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VDA 6.2 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor [ab 12.12.2019]
Der VDA 6.2-Zertifizierungsstandard wurde 1997 vom VDA erstmals herausgegeben und 2017 auf Basis der neuen ISO 9001:2015 aktualisiert.
Er beinhaltet die Anforderungen an Unternehmen in der Automobilindustrie, die Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und somit die Qualität der Produkte beeinflussen.
Damit haben auch Dienstleister die Möglichkeit, sich im Rahmen einer automobilspezifischen Norm zertifizieren zu lassen.
Speziell Betriebe im Kfz-Gewerbe sowie zahlreiche Transport und Logistikunternehmen können diese Möglichkeit nutzen, um ihre Kundenorientierung dauerhaft zu optimieren.
Aber auch interne Dienstleister, z. B. Entwicklung, Logistik und Einkauf, verfügen mit VDA 6.2 über ein wertvolles Instrument zur kontinuierlichen Verbesserung.
Für die Implementierung im eigenen Unternehmen sowie für den Zertifizierungsprozess nach VDA 6.2 werden gut ausgebildete Auditor/innen benötigt, die in dieser Prüfung ihre formale
Qualifikation erlangen können.

 

Energiemanagementbeauftragter nach ISO 50001 [ab 13.12.2019]
Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zur Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 16.12.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme
 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 5 [ab 16.12.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 16.12.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 16.12.2019]
Lean Management Green Belts in der Produktion arbeiten in komplexen übergreifenden Lean Projekten mit. Sie führen überschaubare Projekte im eigenen Bereich zur Produktivitätssteigerung selbständig durch und können beteiligte Mitarbeiter unterstützen. Sie sind verantwortlich für die Produktivität und die ergebnisorientierte Durchführung. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien integriert werden.
Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Reihe. Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 16.12.2019]
Green Belts arbeiten an komplexen übergreifenden Lean Management Entwicklungsprojekten mit. Sie sind verantwortlich für die Produktivität, die ergebnisorientierte Durchführung und das Erreichen der gesetzten Termine. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Entwicklungsabläufe integriert werden können. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Entwicklungsreihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 4 [ab 16.12.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 4 [ab 16.12.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsmanagement Core Tools [ab 13.01.2020]
Methodisches Vorgehen erspart den Unternehmen unnötig hohe Kosten, die durch Fehler entstehen können. Schlagkräfte Tools können sowohl präventiv als auch zur Fehlerbearbeitung mit dem Ziel der Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsmanagers, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie [ab 13.01.2020]
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie. Dies ist das vierte von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Grundlagen Qualitätsmanagement

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Schulung zur FMEA Harmonisierung von AIAG VDA [ab 13.01.2020]
Die Failure Mode and Effects Analysis oder auch FMEA ist final durch die Automobilverbände VDA und AIAG verabschiedet worden. Diese Entwicklung folgte, nachdem die Forderungen vorrangig von globalen Unternehmen nach einem gemeinsamen Vorgehen lauter wurden. Darauf wurde im Jahr 2017 ein Gelbband veröffentlicht, der nach einiger Zeit wieder zurückgenommen wurde. Jetzt wird allerdings der Rotband des VDA QMC zur Harmonisierung der FMEA von AIAG und VDA ab dem 01.06.2019 erhältlich sein.

Die Harmonisierung der FMEA bringt viele Chancen mit sich insbesondere für Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller liefern. Denn, mit der FMEA Harmonisierung besteht künftig die Möglichkeit mit nur einer einheitlichen Vorgehensweise die FMEA zu erarbeiten.
Die FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.

Des Weiteren ist in der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern die FMEA seit Jahren Standard. Ab sofort mit einheitlicher Vorgehensweise. Dennoch hat auch in vielen anderen Bereichen die FMEA als präventives Risikomanagement stark an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung wird voraussichtlich durch die Harmonisierung weiter zunehmen.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich das Whitepaper anschauen, welches komplementär zum Rotband veröffentlicht wurde.

Zum Whitepaper

 

FMEA - Auffrischungsworkshop zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining [ab 13.01.2020]
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG, zu bewerten.
Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA, der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

Core Tools in der Automobilindustrie [ab 13.01.2020]
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

 

Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 13.01.2020]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

FMEA - Grundlagenschulung zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA - VDA Lizenztraining [ab 13.01.2020]
Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG zu bewerten. Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen es, den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

BEGLEITMATERIAL

AIAG & VDA FMEA-Handbuch

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis [ab 13.01.2020]
Failure Mode and Effects Analysis oder FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können. In der deutschen und amerikanischen Automobilindustrie sowie bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen und Branchen immer mehr an Bedeutung.

