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IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining [ab 26.04.2019]
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

Core Tools in der Produktion [ab 29.04.2019]
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Shopfloor Management [ab 02.05.2019]
Konzepte zur Verbesserung benötigen Systeme zur schnellen und effektiven Umsetzung im Unternehmen. Die eigenverantwortliche Einbindung der Mitarbeiter am Shopfloor ermöglicht es, schnell und flexibel auf die Herausforderungen des modernen Arbeitsumfelds und der schnell wechselnden Anforderungen zu reagieren. Shopfloor Management ist die Antwort auf diese Herausforderungen im modernen Produktionssystem. Über die optische Darstellung von Informationen der Arbeitsabläufe, Produktionsstörungen und Ergebnisse sorgt es in der Produktion für Transparenz. Sie fördert die Eigenverantwortlichkeit und kreative Verbesserungskraft der Mitarbeiter und verbessert so die Effektivität der Unternehmensprozesse. Shopfloor Management wird so zu einem wichtigen Beitrag der schlanken und fähigen Produktion.

 

IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining [ab 02.05.2019]
Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 4 [ab 06.05.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 06.05.2019]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Prüfplanung [ab 06.05.2019]
Qualitätsprüfungen sind für die gesamte Produktentstehung bis zur Auslieferung an den Kunden unerlässlich. Die Prüfplanung ist der zentrale Prozess eines CAQ Systems. In der Planungsphase wird festgelegt, was, wo, wann und wie zu prüfen ist. Prüfdatendokumentation und Verfügbarkeit geeigneter Prüf- und Messmittel müssen geklärt werden. Die Komplexität erfordert ein hohes Maß an Sach- und Fachkenntnissen und Erfahrung.

 

Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse [ab 06.05.2019]
Verbesserung und Weiterentwicklung sind von elementarer Bedeutung für ein Unternehmen. Die Integration von Verbesserungssystemen und Verbesserungsprogrammen in das Managementsystem ist Grundlage für den Erfolg. Dies ist das zweite von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Reklamationsdaten auswerten [ab 06.05.2019]
Reklamationen sind Rückmeldungen vom Kunden, den Vertriebsstellen oder aus der eigenen Fabrik, die auf Abweichungen und Fehler hinweisen. Richtig erfasst und ausgewertet, sind sie eine wertvolle Quelle zur ständigen Verbesserung der eigenen Fähigkeiten und zur Vermeidung kostenintensiver Fehlerbehandlung. Die Reklamationsdaten sind Bestandteil des gesamten Qualitätsdatenmanagements.

 

TPM Total Productive Maintenance [ab 07.05.2019]
Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

 

Lean KATA (KATA Coaching) [ab 07.05.2019]
Gute Ergebnisse bezüglich Produkt, Kosten, Qualität, Gewinn sind die Voraussetzung um im Wettbewerb bestehen zu können. Diese Ergebnisse können nur optimiert werden indem die Prozesse aus denen sie resultieren, verbessert werden. Dies setzt wiederum Mitarbeiter voraus die fähig sind, Prozesse zu verbessern. Fähige Mitarbeiter müssen nicht nur rekrutiert, sondern vor allem entwickelt werden. Die Mitarbeiterentwicklung ist Chefsache und sollte durch die direkte Führungskraft täglich und praxisorientiert erfolgen.

 

Qualitätsmanagement Luft- und Raumfahrt nach ISO 9100 [ab 07.05.2019]
Innerhalb der EU gelten die luftrechtlichen Forderungen der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) für Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe. Voraussetzung zur Zulassung ist ein auf deren spezielle Belange ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem auf Basis der EN 9100.

 

Prüfungsvorbereitung für angehende 1st/2nd party Auditoren der IATF 16949 - Core Tools und Zertifizierungsvorgaben [ab 09.05.2019]

Auffallend viele Prüflinge beantworten Fragen zu MSA, SPC, FMEA und den Rules nicht korrekt. Diese Inhalte werden in den Kursen nur noch marginal besprochen. Dennoch werden in der Prüfung die Kenntnisse vorausgesetzt. Hinzu kommt, dass insbesondere angehende Auditoren Schwierigkeiten im direkten Umgang mit der Multiple-Choice-Fragetechnik zeigen. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Core Tools unerlässlich für die Praxis, um eine effektive Durchführung von Audits zu ermöglichen.
Für eine vertiefende Einführung sowie Übungen zur Auditierung von Core Tools der Automobilindustrie empfehlen wir, diesen Vorbereitungskurs vor der Prüfung zu besuchen, damit Sie das gesamte erworbene Wissen festigen können.

