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IT-Sicherheit Modul IV: IT-Sicherheitsberater [ab 17.10.2019]
Der IT-Sicherheitsberater unterstützt Unternehmen vorbeugend betreffend der IT-Sicherheit. Der IT-Sicherheitsberater hilft der Geschäftsführung dabei, Bedrohungen für den Betrieb von IT-Infrastrukturen zu erkennen und angemessene Maßnahmen zur IT-Sicherheit daraus abzuleiten und umzusetzen. IT-Sicherheitsberater koordinieren Ziele, erarbeiteten Reportings für die Geschäftsleitung und leiten und lenken die Sicherheitsmaßnahmen. IT-Sicherheitsberater gewinnen immer mehr an Bedeutung im Unternehmen.

 

IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining [ab 18.10.2019]
Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

 

Reifegradbestimmung von Organisationen [ab 18.10.2019]
...oder wie Sie konsequent den Erfolg vorbereiten. Der Erfolg von Transformationsprogrammen zu Lean Management, Six Sigma, Operational Excellence, Engineering Excellence oder Business Excellence hängt wesentlich von der Bereitschaft der Organisation ab, diese Veränderungen zu unterstützen. Dazu ist es unserer Erfahrung nach sinnvoll und zielführend, sich mit dem Reifegrad des Unternehmens zu beschäftigen, um das Risiko eines Fehlschlages zu reduzieren und die Erfolgswahrscheinlichkeit zu vergrößern. Das Ergebnis der Reifegradbestimmung hilft den verantwortlichen Personen einzuschätzen, wann welche Maßnahmen zielführend eingesetzt und kontraproduktive Reaktionen weitestgehend vermieden werden können.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 5 [ab 21.10.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsmanagement Core Tools [ab 21.10.2019]
Methodisches Vorgehen erspart den Unternehmen unnötig hohe Kosten, die durch Fehler entstehen können. Schlagkräfte Tools können sowohl präventiv als auch zur Fehlerbearbeitung mit dem Ziel der Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsmanagers, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie [ab 21.10.2019]
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie. Dies ist das vierte von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Grundlagen Qualitätsmanagement

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Schulung zur FMEA Harmonisierung von AIAG VDA [ab 21.10.2019]
Die Failure Mode and Effects Analysis oder auch FMEA ist final durch die Automobilverbände VDA und AIAG verabschiedet worden. Diese Entwicklung folgte, nachdem die Forderungen vorrangig von globalen Unternehmen nach einem gemeinsamen Vorgehen lauter wurden. Darauf wurde im Jahr 2017 ein Gelbband veröffentlicht, der nach einiger Zeit wieder zurückgenommen wurde. Jetzt wird allerdings der Rotband des VDA QMC zur Harmonisierung der FMEA von AIAG und VDA ab dem 01.06.2019 erhältlich sein.

Die Harmonisierung der FMEA bringt viele Chancen mit sich insbesondere für Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller liefern. Denn, mit der FMEA Harmonisierung besteht künftig die Möglichkeit mit nur einer einheitlichen Vorgehensweise die FMEA zu erarbeiten.
Die FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.

Des Weiteren ist in der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern die FMEA seit Jahren Standard. Ab sofort mit einheitlicher Vorgehensweise. Dennoch hat auch in vielen anderen Bereichen die FMEA als präventives Risikomanagement stark an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung wird voraussichtlich durch die Harmonisierung weiter zunehmen.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich das Whitepaper anschauen, welches komplementär zum Rotband veröffentlicht wurde.

Zum Whitepaper

 

IT-Sicherheit Modul II: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS [ab 21.10.2019]
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

Supply Chain Management Modul IIa Entwicklung und Beschaffung [ab 21.10.2019]
Welche Themenblöcke muss ein effektives Supply Chain Management im Rahmen von externen Beschaffungen oder Produktentwicklungen mit Lieferantenbeteiligung wahrnehmen? Durch eine permanente Steigerung von Outsourcing-Aktivitäten und die Einbindung von Lieferanten in die Entwicklung, ist es für ein effektives Supply Chain Management unerlässlich, dass der strategische Einkauf direkte Verantwortung für die Lieferanten übernimmt. Was ist ein strategischer Einkauf und wie baut man eine aussagekräftige, nachhaltige und vor allem wirksame Warengruppenstrategie auf? Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Einkaufsmanagement dazu bei, das Marktwissen zu nutzen, Lieferanten für sich zu gewinnen, wirkliche Partnerschaften aufzubauen, Unternehmenserfolge mit zu gestalten, langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

 

Core Tools in der Automobilindustrie [ab 21.10.2019]
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

 

Team und Methoden Coach A: Arbeiten in Teams [ab 21.10.2019]
Jeder Mensch ist anders. Jeder hat spezielle Stärken und auch Schwächen, jeder hat typ-bedingte persönliche Verhaltensweisen. Der Team und Methoden Coach lernt, solche unterschiedlichen Ausprägungen pro-aktiv zu nutzen und dabei Talente zur Potenzialsteigerung zu erkennen und abzurufen.

