzes und entsprechender kundenspezifischer Anforderungen vermitteln wir in diesem Seminar die Grundlagen für Prozess-Auditoren nach VDA 6.3 .

     

    VDA 6.3 – Upgrade-Schulung VDA Lizenztraining
    von VDA 6.3 (2010) zu VDA 6.3 (2016)

    In dieser Upgrade-Schulung werden die Änderungen zum VDA 6.3 (Auflage 2016) betreffend Aktualisierung des Fragenkataloges, Änderungen in der Bewertung, Änderungen in der Potenzialanalyse und sonstige Anpassungen vermittelt.

     

    VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining
    Gestiegene Kundenansprüche, Sicherheitsanforderungen, Gesetzesvorgaben sowie der vermehrte Einsatz von elektronischen Komponenten und Software führen zu einer höheren Komplexität der Produkte. Endkundenerwartungen lassen sich nicht mehr nur in Spezifikationen erfassen. Die Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie sind gefordert, diese Produkteigenschaften eigenverantwortlich zu identifizieren und in die Produkte zu überführen. Dieser Fokus ist auch bei der Durchführung von Produktaudits zu berücksichtigen. Die Qualität der Produkte wird inzwischen durch die konsequente Umsetzung der Methoden zur präventiven Qualitätsplanung sichergestellt. Deshalb kommt dem Produktaudit keine ausschließlich qualitätssichernde sondern eine nachweisliche Aufgabe zu. In der Prozesskette soll das Produktaudit das Qualitätsniveau der intern/extern gefertigten Produkte aufzeigen.

     

    Werkzeuge im Qualitätsmanagement
    Die effektive Verbesserung von Prozessergebnissen und Steigerung der Qualitätsfähigkeit eines Unternehmens ist das Ergebnis von systematischen Entwicklungs- und Verbesserungsprozessen. Um Qualität in den einzelnen Organisationsbereichen sicherzustellen, müssen auch die Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag zur Wertschöpfung effektiv und effizient zu gestalten. Dies gelingt vor allem dann, wenn ein Angebot von geeigneten und einfach handhabbaren Werkzeugen und Hilfsmitteln zur Verfügung steht. Die Seven Old and New Tools haben in diesem Zusammenhang seit ihrer Entwicklung ihre Wirkungskraft als einfache aber effektive Analysewerkzeuge unter Beweis gestellt.

     

    Wissensmanagement
    Erfahrung und Wissen der Mitarbeiter bilden die Kernkompetenzen eines erfolgreichen Unternehmens. Wissensorganisation existiert in allen Unternehmen, wird aber selten gesteuert.

     
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