Die Inhalte des Seminars enthalten bereits die Änderungen aufgrund der Harmonisierung zwischen VDA und AIAG.

Optional bieten wir das AIAG & VDA FMEA-Handbuch gegen Aufpreis zum Seminar an.
Bei Bedarf bitte in der Anmeldung mit berücksichtigen.

Hier können Sie sich zusätzlich in diesem Whitepaper zur FMEA Harmonisierung informieren.

Zum Whitepaper

 

Automotive Core Tools – Schulung für Prozess- und Systemauditor/innen VDA Lizenztraining [ab 13.01.2020]
Um eine hohe Ausgangsqualität der Auditaktivitäten in den Unternehmen und der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bedarf es einer entsprechenden Kompetenz der eingesetzten Auditor/innen in Bezug auf die jeweiligen Methoden. Die IATF 16949 stellt diese Forderung an die Kompetenz der Auditor/ innen zudem deutlich heraus. Dabei ist die effiziente Herangehensweise während der Audits ein wichtiger Erfolgsfaktor. Diese Schulung beschäftigt sich mit typischen Auditsituationen entlang der Automotive Core Tools.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 13.01.2020]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

ISO 9001 Anforderungen und Umsetzung [ab 14.01.2020]
Die ISO 9001 ist die weltweite Basis für qualitätsorientierte Organisationen. Ihre Anwendung ist nur dann erfolgreich, wenn die speziellen Anforderungen der Unternehmen erkannt, eine nutzenorientierte Umsetzung der Anforderungen herausgearbeitet und durchgeführt wird.

 

Agile Produktentwicklung - Die Kunst das Doppelte in der halben Zeit zu erreichen [ab 16.01.2020]
Unternehmen sind zunehmend mit Diskontinuität, Unsicherheit, Dynamik und Intransparenz der Kaufprozesse konfrontiert. In diesem Zusammenhang müssen sie in ihren Prozessen eine Agilität entwickeln, um Änderungsnotwendigkeiten schneller wahrzunehmen und damit ihre Reaktionsgeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen – insbesondere am Beginn der Wertschöpfungskette, der Produktentwicklung.

Um diese Herausforderungen zu meistern, setzen sich Unternehmen zunehmend mit SCRUM, Leitungs-Kanban und anderen agilen Methoden auseinander und wenden diese erfolgreich an.

Hierbei spielt die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit im Produktentwicklungsprozess eine bedeutende Rolle. Die Time to Market verkürzen, Zielmargen erreichen und keine Kompromisse in der Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität.

 

Die MDR – Zulassungsprozesse für Medizinprodukte gestalten [ab 20.01.2020]
Die neue Medical Device Regulation der Europäischen Union stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Neuerungen und vor allem strengeren Anforderungen bedeuten einen hohen organisatorischen Aufwand, um bestehende Produkte neu zugelassen und neue Produkte grundsätzlich zugelassen zu bekommen. Die klare Planung der Maßnahmen, welche ergriffen werden müssen und deren Umsetzung ist einerseits sehr dringlich, sollte aber andererseits systematisch erfolgen, um einen sicheren Zulassungsprozess zu gewährleisten.

 

Core Tools in der Entwicklung [ab 20.01.2020]
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen, die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Das Lieferantenaudit nach 19011 [ab 20.01.2020]
Lieferantenaudit

Das Lieferantenaudit als Teil des Lieferantenmanagements hilft dabei Sachkundige und faire Lieferantenbeurteilungen zu erstellen. Diese reduzieren Risiken, die in jeder Geschäftsbeziehung verborgen sind.
Ziel des Lieferantenaudits ist die Auswahl leistungsfähiger und geeigneter Lieferanten, sowie das Erkennen von Potenzialen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Lieferantenbeziehung.

 

Interner Auditor ISO 19011 [ab 20.01.2020]
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining [ab 20.01.2020]
Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt die grundlegenden Anforderungen zur Bemusterung von Serienteilen für die Automobilindustrie. Als fester Bestandteil im Rahmen der Qualitätsvorausplanung regelt der Standard die ordnungsgemäße Vorlage aller relevanten Dokumente und Teile an den Kunden. So werden die kundenseitigen Erwartungen vom Lieferanten verstanden und umgesetzt, damit das Produkt mit Ausrichtung auf maximale Kundenzufriedenheit hin produziert werden kann. In dieser Schulung wird den Teilnehmer/innen der VDA-Standard als Methode zur Anwendung nahegebracht.