Energieverluste vermeiden
Ein Mitarbeiter tut nur das gerne, was er richtig gut kann. Und das kann er, weil er es aus sich selbst heraus auch können will. Dann ist er engagiert und bringt sich voll ein. Das aber, was er nicht so gut kann und nicht so richtig will, wird verschoben, entwertet oder manchmal auch schlecht gemacht. Häufig wird dann das „Nichterledigen“ einer Aufgabe auf angebliche Überlastung oder auf andere geschoben.

Effizient und respektvoll führen und an den Potenzialen arbeiten
Ergebnisorientiertheit bei authentischem Auftreten und Einfühlungsvermögen für jedes einzelne Teammitglied machen gute Führung aus. Effizient führen heißt, das erwartet Ergebnis als Ziel im Fokus zu haben, das Befinden Einzelner wertschätzend zu respektieren und in der Sache angemessen darauf zu reagieren sowie alle Potenziale zu erkennen und deren Entfaltung möglich zu machen.

 

Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 21.10.2019]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Core Tools in der Produktion [ab 21.10.2019]
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis [ab 21.10.2019]
Failure Mode and Effects Analysis oder FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können. In der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie sowie bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen und Branchen immer mehr an Bedeutung.

Die Inhalte des Seminars enthalten bereits die Änderungen aufgrund der Harmonisierung zwischen VDA und AIAG.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich zusätzlich in diesem Whitepaper zur FMEA Harmonisierung informieren.

Zum Whitepaper

 

VDA 6.2 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor [ab 21.10.2019]
Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend ueberarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 21.10.2019]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Lean Management Office [ab 21.10.2019]
Die Gestaltung und Verbesserung von Prozessen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung sind wichtige Bestandteile von Lean Management und gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Dies gilt sowohl für produzierende als auch reine Dienstleistungs-Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen. In vielen Unternehmen sind hier deutlich höhere Verbesserungen zu erreichen als im Produktionsbereich, wo die Denkansätze von Lean Management bereits weit verbreitet sind. Die besondere Herausforderung bei administrativen Prozessen liegt einerseits darin, dass die einzelnen Tätigkeiten auftragsspezifisch sehr unterschiedlich sein können, andererseits die Mitarbeiter durchaus in mehreren Prozessen parallel arbeiten.

 

Revision ISO 9001 [ab 22.10.2019]
Die Revision der ISO 9001:2015 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Die DIN EN ISO 9001:2015 weist deutliche Änderungen zur ISO 9001:2008 auf. Anders als bei der letzten Revision (2008) handelt es sich hier nicht um redaktionelle, sondern um entscheidende inhaltliche Änderungen.

 

Team und Methoden Coach B: Team - Führung 4.0 [ab 22.10.2019]
Höchstmögliche Effizienz in den Meetings ist das Ziel jeder wertstromorientierten Produktion. Je motivierter Menschen arbeiten, desto effektiver sind sie. Dies gelingt, wenn Verantwortliche ihr Team beziehungsorientiert führen. Als Team und Methoden Coaches verfügen sie über entsprechende Kompetenzen und wenden diese im betrieblichen Alltag an.

Unklarheiten schaffen Desinteresse und demotivieren
Wenn ein Teammitglied oder ein Mitarbeiter nicht vom Sinn dessen überzeugt ist, was er tun muss, tut er es unmotiviert. Wenn er nicht weiß, wie wichtig sein Anteil an der Zielerfüllung ist, macht er nicht mehr, als er unbedingt machen muss. Er macht „Dienst nach Vorschrift“ und wälzt so viel wie möglich auf andere Kolleginnen ab. So entstehen Frust und Konflikte im Team.

Klar Position beziehen und klar führen
Mitarbeiterinnen verlangen Klarheit und Berechenbarkeit von der Führung. Sie wollen wissen, warum sie etwas tun müssen. Gleichzeitig erwarten sie, dass sie sich mit ihren Ansichten in den Prozess einbringen können, dass ihre Meinung und ihr Wissen von der Führung gefragt ist. Das motiviert und macht auch dem Team ein Kollektiv, wo der Team und Methoden Coach als „Erster unter Gleichen“ respektiert und akzeptiert ist und alle an einem Strang ziehen.

 

Team und Methoden Coach C: Zielgerichtete Gesprächsführung [ab 23.10.2019]
Ein Team und Methoden Coach ist mal Coach, mal Leader, mal Manger, mal Methodenexperte. Teamführung ist also immer Arbeit am und mit Menschen. Das widerspiegelt sich im beruflichen Alltag vom Team und Methoden Coach. Er führt viele Gespräche. Entweder mit Vorgesetzen und Unterstützern aus anderen Bereichen oder mit einzelnen Mitgliedern seines Teams. Die Team und Methoden Coaches werden befähigt, sowohl Kontroll-, Anforderungs- als auch Zielvereinbarungsgespräche und genauso aber auch Kritik- und schwierige, konfliktbeladene Gespräche mit Teammitgliedern so zu führen, dass am Ende belastbare und nachhaltig wirkende Vereinbarungen getroffen und eingehalten werden.