 

Lean Management Produktion Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 13.05.2019]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Lean Projekten mit. Sie führen überschaubare Projekte im eigenen Bereich zur Produktivitätssteigerung selbständig durch und können beteiligte Mitarbeiter unterstützen. Sie sind verantwortlich für die Produktivität und die ergebnisorientierte Durchführung. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Arbeitsabläufe integriert werden.
Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Reihe. Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Lean Projekte zum Gestalten und Verbessern von Wertschöpfungsketten. Er sorgt für das Realisieren von Wertschöpfungspotenzialen und die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Lagerbeständen. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Black Belt of Economy: Manager für die Wirtschaft Modul 4 [ab 13.05.2019]
Black Belts of Economy einer Organisation können wichtige Prinzipien und Methoden des wirtschaftlichen Denkens und Handelns im beruflichen und privaten Umfeld anwenden. Sie sind direkte Ansprechpartner und Mitglieder der Führungsmannschaft in Fragen und Aufgaben der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Abläufe und Entscheidungen. Sie führen wirtschaftlich orientierte Managementsysteme zum Erfolg. Sie können Teams und Arbeitsgruppen im Sinne wirtschaftlicher Entscheidungen anleiten.

 

Lean Yellow Belt [ab 13.05.2019]
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet hier, hervorragende Produktivität dauerhaft zu erreichen und Verschwendung konsequent zu reduzieren. Mit Lean Manufacturing werden Verluste identifiziert und nachhaltig reduziert. Lean Manufacturing ist ein umfassender Ansatz und wirkt sich auf alle Tätigkeiten und Prozesse im Unternehmen aus.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 13.05.2019]
Green Belts arbeiten an komplexen übergreifenden Lean Management Entwicklungsprojekten mit. Sie sind verantwortlich für die Produktivität, die ergebnisorientierte Durchführung und das Erreichen der gesetzten Termine. Green Belts sorgen dafür, dass die Lean Prinzipien in die Entwicklungsabläufe integriert werden können. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Lean Management Black Belt Entwicklungsreihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 3 [ab 13.05.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

SPC Statistical Process Control [ab 14.05.2019]
Qualitätsregelkarten sind in der Industrie weit verbreitet und gehören zum Standard des fertigungsnahen Qualitätsmanagements. Sie dienen dem Nachweis und der Dokumentation.

 

Energieberater nach ISO 50001 [ab 14.05.2019]
Berater für Energie- und Klimaschutzmanagement analysieren die Energie- und Klimasituation eines Unternehmens und entwickeln daraus Programme und Projekte, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Berater für Energiemanagement arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage, durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater oder Energieberater.

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung [ab 14.05.2019]
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 2 [ab 14.05.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

DoE Design of Experiments [ab 16.05.2019]
Mit den Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Design of Experiments werden Produkte, Prozesse und Systeme so gestaltet, dass sie möglichst unempfindlich gegenüber Störeinflüssen sind. Das Modell geht davon aus, dass jede Abweichung einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

 

Robust Design [ab 17.05.2019]
Mit ausgewählten Werkzeugen der statistischen Versuchsplanung Entwickeln die Prozesse so, dass sie möglichst unbeeinflusst von Parameterschwankungen bleiben und zugleich um einen Zielwert zentriert sind. Das Modell des Robust Design geht davon aus, dass jede Abweichung im Produkt oder Prozess einen größeren finanziellen Verlust darstellt.