VDA-Begleitmaterial:
(im Seminarpreis enthalten)

 

Lean Management Office [ab 20.01.2020]
Die Gestaltung und Verbesserung von Prozessen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung sind wichtige Bestandteile von Lean Management und gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Dies gilt sowohl für produzierende als auch reine Dienstleistungs-Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen. In vielen Unternehmen sind hier deutlich höhere Verbesserungen zu erreichen als im Produktionsbereich, wo die Denkansätze von Lean Management bereits weit verbreitet sind. Die besondere Herausforderung bei administrativen Prozessen liegt einerseits darin, dass die einzelnen Tätigkeiten auftragsspezifisch sehr unterschiedlich sein können, andererseits die Mitarbeiter durchaus in mehreren Prozessen parallel arbeiten.

 

8D-Report [ab 24.01.2020]
Der 8D-Report ist eine Problemlösungsmethode, die sicherstellt, dass Fehler des Lieferanten dauerhaft und strukturiert beseitigt werden. Die IATF 16949 fordert zwingend den Einsatz einer solchen Problemlösungsmethode. Der 8D-Report ist ein standardisiertes Vorgehen. Der Kunde wird fortlaufend über den Stand der Korrekturmaßnahmen informiert und kann sich sachkundig in die Problemlösung einbringen.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining [ab 27.01.2020]
Das Prozessaudit VDA 6.3 ist eine wirksame Vorgehensweise zur Beurteilung von Prozessen im Zusammenhang mit der Planung
und Herstellung von Produkten. Es leistet aber auch bei vorhandenen Fertigungslinien einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung.
Zudem ist die Potenzialanalyse ein erprobtes Mittel zur Auswahl neuer Lieferanten. Die dritte, vollständige Überarbeitung
des VDA 6.3-Standards im Jahr 2016 hatte das Ziel, den Standard praxisnäher und internationaler zu gestalten. Um VDA
6.3-Prozessaudits durchführen zu können, sind umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen notwendig, daher ist
die Qualifizierung relevanter Personen unumgänglich. In unserem VDA 6.3-Schulungsangebot erhalten die Teilnehmer/innen
das notwendige Hintergrundwissen und das Verständnis für die Vorgehensweise bei einem Prozessaudit.

 

Lean Yellow Belt [ab 27.01.2020]
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet hier, hervorragende Produktivität dauerhaft zu erreichen und Verschwendung konsequent zu reduzieren. Mit Lean Manufacturing werden Verluste identifiziert und nachhaltig reduziert. Lean Manufacturing ist ein umfassender Ansatz und wirkt sich auf alle Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen aus.

 

Core Tools in der Produktion [ab 27.01.2020]
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren [ab 29.01.2020]
Prozessauditoren stehen stets vor komplexen Herausforderungen zur Minimierung von Risiken und dem verbessern von Ergebnissen.

Mit dieser Kompaktkurs Kompetenzschulung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als VDA 6.3 Prozessauditor durch entscheidende Themen wie die Risikoanalyse oder den Abänderungen bei der Potenzialanalyse weiter zu stärken.

Durch Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und bereits erworbenen Anwenderkenntnisse bieten wir Ihnen im Rahmen dieses Kompaktkurses an, mit einem unserer erfahrenen Trainer und anderen Prozessauditoren zusammen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu diskutieren. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung so integriert, dass Sie auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) Ihre Kompetenz als Prozessauditor weiter ausbauen können.

Des Weiteren erhalten Sie nach erfolgreichem absolvieren der Schulung eine:

VDA-Qualifikationsbescheinigung.





Bei weiteren Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich:

E-mail: akademie@tqu-group.com
Fon: (+49 (0) 731 14660200)

 

IATF 16949 – Schulung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen [ab 30.01.2020]
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

IATF 16949 – Prüfung zur Re-Qualifizierung für 1st/2nd party Auditor/innen [ab 31.01.2020]
Die Konformität mit der IATF 16949 gilt als Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung müssen sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen mit der konkreten Umsetzung der Anforderungen auseinandersetzen.
Dabei ist die Kompetenz von Auditor/innen der IATF 16949 von entscheidender Bedeutung: Zum einen, weil sie im eigenen Unternehmen die Anforderungen der IATF 16949 zielgerichtet umsetzen und die Wirksamkeit der Qualitätsmanagementmaßnahmen beurteilen müssen. Zum anderen, damit sie ihre Lieferanten hinsichtlich der Konformität ihres QM-Systems nach IATF 16949 überprüfen können.
Laut ISO 19011 sind Auditor/innen dazu angehalten, ihre Kompetenz ständig zu verbessern. Hierzu gehört auch die berufliche Weiterbildung, zum Beispiel durch Selbststudium und Schulungen. Die Gültigkeit von Zertifikaten ist daher bewusst zeitlich begrenzt, damit sich Auditor/innen zum Erhalt ihrer Qualifikation einer entsprechenden Weiterbildungsmaßnahme unterziehen.