Überreden wollen statt überzeugen
Wenn ein Mitarbeiter im Team nicht versteht, warum er vom Team oder dem Team und Methoden Coach in Bezug auf seine Arbeitsleistungen oder Verhaltensweisen kritisiert oder getadelt wird, laufen alle noch so „gut gemeinten“ Hinweise, Anregungen oder auch „Zurechtweisungen“ ins Leere. Der Mitarbeiter wird weiterarbeiten und sich weiter so verhalten, wie bisher. Auch ein nicht ehrlich gemeintes Lob wird vom Mitarbeiter schnell als das erkannt, was es ist: als fadenscheiniger Versuch, ihn dadurch zu beeinflussen.

Überzeugen und nicht überrollen
Wenn der Team und Methoden Coach sein Gespräch so aufsetzt und dramaturgisch strukturiert, dass sein Gegenüber den Grund und das Befinden nachvollziehen kann, ohne sich dabei angegriffen zu fühlen, ist er bereit für ein offenes, sachorientiertes Gespräch. Wenn die Sachargumente stimmig und die Lösungsvorschläge einen erkennbaren Nutzen beinhalten, lässt sich der Gesprächspartner im eigenen Interesse auf eine Vereinbarung ein und hält sich auch daran.

 

Supply Chain Management Modul III Strategie und Organisation [ab 23.10.2019]
Wie muss die Supply Chain organisiert sein, damit sie einen optimalen Nutzen für den Kunden stiftet und so einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für das eigene Unternehmen erzeugt. Wie analysieren Sie das Verhalten Ihrer Kunden, segmentieren diese und sind in der Lage verschiedene Supply Chains zu identifizieren und zu verbessern und so zu einem höheren Reifegrad zu transformieren? Was ist eine Supply Chain Strategie und wie integriert diese das Produktdesign, mit dem Prozessdesign und der Kultur? Wie werden der externe Absatzmarkt und die Strategie des Unternehmens mit der internen Kultur und der Führung synchronisiert? Welche Hebel stehen zur Transformation der Supply Chain auf der Prozess- und Grundlagenebene zur Verfügung? Die Prozessebene umfasst alle Bereiche von der Produktentstehung über die Vertriebs- und Produktionsplanung den Einkauf, die Produktion und die Distribution & Retouren und Kundenservice zur Verfügung? Die Grundlagen dafür bildet die Organisation der Supply Chain und Personalmanagement und -entwicklung, sowie die entsprechenden Controlling-Instrumente und IT-Werkzeuge.

 

Team und Methoden Coach D: Leiter oder Moderator [ab 24.10.2019]
Teambesprechungen, Schichtübergaben, Präsentationen von Kennzahlen mit dialogorientierten Ergebnisstatements vor Vorgesetzten… Der Team und Methoden Coach steht im beruflichen Alltag sehr häufig vor der Aufgabe, ein Meeting mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die Team Methoden Coaches werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen solche Beratungen entweder direkt zu leiten oder als Moderator indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.
 
Reden, reden, reden.
Auf der einen Seite: Ein Ergebnisverantwortlicher, der redet und redet und redet. Je nach Anlass und Sachlage mal in der Rolle als ewig Erklärender, als ungeduldiger nie zufriedener Ergebnisverantwortlicher, als Besserwisser, als „Ankläger“ oder mal als Gönner, als Team“vater“. Auf der anderen Seite: Die Teammitglieder, die das entweder alles schon kennen oder wissen, dass alles folgenlos bleibt wie immer, dass der Chef selber nicht an das glaubt, was er verkündet. Und beide Seiten kennen die Rollenverteilungen: Der Chef redet, die anderen sind meist still und keiner hört richtig zu.

Jeder ist gedanklich dabei und bringt sich ein
Wiederkehrende Besprechungsformate folgen klaren regelkommunikativen Standards. Zweck, Ziel, Struktur und Zeitrahmen sind klar definiert. Bei außerplanmäßig einberufenen Meetings informiert der Team und Methoden Coach im Vorfeld über den Grund und das Ziel. Jeder kennt den Grund und kann gut vorbereitet mitreden. Für alle Meetingformate gilt: Der Team und Methoden Coach ist „erster unter Gleichen“. Situationsabhängig leitet er den interaktiven Kommunikationsprozess oder steuert ihn als Moderator. Immer kann sich jeder mit seinem Wissen, mit seinen Ideen und Vorbehalten einbringen. Der Coach aktiviert und nutzt das Wissen aller. Ergebnisziele werden im Konsens vereinbart.

 

Qualitätsmanagement Luft- und Raumfahrt nach ISO 9100 [ab 24.10.2019]
Innerhalb der EU gelten die luftrechtlichen Forderungen der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) für Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe. Voraussetzung zur Zulassung ist ein auf deren spezielle Belange ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem auf Basis der EN 9100.

 

Master Black Belt [ab 24.10.2019]
Als Master Black Belt sind Sie für Transformationsprogramme im Unternehmen verantwortlich, Mentor der Green und Black Belts und Fachmann für alle organisatorischen Fragen. Sie sind Ansprechpartner des Managements und der Problemlösungsteams und verfügen über eine hohe kommunikative und fachliche Kompetenz.