 

IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining [ab 17.05.2019]
Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 4 [ab 20.05.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 20.05.2019]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Verbesserungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er voll verantwortlich anspruchsvolle und komplexe Six Sigma Projekte. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Refreshing für Auditoren Umwelt [ab 20.05.2019]
Die Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Gesetze, Normen und die Entwicklungen des Umweltmanagements, verändern sich ständig. Umweltauditoren und Umweltbetriebsprüfer müssen rasch auf Veränderungen und Anforderungen an den Umweltschutz reagieren.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 1 / Green Belt [ab 20.05.2019]
Green Belts arbeiten in komplexen übergreifenden Entwicklungsprojekten mit. Sie führen überschaubare Projekte selbständig durch, leiten beteiligte Mitarbeiter an. Sie sind verantwortlich für die Prozessergebnisse und die ergebnisorientierte Durchführung. Dieses Seminar ist zeitgleich das erste Modul für die Design for Six Sigma Black Belt Reihe.
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten nach ISO 13485 [ab 20.05.2019]
ISO 13485 | Die einschlägigen EG-Richtlinien für Medizinprodukte fordern eine Zertifizierung des Unternehmens nach.
Medizinproduktehersteller müssen Vorkehrungen treffen, damit die mit den Produkten verbundenen Risiken eingeschätzt, bewertet und überwacht werden können. Sie müssen in der Lage sein gegebenenfalls einzugreifen.

Weitere Informationen über die Norm: ISO 13485 Detailseite

 

Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining [ab 23.05.2019]
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten werden und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen. Hier setzt die zweitägige Qualifizierung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining [ab 23.05.2019]
Die fünfte Auflage des VDA-Bandes 2 wurde in 2012 grundlegend überarbeitet und den aktuellen Ansprüchen der Automobilindustrie angepasst. Zusammenhänge zu bestehenden VDA-Bänden (z. B. Reifegradabsicherung, VDA 6.3) wurden aufgezeigt und integriert.

 

Energiemanagementbeauftragter nach ISO 50001 [ab 24.05.2019]
Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zur Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 27.05.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme
 

Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 [ab 27.05.2019]
Unternehmen ohne aktives Umweltmanagement drohen nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch Umsatz- und Imageverlust. Mit Hilfe einer geeigneten Ablauf- und Aufbauorganisation können Umweltaspekte und Verbräuche gelenkt und reduziert werden. Ein zertifizierfähiges Umweltmanagementsystem erfolgt nach den Regelwerken der ISO 14001 oder der europäischen EMAS-Verordnung.

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen [ab 27.05.2019]
Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich Einführen bedeutet, die Anforderungen des Kunden sowie des Marktes zu kennen und seine Prozesse erfolgreich auf diese auszurichten. Prozessorientierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz des eigenen Unternehmens. Sie ist die Basis für jegliche Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies ist das dritte von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Core Tools in der Entwicklung [ab 27.05.2019]
Erfolgreiches Arbeiten setzt sowohl Kenntnisse der Prozesse als auch der dafür relevanten Methoden, deren Möglichkeiten und Grenzen und der Zusammenhänge voraus. Menschen, die sich mit Produkten und deren Herstellung beschäftigen, sollten einen fundierten Schatz an Methoden haben, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Interner Auditor ISO 19011 [ab 27.05.2019]
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

Strategie und Zielableitung mit Hoshin Kanri [ab 28.05.2019]
Die Unternehmensleitung definiert im Rahmen der Geschäftsplanung Ziele und Rahmenbedingungen, in der Regel für das kommende Geschäftsjahr. Für die Weiterentwicklung des Unternehmens ist jedoch die Formulierung einer Strategie mit einem Horizont von drei bis fünf Jahren und die Umsetzung in qualitative und quantitative Ziele für alle Unternehmensbereiche notwendig. Hierzu eignet sich die Methode Hoshin Kanri.

 

IT-Sicherheit Modul I: Grundlagen und Datenschutz [ab 28.05.2019]
Vertrauen in dem Umgang mit Daten und eine sichere IT sind wichtige Erfolgsfaktoren, auch um sich langfristig gegen den Wettbewerb abzuheben. Dazu kommt, dass der Datenschutz jetzt auf europäischer Ebene gesetzlich und verpflichtend für jedes Unternehmen geregelt wird. Allerdings ist Datenschutz ohne IT-Sicherheit nicht möglich, daher sollte der Datenschutz als Element der IT-Sicherheit umgesetzt werden und nicht wie oft, als eigenständige Tätigkeit. Vernetzte Produktionsabläufe ermöglichen neue Angriffsmöglichkeiten auf Maschinen und Produktionsanlagen. Damit können Hackerangriffe den gesamten Produktionsprozess gefährden. Letztendlich sind dadurch auch die Zulieferer oder die nachfolgend am Vertrieb und der Logistik beteiligen Unternehmen für Angriffe verwundbar, also die gesamte Wertschöpfungskette. Unternehmen brauchen dringend ganzheitliche Lösungen, die auf technischer und organisatorischer Ebene Transparenz und Sicherheit schaffen.

