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Impulsveranstaltung "Das Geheimnis der Shaolin: Basis für die Entwicklung von Teams und sich selbst"
Die Impulsveranstaltung zum Geheimnis der Shaolin: Optimiert durch Ihr positives Feedback, ein zweites Mal bei uns im TQU!

Denn, wir leben heutzutage in einer hektischen und sich schnell verändernden Zeit. Hierbei immer den Überblick zu behalten und fokussiert zu bleiben fällt in Teams, beim Kommunizieren und Entscheiden nicht immer leicht.

Shaolin Kung-Fu Mönche sind dagegen stets konzentriert und voller Energie. Man hat das Gefühl, sie wären jeder Aufgabe gewachsen und würden sich durch nichts aus dem Fokus bringen lassen.


  • Konzentration, Fokus und Bewusstsein stärken.

  • Ganzheitliches Denken, Kommunizieren und Entscheiden.

  • Energieverluste vermeiden und Synergien steigern.


Durch die Aufenthalte unserer Berater in einem Shaolin Tempel, erhalten Sie Erfahrungen und Erkenntnisse aus erster Hand. Zusätzlich stellt Ihnen Akimo Markov die Herausforderungen von Kommunikation und ganzheitlichem Denken in Unternehmen, Projekten und Teams vor. Sie bekommen Impulse durch unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel, wie Sie im beruflichen Alltag gelassener und fokussierter Herausforderungen meistern.

Aus diesem Grund laden wir Sie recht herzlich zur Impulsveranstaltung bei uns ins TQU ein.

 

Team und Methoden Coach A: Arbeiten in Teams
Jeder Mensch ist anders. Jeder hat spezielle Stärken und auch Schwächen, jeder hat typ-bedingte persönliche Verhaltensweisen. Der Team und Methoden Coach lernt, solche unterschiedlichen Ausprägungen pro-aktiv zu nutzen und dabei Talente zur Potenzialsteigerung zu erkennen und abzurufen.

Energieverluste vermeiden
Ein Mitarbeiter tut nur das gerne, was er richtig gut kann. Und das kann er, weil er es aus sich selbst heraus auch können will. Dann ist er engagiert und bringt sich voll ein. Das aber, was er nicht so gut kann und nicht so richtig will, wird verschoben, entwertet oder manchmal auch schlecht gemacht. Häufig wird dann das „Nichterledigen“ einer Aufgabe auf angebliche Überlastung oder auf andere geschoben.

Effizient und respektvoll führen und an den Potenzialen arbeiten
Ergebnisorientiertheit bei authentischem Auftreten und Einfühlungsvermögen für jedes einzelne Teammitglied machen gute Führung aus. Effizient führen heißt, das erwartet Ergebnis als Ziel im Fokus zu haben, das Befinden Einzelner wertschätzend zu respektieren und in der Sache angemessen darauf zu reagieren sowie alle Potenziale zu erkennen und deren Entfaltung möglich zu machen.

 

Team und Methoden Coach B: Team - Führung 4.0
Höchstmögliche Effizienz in den Meetings ist das Ziel jeder wertstromorientierten Produktion. Je motivierter Menschen arbeiten, desto effektiver sind sie. Dies gelingt, wenn Verantwortliche ihr Team beziehungsorientiert führen. Als Team und Methoden Coaches verfügen sie über entsprechende Kompetenzen und wenden diese im betrieblichen Alltag an.

Unklarheiten schaffen Desinteresse und demotivieren
Wenn ein Teammitglied oder ein Mitarbeiter nicht vom Sinn dessen überzeugt ist, was er tun muss, tut er es unmotiviert. Wenn er nicht weiß, wie wichtig sein Anteil an der Zielerfüllung ist, macht er nicht mehr, als er unbedingt machen muss. Er macht „Dienst nach Vorschrift“ und wälzt so viel wie möglich auf andere Kolleginnen ab. So entstehen Frust und Konflikte im Team.

Klar Position beziehen und klar führen
Mitarbeiterinnen verlangen Klarheit und Berechenbarkeit von der Führung. Sie wollen wissen, warum sie etwas tun müssen. Gleichzeitig erwarten sie, dass sie sich mit ihren Ansichten in den Prozess einbringen können, dass ihre Meinung und ihr Wissen von der Führung gefragt ist. Das motiviert und macht auch dem Team ein Kollektiv, wo der Team und Methoden Coach als „Erster unter Gleichen“ respektiert und akzeptiert ist und alle an einem Strang ziehen.