 

VDA 6.2 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor [ab 24.10.2019]
Der VDA 6.2-Zertifizierungsstandard wurde 1997 vom VDA erstmals herausgegeben und 2017 auf Basis der neuen ISO 9001:2015 aktualisiert.
Er beinhaltet die Anforderungen an Unternehmen in der Automobilindustrie, die Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und somit die Qualität der Produkte beeinflussen.
Damit haben auch Dienstleister die Möglichkeit, sich im Rahmen einer automobilspezifischen Norm zertifizieren zu lassen.
Speziell Betriebe im Kfz-Gewerbe sowie zahlreiche Transport und Logistikunternehmen können diese Möglichkeit nutzen, um ihre Kundenorientierung dauerhaft zu optimieren.
Aber auch interne Dienstleister, z. B. Entwicklung, Logistik und Einkauf, verfügen mit VDA 6.2 über ein wertvolles Instrument zur kontinuierlichen Verbesserung.
Für die Implementierung im eigenen Unternehmen sowie für den Zertifizierungsprozess nach VDA 6.2 werden gut ausgebildete Auditor/innen benötigt, die in dieser Prüfung ihre formale
Qualifikation erlangen können.

 

Impulsveranstaltung "Das Geheimnis der Shaolin: Basis für die Entwicklung von Teams und sich selbst" [ab 24.10.2019]
Die Impulsveranstaltung zum Geheimnis der Shaolin: Optimiert durch Ihr positives Feedback, ein zweites Mal bei uns im TQU!

Denn, wir leben heutzutage in einer hektischen und sich schnell verändernden Zeit. Hierbei immer den Überblick zu behalten und fokussiert zu bleiben fällt in Teams, beim Kommunizieren und Entscheiden nicht immer leicht.

Shaolin Kung-Fu Mönche sind dagegen stets konzentriert und voller Energie. Man hat das Gefühl, sie wären jeder Aufgabe gewachsen und würden sich durch nichts aus dem Fokus bringen lassen.


  • Konzentration, Fokus und Bewusstsein stärken.

  • Ganzheitliches Denken, Kommunizieren und Entscheiden.

  • Energieverluste vermeiden und Synergien steigern.


Durch die Aufenthalte unserer Berater in einem Shaolin Tempel, erhalten Sie Erfahrungen und Erkenntnisse aus erster Hand. Zusätzlich stellt Ihnen Akimo Markov die Herausforderungen von Kommunikation und ganzheitlichem Denken in Unternehmen, Projekten und Teams vor. Sie bekommen Impulse durch unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel, wie Sie im beruflichen Alltag gelassener und fokussierter Herausforderungen meistern.

Aus diesem Grund laden wir Sie recht herzlich zur Impulsveranstaltung bei uns ins TQU ein.

 

Supply Chain Management Modul I Grundlagen [ab 25.10.2019]
Supply Chain Management Grundlagen

Häufig wird Supply Chain Management in Unternehmen fälschlicherweise als Einkauf mal als Logistik und ein andermal als Operations bezeichnet.
Doch was bedeutet effektives Supply Chain Management in einem dynamischen Marktumfeld?
Welche Aufgaben hat das Supply Chain Management?
Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Supply Chain Management dazu bei Unternehmenserfolge mit zu gestalten, sowie diese langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

Weitere Informationen rund um das Seminar finden Sie auf unserer Themen-Informationsseite


Artikel:
Warum sollte man ein Supply Chain Seminar besuchen?
Was ist Supply Chain Management

 

Fehlermanagement [ab 28.10.2019]
Fehler sind Abweichungen von Produkt- oder Serviceeigenschaften. Sie überschreiten festgelegte Grenzen und beeinträchtigen die Funktion der Eigenschaft oder die Zufriedenheit der Kunden. Grundsätzliche Qualitätsstrategie ist es, solche Abweichungen systematisch zu reduzieren und ganz ohne Fehler zurechtzukommen. Fehler können im Verbesserungsprozess wichtige Informationen bieten, wenn sie richtig erfasst, ausgewertet und kommuniziert werden.

 

Shopfloor Management [ab 28.10.2019]
Konzepte zur Verbesserung benötigen Systeme zur schnellen und effektiven Umsetzung im Unternehmen. Die eigenverantwortliche Einbindung der Mitarbeiter am Shopfloor ermöglicht es, schnell und flexibel auf die Herausforderungen des modernen Arbeitsumfelds und der schnell wechselnden Anforderungen zu reagieren. Shopfloor Management ist die Antwort auf diese Herausforderungen im modernen Produktionssystem. Über die optische Darstellung von Informationen der Arbeitsabläufe, Produktionsstörungen und Ergebnisse sorgt es in der Produktion für Transparenz. Sie fördert die Eigenverantwortlichkeit und kreative Verbesserungskraft der Mitarbeiter und verbessert so die Effektivität der Unternehmensprozesse. Shopfloor Management wird so zu einem wichtigen Beitrag der schlanken und fähigen Produktion.