 

VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining [ab 30.05.2019]
Das Produktaudit ist in der Automobilindustrie eine besonders wichtige Methode zur Sicherung der Produktqualität.
VDA 6.5 ist ein Leitfaden für das Management von Produktauditprogrammen, der den Unternehmen erlaubt,
eine an die eigenen Produkte angepasste Systematik zu entwickeln.

Mit einem VDA 6.5 - Produktaudit kann man Kundenwünsche identifizieren, Produkte diesbezüglich überprüfen
und eventuelle Verbesserungsmaßnahmen einleiten. Damit ist VDA 6.5 ein effizientes Werkzeug zur Weiterentwicklung
des QM-Systems und der Produkte eines Unternehmens. Für die Umsetzung benötigt man gut ausgebildete
Produktauditor/innen, die in dieser Qualifizierung das spezifische Know-how erlangen können.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 5 [ab 03.06.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 5 [ab 03.06.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Product Engineering [ab 03.06.2019]
Entwicklungsleiche oder durchschlagender Markterfolg – diese bange Frage stellt sich nahezu bei jeder Neuentwicklung. Dabei steht und fällt das Resultat zumeist mit den Fähigkeiten der handelnden Personen. Neben dem Fachwissen der beteiligten Mitarbeiter wirken sich noch weitere Faktoren auf Wohl und Wehe des Produkts aus: das analytische und methodische Vorgehen, um die Kundenanforderung zu treffen, der kritische Pfad zur Einhaltung des Markteinführungstermins und nicht zuletzt Kostenstruktur um die Margene zu erreichen. Product Engineering bietet hier ausgezeichnete Möglichkeiten, Seminarteilnehmern Impulse, Vorgehensweisen und Werkzeuge an die Hand zu geben. Das klare Product Engineering und die daran beteiligten Personen tragen hier besondere Verantwortung und haben die größten Einflussmöglichkeiten auf die Produktkosten, die Produktqualität, die Time to Market und letztendlich auf die Kundenakzeptanz. Product Engineering betrachtet die Lebenszyklusphasen eines Produktes, nutzt erprobte Projektmanagement- und Engineering-Disziplinen, basiert auf grundlegenden Management-Konzepten und verwendet geeignete Engineering-Methoden.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining [ab 03.06.2019]
Das Prozessaudit VDA 6.3 ist eine wirksame Vorgehensweise zur Beurteilung von Prozessen im Zusammenhang mit der Planung
und Herstellung von Produkten. Es leistet aber auch bei vorhandenen Fertigungslinien einen wichtigen Beitrag zur Prozessoptimierung.
Zudem ist die Potenzialanalyse ein erprobtes Mittel zur Auswahl neuer Lieferanten. Die dritte, vollständige Überarbeitung
des VDA 6.3-Standards im Jahr 2016 hatte das Ziel, den Standard praxisnäher und internationaler zu gestalten. Um VDA
6.3-Prozessaudits durchführen zu können, sind umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen notwendig, daher ist
die Qualifizierung relevanter Personen unumgänglich. In unserem VDA 6.3-Schulungsangebot erhalten die Teilnehmer/innen
das notwendige Hintergrundwissen und das Verständnis für die Vorgehensweise bei einem Prozessaudit.

 

Qualitätsbeauftragter Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 03.06.2019]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von drei Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsbeauftragter bzw. Qualitätsassistent mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsbeauftragter Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsbeauftragter Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen
 

Supply Chain Management Modul I Grundlagen [ab 03.06.2019]
Supply Chain Management Grundlagen

Häufig wird Supply Chain Management in Unternehmen fälschlicherweise als Einkauf mal als Logistik und ein andermal als Operations bezeichnet.
Doch was bedeutet effektives Supply Chain Management in einem dynamischen Marktumfeld?
Welche Aufgaben hat das Supply Chain Management?
Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Supply Chain Management dazu bei Unternehmenserfolge mit zu gestalten, sowie diese langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

Weitere Informationen rund um das Seminar finden Sie auf unserer Themen-Informationsseite