 

Team und Methoden Coach C: Zielgerichtete Gesprächsführung
Ein Team und Methoden Coach ist mal Coach, mal Leader, mal Manger, mal Methodenexperte. Teamführung ist also immer Arbeit am und mit Menschen. Das widerspiegelt sich im beruflichen Alltag vom Team und Methoden Coach. Er führt viele Gespräche. Entweder mit Vorgesetzen und Unterstützern aus anderen Bereichen oder mit einzelnen Mitgliedern seines Teams. Die Team und Methoden Coaches werden befähigt, sowohl Kontroll-, Anforderungs- als auch Zielvereinbarungsgespräche und genauso aber auch Kritik- und schwierige, konfliktbeladene Gespräche mit Teammitgliedern so zu führen, dass am Ende belastbare und nachhaltig wirkende Vereinbarungen getroffen und eingehalten werden.

Überreden wollen statt überzeugen
Wenn ein Mitarbeiter im Team nicht versteht, warum er vom Team oder dem Team und Methoden Coach in Bezug auf seine Arbeitsleistungen oder Verhaltensweisen kritisiert oder getadelt wird, laufen alle noch so „gut gemeinten“ Hinweise, Anregungen oder auch „Zurechtweisungen“ ins Leere. Der Mitarbeiter wird weiterarbeiten und sich weiter so verhalten, wie bisher. Auch ein nicht ehrlich gemeintes Lob wird vom Mitarbeiter schnell als das erkannt, was es ist: als fadenscheiniger Versuch, ihn dadurch zu beeinflussen.

Überzeugen und nicht überrollen
Wenn der Team und Methoden Coach sein Gespräch so aufsetzt und dramaturgisch strukturiert, dass sein Gegenüber den Grund und das Befinden nachvollziehen kann, ohne sich dabei angegriffen zu fühlen, ist er bereit für ein offenes, sachorientiertes Gespräch. Wenn die Sachargumente stimmig und die Lösungsvorschläge einen erkennbaren Nutzen beinhalten, lässt sich der Gesprächspartner im eigenen Interesse auf eine Vereinbarung ein und hält sich auch daran.

 

Team und Methoden Coach D: Leiter oder Moderator
Teambesprechungen, Schichtübergaben, Präsentationen von Kennzahlen mit dialogorientierten Ergebnisstatements vor Vorgesetzten… Der Team und Methoden Coach steht im beruflichen Alltag sehr häufig vor der Aufgabe, ein Meeting mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die Team Methoden Coaches werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen solche Beratungen entweder direkt zu leiten oder als Moderator indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.
 
Reden, reden, reden.
Auf der einen Seite: Ein Ergebnisverantwortlicher, der redet und redet und redet. Je nach Anlass und Sachlage mal in der Rolle als ewig Erklärender, als ungeduldiger nie zufriedener Ergebnisverantwortlicher, als Besserwisser, als „Ankläger“ oder mal als Gönner, als Team“vater“. Auf der anderen Seite: Die Teammitglieder, die das entweder alles schon kennen oder wissen, dass alles folgenlos bleibt wie immer, dass der Chef selber nicht an das glaubt, was er verkündet. Und beide Seiten kennen die Rollenverteilungen: Der Chef redet, die anderen sind meist still und keiner hört richtig zu.

Jeder ist gedanklich dabei und bringt sich ein
Wiederkehrende Besprechungsformate folgen klaren regelkommunikativen Standards. Zweck, Ziel, Struktur und Zeitrahmen sind klar definiert. Bei außerplanmäßig einberufenen Meetings informiert der Team und Methoden Coach im Vorfeld über den Grund und das Ziel. Jeder kennt den Grund und kann gut vorbereitet mitreden. Für alle Meetingformate gilt: Der Team und Methoden Coach ist „erster unter Gleichen“. Situationsabhängig leitet er den interaktiven Kommunikationsprozess oder steuert ihn als Moderator. Immer kann sich jeder mit seinem Wissen, mit seinen Ideen und Vorbehalten einbringen. Der Coach aktiviert und nutzt das Wissen aller. Ergebnisziele werden im Konsens vereinbart.

 

Train the Trainer
Trainer stehen im beruflichen Alltag vor der Aufgabe, ein Seminar mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die angehenden Trainer werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen Trainings entweder direkt zu leiten oder als Moderator und Coach indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.

 
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