 

Six Sigma Black Belt Modul 4 [ab 28.10.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

IATF 16949 – Schulung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen [ab 28.10.2019]
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

Supply Chain Management Modul IIb Produktion und Marktversorgung [ab 28.10.2019]
Wie muss ein effektives Produktionsmanagement ausgestaltet sein? Welche logistischen Überlegungen und Maßnahmen muss ein effektives Supply Chain Management in einem regionalen oder globalen Beschaffungs- oder Distributionsumfeld wahrnehmen? Wie wird die Produktion sowohl auf die Herausforderungen des Marktes, wie auch auf die Unternehmensstrategie ausgerichtet? Wie werden die Logistiksysteme eines Unternehmens organisiert, ohne die eigenen Bestände zu belasten? Wie sichert man im Umfeld zunehmend flexibler gestalteter eigener Kapazitätsgrenzen stets eine hinreichende Produktionsversorgung? Wie erfolgt sowohl eine langfristige-, wie auch eine kurzfristige Planung der Produktion? Welche Wertschöpfungsprozesse von der Produktentwicklung, über die Herstellung, bis zur Instandhaltung sind ausschlaggebend und wie sind diese zu gestalten? Welche weiteren Themen haben einen Einfluss auf die Produktion und Marktversorgung: Nachhaltigkeit, Qualität, Projekt, Lean, etc. Wie ist eine Produktion zu organisieren und wie seine Leistung zu messen?

 

Refreshing für Auditoren Umwelt [ab 28.10.2019]
Die Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Gesetze, Normen und die Entwicklungen des Umweltmanagements, verändern sich ständig. Umweltauditoren und Umweltbetriebsprüfer müssen rasch auf Veränderungen und Anforderungen an den Umweltschutz reagieren.

 

IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining [ab 28.10.2019]
Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 3 [ab 28.10.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

IATF 16949 – Prüfung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen [ab 29.10.2019]
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

Champion Operational Excellence [ab 30.10.2019]
Bereichs- und Abteilungsleiter unterstützen TQM, Six Sigma und Lean Manufacturing Programme. Sie definieren und genehmigen die Projekte. Sie planen und stellen die notwendigen finanziellen Mittel und Ressourcen zur Verfügung und wählen die Mitarbeiter aus, die zu Green Belts oder Black Belts aufgebaut werden.

 

Innovationsprozesse gestalten und führen [ab 30.10.2019]
Wie können wir Innovationen für ein Angebot hervorbringen, das die Kunden wertschätzen und die den Wettbewerbern einen Schritt voraus sind? Hervorragende Einzelleistungen oder geniale Erfindungen können erst zur Innovation werden, wenn das Umfeld passt und sie wirtschaftlich verwertbar sind. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen werden koordiniert. Innovationsprozesse müssen gestaltet, überprüft und ständig verbessert werden.

 

Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 [ab 31.10.2019]
Unternehmen ohne aktives Umweltmanagement drohen nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch Umsatz- und Imageverlust. Mit Hilfe einer geeigneten Ablauf- und Aufbauorganisation können Umweltaspekte und Verbräuche gelenkt und reduziert werden. Ein zertifizierfähiges Umweltmanagementsystem erfolgt nach den Regelwerken der ISO 14001 oder der europäischen EMAS-Verordnung.

 

Agile Produktentwicklung - Die Kunst das Doppelte in der halben Zeit zu erreichen [ab 31.10.2019]
Unternehmen sind zunehmend mit Diskontinuität, Unsicherheit, Dynamik und Intransparenz der Kaufprozesse konfrontiert. In diesem Zusammenhang müssen sie in ihren Prozessen eine Agilität entwickeln, um Änderungsnotwendigkeiten schneller wahrzunehmen und damit ihre Reaktionsgeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen – insbesondere am Beginn der Wertschöpfungskette, der Produktentwicklung.

Um diese Herausforderungen zu meistern, setzen sich Unternehmen zunehmend mit SCRUM, Leitungs-Kanban und anderen agilen Methoden auseinander und wenden diese erfolgreich an.

Hierbei spielt die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit im Produktentwicklungsprozess eine bedeutende Rolle. Die Time to Market verkürzen, Zielmargen erreichen und keine Kompromisse in der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 2 [ab 04.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 4 [ab 04.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 2 [ab 04.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 2 [ab 04.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 2 [ab 04.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Industrie 4.0 Ready Assessment - Ready for Industrial Digitalization [ab 05.11.2019]
Industrie 4.0 oder die sogenannte Industrial Digitalization stellt Unternehmen vor weitreichende Herausforderungen in Produktmanagement, Produktentwicklung, Produktion und Service. Neben den Potenzialen der Effizienzsteigerung durch die digitale Vernetzung der Produktion und der Produkte, bietet sich die Chance durch Innovationen vollkommen neue Felder der Wertschöpfung zu erschließen. Dabei ist die konkrete Herausforderung, neue Geschäftsfähigkeiten im Rahmen der digitalen Vernetzung zu entwickeln, bestehende Fähigkeiten auszubauen und neue Wege der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit herauszubilden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie weit ein Unternehmen mit seinen Fähigkeiten auf dem Weg der digitalen Industrialisierung vorangeschritten ist und welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

 

Refreshing für interne Auditoren [ab 08.11.2019]
Auditoren müssen sich in der Praxis täglich aufs Neue bewähren und flexibel auf Veränderungen des betrieblichen Managements reagieren. Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Normen und den Entwicklungen des Qualitätsmanagements, verändern sich ständig.