Artikel:
Warum sollte man ein Supply Chain Seminar besuchen?
Was ist Supply Chain Management

 

Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul I: Qualitätsmanagement Grundlagen [ab 03.06.2019]
Qualität ist ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber. Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entsprechend den Marktanforderungen stellt eine Herausforderung dar. Fähige Mitarbeiter helfen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Dies ist das erste von vier Modulen zu der Ausbildungsreihe Qualitätsassistent in der Automobilindustrie mit anschließender optionalen Zertifikatsprüfung der Steinbeis-Hochschule Berlin, ausgestellt durch das Institut für Business Excellence (IfBE), „Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsassistent“.
Die weiteren Module sind:


  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul II: KVP Grundlagen Verbesserungssysteme

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul III: Qualitätsmanagementsysteme erfolgreich einführen

  • Qualitätsassistent in der Automobilindustrie Modul IV: Core Tools in der Automobilindustrie
 

Revision ISO 9001 [ab 04.06.2019]
Die Revision der ISO 9001:2015 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Die DIN EN ISO 9001:2015 weist deutliche Änderungen zur ISO 9001:2008 auf. Anders als bei der letzten Revision (2008) handelt es sich hier nicht um redaktionelle, sondern um entscheidende inhaltliche Änderungen.

 

IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining [ab 04.06.2019]
Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

 

ISO 9001 Anforderungen und Umsetzung [ab 04.06.2019]
Die ISO 9001 ist die weltweite Basis für qualitätsorientierte Organisationen. Ihre Anwendung ist nur dann erfolgreich, wenn die speziellen Anforderungen der Unternehmen erkannt, eine nutzenorientierte Umsetzung der Anforderungen herausgearbeitet und durchgeführt wird.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren [ab 05.06.2019]
Prozessauditoren stehen stets vor komplexen Herausforderungen zur Minimierung von Risiken und dem verbessern von Ergebnissen.

Mit dieser Kompaktkurs Kompetenzschulung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als VDA 6.3 Prozessauditor durch entscheidende Themen wie die Risikoanalyse oder den Abänderungen bei der Potenzialanalyse weiter zu stärken.

Durch Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis und bereits erworbenen Anwenderkenntnisse bieten wir Ihnen im Rahmen dieses Kompaktkurses an, mit einem unserer erfahrenen Trainer und anderen Prozessauditoren zusammen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu diskutieren. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung so integriert, dass Sie auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) Ihre Kompetenz als Prozessauditor weiter ausbauen können.

Des Weiteren erhalten Sie nach erfolgreichem absolvieren der Schulung eine:

VDA-Qualifikationsbescheinigung.





Bei weiteren Fragen beraten wir Sie auch gerne persönlich:

E-mail: akademie@tqu-group.com
Fon: (+49 (0) 731 14660200)

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert) [ab 07.06.2019]
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

Design for Six Sigma Black Belt Modul 3 [ab 10.06.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Design for Six Sigma Projekten. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er vollverantwortlich anspruchsvolle Vorhaben. Er führt Yellow Belts und Green Belts im Team. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts coachen und trainieren Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Lean Management Entwicklung Black Belt Modul 4 [ab 10.06.2019]
Der Black Belt ist die Schlüsselperson in Lean Management Projekten zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität in Entwicklungsprozessen. Der Fokus liegt auf dem Erreichen der gesteckten Time to Market und Kostenziele im Spannungsfeld mit der effizienten Erfüllung der Innovationsanforderungen der Kunden. Durch klare Vorgaben der Unternehmensführung leitet er anspruchsvolle Entwicklungsprojekte zur Gestaltung von Neuprodukten und deren wertschöpfungsorientierten Realisierung. Er ist verantwortlich für den messbaren und nachhaltigen Erfolg. Black Belts führen und coachen Yellow und Green Belts im Rahmen ihrer speziellen Aufgabenstellungen.

 

Six Sigma Yellow Belt [ab 10.06.2019]
Yellow Belts sind Prozessverbesserer. Prozesse zur Höchstleistung bringen bedeutet, hervorragende Prozessergebnisse dauerhaft zu erreichen. Es bedeutet auch, systematische von zufällig wirkenden Einflüssen zu unterscheiden und die Folgen zu beherrschen.