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert) [ab 31.01.2020]
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining [ab 31.01.2020]
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

Design for Six Sigma Yellow Belt [ab 03.02.2020]
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 03.02.2020]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Verbesserungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Interner Auditor Energiemanagement nach ISO 50001 [ab 03.02.2020]
Energieauditoren analysieren und bewerten Organisationen anhand der vom Management festgelegten Prinzipien und Regeln. Sie richten ihre Arbeit an den internationalen Normen ISO 19011 und ISO 50001 aus und sind in der Lage, das Energiemanagement eines Unternehmens (intern oder extern) mit ausgewogenen Methoden objektiv und fachkundig zu auditieren. Aufgrund ihrer Arbeit erhalten die Führungskräfte eines Unternehmens fundierte Entscheidungsvorlagen und wichtige Hinweise für die Energiesicherheit.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 03.02.2020]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Design for Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Supply Chain Management Modul I Grundlagen [ab 03.02.2020]
Supply Chain Management Grundlagen

Häufig wird Supply Chain Management in Unternehmen fälschlicherweise als Einkauf mal als Logistik und ein andermal als Operations bezeichnet.
Doch was bedeutet effektives Supply Chain Management in einem dynamischen Marktumfeld?
Welche Aufgaben hat das Supply Chain Management?
Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Supply Chain Management dazu bei Unternehmenserfolge mit zu gestalten, sowie diese langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

Weitere Informationen rund um das Seminar finden Sie auf unserer Themen-Informationsseite


Artikel:
Warum sollte man ein Supply Chain Seminar besuchen?
Was ist Supply Chain Management

 

Six Sigma Yellow Belt [ab 03.02.2020]
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 05.02.2020]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 05.02.2020]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 2 [ab 10.02.2020]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Risikomanagement für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 14971 [ab 10.02.2020]
Aufgrund der Anforderungen des Medizinproduktegesetzes besteht die Verpflichtung der Hersteller zur Erstellung von Risikoanalysen und zum aktiven Risikomanagement. Hierbei steht der Schutz von Patienten, Anwendern und Dritten im Vordergrund. Die entsprechenden Anforderungen gibt die DIN EN ISO 14971 vor. In unserer Weiterbildung zum Thema Risikomanagement für Medizinprodukte erfahren Sie alles zu den aktuellen Anforderungen an DIN EN ISO 14971. Gleichsam geben Ihne unsere Referenten praktische und pragmatischen Hilfestellung für die Umsetzung oder die Integration in bestehende Vorgehen und Managementsysteme.

 

CSR-Strategie aufbauen und umsetzen in Anlehnung an die ISO 26000 [ab 10.02.2020]
Nachhaltigkeitsmanagement heißt ethisches Handeln, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz in die Unternehmensstrategie und -politik aufzunehmen und unternehmensweit abzusichern. Neben ökonomischen Zielsetzungen und Kenngrößen bestimmen soziale und ökologische Aspekte unternehmerisches Handeln. Jede Veränderung bedarf einer Strategie. Dazu ist es notwendig die Einflussfaktoren zu kennen. Wissen um den Stand der Diskussion und der normativen Grundlagen ist unerlässlich, um für dieses emotionale Thema eine Strategie und ein geeignetes Controlling zu entwickeln.

 

Messsystemanalyse MSA [ab 10.02.2020]
Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 2 [ab 10.02.2020]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzieren von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung [ab 10.02.2020]
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Upgrade-Schulung vom PSB zum Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining [ab 10.02.2020]
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, unterliegen dabei einem stetigen Wandel. Um die Herausforderungen der Zukunft zu kennen und im eigenen Unternehmen umzusetzen, ist es daher notwendig, das vorhandene Wissen zu erneuern und zu vertiefen. Hier setzt die eintägige Aufbauschulung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In vier Modulen werden die neuesten Erkenntnisse zur Produktintegrität im Automobilbau erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 
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