 

TPM Total Productive Maintenance [ab 11.11.2019]
Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining [ab 11.11.2019]
Das Prozessaudit VDA 6.3 ist eine wirksame Vorgehensweise zur Beurteilung von Prozessen im Zusammenhang mit der Planung
und Herstellung von Produkten. Es leistet aber auch bei vorhandenen Fertigungslinien einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung.
Zudem ist die Potenzialanalyse ein erprobtes Mittel zur Auswahl neuer Lieferanten. Die dritte, vollständige Überarbeitung
des VDA 6.3-Standards im Jahr 2016 hatte das Ziel, den Standard praxisnäher und internationaler zu gestalten. Um VDA
6.3-Prozessaudits durchführen zu können, sind umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen notwendig, daher ist
die Qualifizierung relevanter Personen unumgänglich. In unserem VDA 6.3-Schulungsangebot erhalten die Teilnehmer/innen
das notwendige Hintergrundwissen und das Verständnis für die Vorgehensweise bei einem Prozessaudit.

 

Master Belt of Economy: Berater für die Wirtschaft [ab 11.11.2019]
Master Belts of Economy sind in der Lage, die Situation eines Unternehmens zu analysieren und daraus ableitend Programme und Projekte zu entwickeln, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Master Belts arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation durch- und umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater.

 

Das Lieferantenaudit nach 19011 [ab 11.11.2019]
Lieferantenaudit

Das Lieferantenaudit als Teil des Lieferantenmanagements hilft dabei Sachkundige und faire Lieferantenbeurteilungen zu erstellen. Diese reduzieren Risiken, die in jeder Geschäftsbeziehung verborgen sind.
Ziel des Lieferantenaudits ist die Auswahl leistungsfähiger und geeigneter Lieferanten, sowie das Erkennen von Potenzialen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Lieferantenbeziehung.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren [ab 11.11.2019]
Prozessauditoren stehen stets vor komplexen Herausforderungen zur Minimierung von Risiken und dem verbessern von Ergebnissen.

Mit dieser Kompaktkurs Kompetenzschulung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als VDA 6.3 Prozessauditor durch entscheidende Themen wie die Risikoanalyse oder den Abänderungen bei der Potenzialanalyse weiter zu stärken.

Durch Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und bereits erworbenen Anwenderkenntnisse bieten wir Ihnen im Rahmen dieses Kompaktkurses an, mit einem unserer erfahrenen Trainer und anderen Prozessauditoren zusammen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu diskutieren. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung so integriert, dass Sie auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) Ihre Kompetenz als Prozessauditor weiter ausbauen können.

Des Weiteren erhalten Sie nach erfolgreichem absolvieren der Schulung eine:

VDA-Qualifikationsbescheinigung.





Bei weiteren Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich:

E-mail: akademie@tqu-group.com
Fon: (+49 (0) 731 14660200)

 

Interner Auditor ISO 19011 [ab 11.11.2019]
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor für Dienstleistungen [ab 13.11.2019]
Unter Berücksichtigung des prozessorientierten Ansatzes und entsprechender kundenspezifischer Anforderungen vermitteln wir in diesem dreitägigen Seminar die Grundlagen für Prozess-Auditoren nach VDA 6.3 im Bereich Dienstleistungen. Dies umfasst allgemeine Anforderungen, Methoden, Grundsätze, die Risikoanalyse und das Bewertungsschema.

 

Modulare Managementsysteme [ab 14.11.2019]
Abhängig von Größe und Komplexität des Produkt und Marktportfolios sehen sich Unternehmen zunehmend mit unterschiedlichen normativen Vorgaben und Anforderungen konfrontiert, die meist über den Rahmen einer ISO 9001 Zertifizierung hinausgehen. Die Integration dieser Vorgaben, sei es aus den Bereichen Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz, Energierichtlinien und kundenspezifischen Anforderungen, stellt eine Herausforderung für die Unternehmen dar, sich über die Struktur des bestehenden Managementsystems gründlich Gedanken zu machen.

 

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten nach ISO 13485 [ab 14.11.2019]
ISO 13485 | Die einschlägigen EG-Richtlinien für Medizinprodukte fordern eine Zertifizierung des Unternehmens nach.
Medizinproduktehersteller müssen Vorkehrungen treffen, damit die mit den Produkten verbundenen Risiken eingeschätzt, bewertet und überwacht werden können. Sie müssen in der Lage sein gegebenenfalls einzugreifen.

Weitere Informationen über die Norm: ISO 13485 Detailseite

 

Kennzahlen im Unternehmen [ab 15.11.2019]
Leistungsfähige Kennzahlensysteme sind unerlässlich. Um Unternehmen auf die Strategie auszurichten, braucht es Kennzahlen, die alle wichtigen Faktoren abbilden können. Dabei müssen Ziele festgelegt werden, die einen Soll-Ist-Vergleich ermöglichen.