 

Champion Engineering Excellence [ab 11.06.2019]
Bereichs- und Abteilungsleiter unterstützen TQM, Design for Six Sigma und Lean Engineering Programme. Sie definieren und genehmigen die Innovationsprojekte. Sie planen und stellen die notwendigen finanziellen Mittel und Ressourcen zur Verfügung und wählen die Mitarbeiter aus, die zu Green Belts oder Black Belts aufgebaut werden.

 

Innovationsprozesse gestalten und führen [ab 11.06.2019]
Wie können wir Innovationen für ein Angebot hervorbringen, das die Kunden wertschätzen und die den Wettbewerbern einen Schritt voraus sind? Hervorragende Einzelleistungen oder geniale Erfindungen können erst zur Innovation werden, wenn das Umfeld passt und sie wirtschaftlich verwertbar sind. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen werden koordiniert. Innovationsprozesse müssen gestaltet, überprüft und ständig verbessert werden.

 

Master Belt of Economy: Berater für die Wirtschaft [ab 11.06.2019]
Master Belts of Economy sind in der Lage, die Situation eines Unternehmens zu analysieren und daraus ableitend Programme und Projekte zu entwickeln, die zu höherer Effektivität und Effizienz führen. Master Belts arbeiten eng mit der Führungsmannschaft zusammen und sind in der Lage durch wirksame Transformationsprozesse Veränderungen bis in die Basis einer Organisation durch- und umzusetzen. Master Belts arbeiten typischerweise als interne oder externe Unternehmensberater.

 

Das Lieferantenaudit nach 19011 [ab 11.06.2019]
Lieferantenaudit

Das Lieferantenaudit als Teil des Lieferantenmanagements hilft dabei Sachkundige und faire Lieferantenbeurteilungen zu erstellen. Diese reduzieren Risiken, die in jeder Geschäftsbeziehung verborgen sind.
Ziel des Lieferantenaudits ist die Auswahl leistungsfähiger und geeigneter Lieferanten, sowie das Erkennen von Potenzialen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Lieferantenbeziehung.

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis [ab 11.06.2019]
FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.
In der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen an Bedeutung.
Hier können Sie sich zusätzlich dazu zum FMEA Update informieren.

 

Neuerungen ISO 9001:2015 und IATF 16949 [ab 12.06.2019]
Die Revision der ISO 9001:2015 und IATF 16949 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme, legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest.

 

Energiemanager nach ISO 50001 [ab 12.06.2019]
Energiemanager und Energiemanagementbeauftragte kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zum Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Modulare Managementsysteme [ab 13.06.2019]
Abhängig von Größe und Komplexität des Produkt und Marktportfolios sehen sich Unternehmen zunehmend mit unterschiedlichen normativen Vorgaben und Anforderungen konfrontiert, die meist über den Rahmen einer ISO 9001 Zertifizierung hinausgehen. Die Integration dieser Vorgaben, sei es aus den Bereichen Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz, Energierichtlinien und kundenspezifischen Anforderungen, stellt eine Herausforderung für die Unternehmen dar, sich über die Struktur des bestehenden Managementsystems gründlich Gedanken zu machen.

 

Qualität im Rahmen von Industrie 4.0 [ab 13.06.2019]
Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen (R)Evolution. Qualität bleibt ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber.
Herausforderungen wie die Echtzeitanalysefähigkeit großer Datenmengen, eine angepasste Infrastruktur für die Qualität und eine wertschöpfungskettenintegrierte Qualitätssicherung kommen mittel- oder langfristig auf alle Branchen zu. Je nach strategischer Ausrichtung ergeben sich weitere spezielle Anforderungen für Ihre Qualitätsarbeit. Beispiele hierfür sind, das Arbeiten mit digitalen Zwillingen, der Umgang mit Remotedaten aus dem Feld und eine Anpassung des Aufgabenportfolios der Qualitätsmitarbeiter.

 

Lean Management Office [ab 13.06.2019]
Die Gestaltung und Verbesserung von Prozessen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung sind wichtige Bestandteile von Lean Management und gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Dies gilt sowohl für produzierende als auch reine Dienstleistungs-Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen. In vielen Unternehmen sind hier deutlich höhere Verbesserungen zu erreichen als im Produktionsbereich, wo die Denkansätze von Lean Management bereits weit verbreitet sind. Die besondere Herausforderung bei administrativen Prozessen liegt einerseits darin, dass die einzelnen Tätigkeiten auftragsspezifisch sehr unterschiedlich sein können, andererseits die Mitarbeiter durchaus in mehreren Prozessen parallel arbeiten.

 

Upgrade-Schulung vom PSB zum Product Safety and Conformity Representative (PSCR) - VDA Lizenztraining [ab 14.06.2019]
Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, unterliegen dabei einem stetigen Wandel. Um die Herausforderungen der Zukunft zu kennen und im eigenen Unternehmen umzusetzen, ist es daher notwendig, das vorhandene Wissen zu erneuern und zu vertiefen. Hier setzt die eintägige Aufbauschulung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In vier Modulen werden die neuesten Erkenntnisse zur Produktintegrität im Automobilbau erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

 

IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining [ab 17.06.2019]
Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

 

CSR-Strategie aufbauen und umsetzen in Anlehnung an die ISO 26000 [ab 17.06.2019]
Nachhaltigkeitsmanagement heißt ethisches Handeln, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz in die Unternehmensstrategie und -politik aufzunehmen und unternehmensweit abzusichern. Neben ökonomischen Zielsetzungen und Kenngrößen bestimmen soziale und ökologische Aspekte unternehmerisches Handeln. Jede Veränderung bedarf einer Strategie. Dazu ist es notwendig die Einflussfaktoren zu kennen. Wissen um den Stand der Diskussion und der normativen Grundlagen ist unerlässlich, um für dieses emotionale Thema eine Strategie und ein geeignetes Controlling zu entwickeln.

 

Master Black Belt [ab 17.06.2019]
Als Master Black Belt sind Sie für Transformationsprogramme im Unternehmen verantwortlich, Mentor der Green und Black Belts und Fachmann für alle organisatorischen Fragen. Sie sind Ansprechpartner des Managements und der Problemlösungsteams und verfügen über eine hohe kommunikative und fachliche Kompetenz.

 

Refresher European Assessor [ab 17.06.2019]
Das EFQM Excellence Modell wurde 2013 überarbeitet. Es stellt sich jetzt die Herausforderung, die Neuerungen im Unternehmen zu identifizieren, zu bewerten und gegebenenfalls zu etablieren und die jetzigen Assessoren auf die Verwendung des erneuerten Modells vorzubereiten. Exzellente Organisationen erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, die die Erwartungen aller ihrer Interessengruppen erfüllen oder übertreffen. Das Assessment ist eine umfassende, regelmäßige und systematische Überprüfung von Tätigkeiten und Ergebnissen einer Organisation.

 

Strategisches Qualitätsmanagement [ab 24.06.2019]
In Zeiten des ständig wachsenden Wettbewerbs müssen Unternehmen innovative Konzepte entwickeln und realisieren. Die Berücksichtigung der Stimme des Kunden (VoC) ist der Schlüssel für die Zukunft des Unternehmens. Der Qualitätsmanager unterstützt die Entwicklung von entsprechenden Programmen konzeptionell und methodisch und leistet einen Beitrag zum strategischen Management im Unternehmen.

 

Supply Chain Management Modul IIa Entwicklung & Beschaffung [ab 24.06.2019]
Welche Themenblöcke muss ein effektives Supply Chain Management im Rahmen von externen Beschaffungen oder Produktentwicklungen mit Lieferantenbeteiligung wahrnehmen? Durch eine permanente Steigerung von Outsourcing-Aktivitäten und die Einbindung von Lieferanten in die Entwicklung, ist es für ein effektives Supply Chain Management unerlässlich, dass der strategische Einkauf direkte Verantwortung für die Lieferanten übernimmt. Was ist ein strategischer Einkauf und wie baut man eine aussagekräftige, nachhaltige und vor allem wirksame Warengruppenstrategie auf? Und wie trägt ein strategisch und operativ hocheffizientes Einkaufsmanagement dazu bei, das Marktwissen zu nutzen, Lieferanten für sich zu gewinnen, wirkliche Partnerschaften aufzubauen, Unternehmenserfolge mit zu gestalten, langfristig zu sichern und dadurch die eigene Marktposition zu stärken?

 

IT-Sicherheit Modul II: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS [ab 25.06.2019]
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 
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