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert) [ab 15.11.2019]
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

SPC Statistical Process Control [ab 18.11.2019]
Qualitätsregelkarten sind in der Industrie weit verbreitet und gehören zum Standard des fertigungsnahen Qualitätsmanagements. Sie dienen dem Nachweis und der Dokumentation.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 5 [ab 18.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 3 [ab 18.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 18.11.2019]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 18.11.2019]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining [ab 18.11.2019]
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten werden und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen. Hier setzt die zweitägige Qualifizierung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 18.11.2019]
Green Belts arbeiten an komplexen übergreifenden Lean Management Entwicklungsprojekten mit. Sie sind verantwortlich für die Produktivität, die ergebnisorientierte Durchführung und das Erreichen der gesetzten Termine. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Entwicklungsabläufe integriert werden können. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Entwicklungsreihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 3 [ab 18.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining [ab 19.11.2019]
Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

 

DoE Design of Experiments [ab 21.11.2019]
Mit den Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Design of Experiments werden Produkte, Prozesse und Systeme so gestaltet, dass sie möglichst unempfindlich gegenüber Störeinflüssen sind. Das Modell geht davon aus, dass jede Abweichung einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

 

IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining [ab 22.11.2019]
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

CSR-Strategie aufbauen und umsetzen in Anlehnung an die ISO 26000 [ab 25.11.2019]
Nachhaltigkeitsmanagement heißt ethisches Handeln, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz in die Unternehmensstrategie und -politik aufzunehmen und unternehmensweit abzusichern. Neben ökonomischen Zielsetzungen und Kenngrößen bestimmen soziale und ökologische Aspekte unternehmerisches Handeln. Jede Veränderung bedarf einer Strategie. Dazu ist es notwendig die Einflussfaktoren zu kennen. Wissen um den Stand der Diskussion und der normativen Grundlagen ist unerlässlich, um für dieses emotionale Thema eine Strategie und ein geeignetes Controlling zu entwickeln.

 

Prüfmittelbeauftragter nach DIN 32937:2018 [ab 25.11.2019]
In der stetig wachsenden Zeit des Fortschritts und der Modernisierung trägt der Prüfmittelbeauftragte (PMB) dazu bei, Normen und Spezifikationen einzuhalten. Diese sind relevant für das Erreichen der vom Kunden geforderten Qualität. Der erfahrene Mitarbeiter erlernt an praktischen Beispielen die Fähigkeiten, Prüfmittel gezielt und richtig einzusetzen. Des Weiteren eine Prüfmittelverwaltung mit Prüfmittelüberwachung sowie Kalibrierungsverfahren in die Organisation einzuführen. Diese anzuwenden und mit Blick auf die Metrologie das Gesamtkonzept eines Prüfmittelbeauftragten im Unternehmen umzusetzen. Somit stellen Sie sicher fehlerfreie Produkte zu liefern, um die Kundenzufriedenheit am Marktwettbewerb zu halten.

 

IT-Sicherheit Modul III: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS [ab 25.11.2019]
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 3 [ab 25.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 4 [ab 25.11.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Interner Auditor Energiemanagement nach ISO 50001 [ab 27.11.2019]
Energieauditoren analysieren und bewerten Organisationen anhand der vom Management festgelegten Prinzipien und Regeln. Sie richten ihre Arbeit an den internationalen Normen ISO 19011 und ISO 50001 aus und sind in der Lage, das Energiemanagement eines Unternehmens (intern oder extern) mit ausgewogenen Methoden objektiv und fachkundig zu auditieren. Aufgrund ihrer Arbeit erhalten die Führungskräfte eines Unternehmens fundierte Entscheidungsvorlagen und wichtige Hinweise für die Energiesicherheit.

 

Refresher European Assessor [ab 28.11.2019]
Das EFQM Excellence Modell wurde 2013 überarbeitet. Es stellt sich jetzt die Herausforderung, die Neuerungen im Unternehmen zu identifizieren, zu bewerten und gegebenenfalls zu etablieren und die jetzigen Assessoren auf die Verwendung des erneuerten Modells vorzubereiten. Exzellente Organisationen erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, die die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen erfüllen oder übertreffen. Das Assessment ist eine umfassende, regelmäßige und systematische Überprüfung von Tätigkeiten und Ergebnissen einer Organisation.

 

Umweltaudit und Umweltbetriebsprüfung nach 14001 [ab 02.12.2019]
Ein leistungsfähiges Umweltmanagementsystem erfordertregelmäßiges Begutachten und Prüfen der umweltrelevanten Prozesse. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Zertifizierung nach ISO 14001 oder einer Validierung nach EMAS. Der Inhalt der Ausbildung orientiert sich an der ISO 19011.

 

FMEA - Auffrischungsworkshop zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining [ab 02.12.2019]
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG, zu bewerten.
Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA, der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

Neuerungen ISO 9001:2015 und IATF 16949 [ab 02.12.2019]
Die Revision der ISO 9001:2015 und IATF 16949 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme, legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest.

 

Messsystemanalyse MSA [ab 02.12.2019]
Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

 

VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining [ab 02.12.2019]
Das Produktaudit ist in der Automobilindustrie eine besonders wichtige Methode zur Sicherung der Produktqualität. VDA 6.5 ist ein Leitfaden für das Management von Produktauditprogrammen, der den Unternehmen erlaubt, eine an die eigenen Produkte angepasste Systematik zu entwickeln.

Mit einem VDA 6.5 - Produktaudit kann man Kundenwünsche identifizieren, Produkte diesbezüglich überprüfen und eventuelle Verbesserungsmaßnahmen einleiten. Damit ist VDA 6.5 ein effizientes Werkzeug zur Weiterentwicklung des QM-Systems und der Produkte eines Unternehmens. Für die Umsetzung benötigt man gut ausgebildete Produktauditor/innen, die in dieser Qualifizierung das spezifische Know-how erlangen können.

 

FMEA - Grundlagenschulung zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining [ab 02.12.2019]
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG zu bewerten. Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen es, den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung [ab 02.12.2019]
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining [ab 02.12.2019]
Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt die grundlegenden Anforderungen zur Bemusterung von Serienteilen für die Automobilindustrie. Als fester Bestandteil im Rahmen der Qualitätsvorausplanung regelt der Standard die ordnungsgemäße Vorlage aller relevanten Dokumente und Teile an den Kunden. So werden die kundenseitigen Erwartungen vom Lieferanten verstanden und umgesetzt, damit das Produkt mit Ausrichtung auf maximale Kundenzufriedenheit hin produziert werden kann. In dieser Schulung wird den Teilnehmer/innen der VDA-Standard als Methode zur Anwendung nahegebracht.

VDA-Begleitmaterial:
(im Seminarpreis enthalten)

 

Robuste Prozesse [ab 03.12.2019]
Stetig steigende Anforderungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Flexibilität, Lieferfähigkeit sowie gleichzeitig steigender Kostendruck – das sind die Herausforderungen produzierender Unternehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, die Störungen in den Prozessen zu identifizieren und zu eliminieren – also die Prozesse „robust" zu gestalten. Robuste Prozesse zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die geforderten Ergebnisse auch unter schwankenden Umgebungsbedingungen sicher zur erzielen.

 

Design Thinking Grundlagen [ab 03.12.2019]
Design Thinking ist eine Disziplin, welche die Methodik und Sensibilität eines Designers nutzt, um die Bedürfnisse und Wünsche einer Kundengruppe zu realisieren. Dabei müssen die technologische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit der Idee für das Unternehmen mitberücksichtigt werden.
Je nach Art der Organisation und Problemstellung, dominieren mal das Budget oder ein Mix an menschlichen Einflüssen. Unternehmen neigen dazu, neue Produktideen unter der Einschränkung des bestehenden Geschäftsmodells zu entwickeln. Geschäftsmodelle sind auf Effizienz ausgelegt, neue Ideen neigen daher dazu, inkrementell und vorhersagbar zu sein. Dadurch sind diese einfach durch den Wettbewerber zu kopieren. Einfacher formuliert: Sie fahren einen schwarzen Kombi. Wollten sie schon mal auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums gedankenverloren in das falsche Auto einsteigen?

 

IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining [ab 03.12.2019]
Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

 

Champion Engineering Excellence [ab 04.12.2019]
Bereichs- und Abteilungsleiter unterstützen TQM, Design for Six Sigma und Lean Engineering Programme. Sie definieren und genehmigen die Innovationsprojekte. Sie planen und stellen die notwendigen finanziellen Mittel und Ressourcen zur Verfügung und wählen die Mitarbeiter aus, die zu Green Belts oder Black Belts aufgebaut werden.

 

Lean KATA (KATA Coaching) [ab 06.12.2019]
Gute Ergebnisse bezüglich Produkt, Kosten, Qualität, Gewinn sind die Voraussetzung um im Wettbewerb bestehen zu können. Diese Ergebnisse können nur optimiert werden indem die Prozesse aus denen sie resultieren, verbessert werden. Dies setzt wiederum Mitarbeiter voraus die fähig sind, Prozesse zu verbessern. Fähige Mitarbeiter müssen nicht nur rekrutiert, sondern vor allem entwickelt werden. Die Mitarbeiterentwicklung ist Chefsache und sollte durch die direkte Führungskraft täglich und praxisorientiert erfolgen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 09.12.2019]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Verbesserungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 09.12.2019]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Design for Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Energiemanagementbeauftragter nach ISO 50001 [ab 13.12.2019]
Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zur Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 16.12.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme
 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 16.12.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 16.12.2019]
Lean Management Green Belts in der Produktion arbeiten in komplexen übergreifenden Lean Projekten mit. Sie führen überschaubare Projekte im eigenen Bereich zur Produktivitätssteigerung selbständig durch und können beteiligte Mitarbeiter unterstützen. Sie sind verantwortlich für die Produktivität und die ergebnisorientierte Durchführung. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien integriert werden.
Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Reihe. Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 4 [ab 16.12.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 
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