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Chancen der Digitalisierung aktiv und dynamisch für Wertschöfpung nutzen
Digitalisierung oder Industrie 4.0 bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten ihre Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle zu optimieren oder zu erweitern. Entweder durch digitale Vernetzung in der Produktion, der Digitalisierung Produkte, oder durch Kooperation mit anderen Unternehmen. Um den wirklichen Nutzen für Kunden und sich zu erreichen sollten die Unternehmen die hierfür notwenigen Fähigkeiten identifizieren und entwickeln. Denn nur der, der die Möglichkeiten kennt und Chancen erkennt wird seine Fähigkeiten gezielt aufbauen und seinen Wege der Digitalisierung finden und gehen..

 

Effektivität und Effizienz (Six Sigma vs. Lean)
Kennen Sie das auch? Projekte verlaufen sich im Sand. Lösungen zeigen keine Wirkung. Mögliche negative Folgen der nicht trennscharfen Anwendung und Unterscheidung der Werkzeuge für Effektivität und Effizienz.

Six Sigma und Lean Management sind die zwei erfolgreiche und ergebniswirksame Managementansätze aus dem Operational Excellence (OpEx). Welchen Sie nutzen müssen, bestimmt Ihre Herausforderung. Deshalb stellt sich die Frage nicht, ob Lean Management oder Six Sigma erfolgreicher ist. Denn um als Organisation erfolgreich zu sein, benötigen Sie beides. Zur Lösung von Produktproblemen – Reklamationen, Ausschuss und Nacharbeit – bietet der Six Sigma Werkzeugkasten eine Vielzahl an Analysemöglichkeiten. Lean Management dagegen unterstützt die Organisation bei der Optimierung von Abläufen, Liefertermintreue und Durchlaufzeiten.

Demnach stellt sich für Sie die Frage, ob Effektivität oder Effizienz Ihre Herausforderung ist?

In diesem zweistündigen Orientierungsseminar werden Ihnen Impulse gegeben und Klarheit geschaffen, wann Sie welchen Management-Ansatz verwenden müssen. Dabei gehen wir weniger auf die Werkzeuge von Lean Management und Six Sigma selbst ein, sondern möchten Ihnen Möglichkeiten und Wege aufzeigen, die richtige Richtung zu finden und auch zu gehen.

 

Impulsveranstaltung | Entwickeln Sie Ihre Kompetenzen - So wie es zu Ihnen passt
Die schnelle Veränderung der Arbeitswelt in zunehmend vernetzten Wertschöpfungsketten und Ökosystemen stellt stetig wachsende Anforderungen an die Beteiligten und deren Tätigkeiten. Dies stellt Mitarbeiter und Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Sie und Ihre Mitarbeiter reagieren auf diese Veränderungen bereits. Nur reagieren wird nicht vermutlich nicht reichen. Damit ein langfristiger unternehmerischer oder persönlicher Erfolg gesichert werden kann, sollte proaktiv und erfolgsorientiert gehandelt werden.

Handeln Sie proaktiv und zukunftsorientiert.

Dafür benötigen Sie im Unternehmen und persönlich die entsprechenden Kompetenzen. Dies rückt stärker in den Fokus, da bestehendes Wissen und Kompetenzen schnell veralten. Dieses veraltete Wissen ist dann wenig hilfreich, um kreative und neue Wege zu finden.

Hierzu veranstalten wir mit unserem Kooperationspartner Schirrmacher Group diese Impulsveranstaltung. Dabei erfahren Sie, wie Sie dieses Wissen gezielt up to date halten bzw. ausbauen. Hierbei auf die einzelne Person und ihr bestehendes Kompetenzlevel angepasst. Hierfür benötigen Sie individuelle Lernpfade, die aus einer vorgelagerten Analyse hervorgehen.

In dieser Veranstaltung werden Ihnen die Redner Uwe Schirrmacher von der Schirrmacher Group und Helmut Bayer von der TQU Group Impulse aus der Praxis und Projekten geben.

Für Ihre Inventur der Kompetenzen haben wir für Sie das Konzept von Pestalozzi differenziert und aktualisiert. Wir nutzen hierbei Grundkompetenzen, die unter dem Prinzip von "Kopf", "Herz" und "Hand" zusammengefasst werden. Diese Grundkompetenzen bilden das Fundament für die weiterführende Entwicklung der funktions- und aufgabenspezifischen Kompetenzen.

 

IT-Sicherheit Modul I: Grundlagen und Datenschutz
Vertrauen in dem Umgang mit Daten und eine sichere IT sind wichtige Erfolgsfaktoren, auch um sich langfristig gegen den Wettbewerb abzuheben. Dazu kommt, dass der Datenschutz jetzt auf europäischer Ebene gesetzlich und verpflichtend für jedes Unternehmen geregelt wird. Allerdings ist Datenschutz ohne IT-Sicherheit nicht möglich, daher sollte der Datenschutz als Element der IT-Sicherheit umgesetzt werden und nicht wie oft, als eigenständige Tätigkeit. Vernetzte Produktionsabläufe ermöglichen neue Angriffsmöglichkeiten auf Maschinen und Produktionsanlagen. Damit können Hackerangriffe den gesamten Produktionsprozess gefährden. Letztendlich sind dadurch auch die Zulieferer oder die nachfolgend am Vertrieb und der Logistik beteiligen Unternehmen für Angriffe verwundbar, also die gesamte Wertschöpfungskette. Unternehmen brauchen dringend ganzheitliche Lösungen, die auf technischer und organisatorischer Ebene Transparenz und Sicherheit schaffen.

 

IT-Sicherheit Modul II: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

IT-Sicherheit Modul III: IT-Sicherheitsmanager und Auditor ISMS
Der IT-Sicherheitsmanager und Auditor für Informations Sicherheits Management Systems (ISMS) entwickelt und implementiert wirkungsvolle ISMS im Unternehmen. Des Weiteren planen IT-Sicherheitsmanager und Auditoren die notwendigen Audits und sorgen für eine ständige Weiterentwicklung des ISMS.

 

IT-Sicherheit Modul IV: IT-Sicherheitsberater
Der IT-Sicherheitsberater unterstützt Unternehmen vorbeugend betreffend der IT-Sicherheit. Der IT-Sicherheitsberater hilft der Geschäftsführung dabei, Bedrohungen für den Betrieb von IT-Infrastrukturen zu erkennen und angemessene Maßnahmen zur IT-Sicherheit daraus abzuleiten und umzusetzen. IT-Sicherheitsberater koordinieren Ziele, erarbeiteten Reportings für die Geschäftsleitung und leiten und lenken die Sicherheitsmaßnahmen. IT-Sicherheitsberater gewinnen immer mehr an Bedeutung im Unternehmen.

 

Lean Leadership
Für eine effektive und effiziente Umsetzung von Lean Management ist es notwendig, dass die Führungskräfte den Lean Management-Ansatz und das definierte resultierende Programm unterstützen. Die Führungskräfte definieren und vereinbaren Erwartungen, Ziele und die damit verbundenen Projekte. Sie planen und stellen die notwendigen Ressourcen bereit und wählen die Mitarbeiter aus, welche für die Projekte verantwortlich sind. Der Erfolg des Lean-Programms steht in einem direkten Zusammenhang mit der Denkweise der Führungskräfte. Um dies zu erreichen hilft Ihnen das Seminar Lean Leadership.

 

Möglichkeiten der Digitalisierung zur Produktüberwachung und dynamischen Prozesssteuerung
Durch die Möglichkeiten SMARTE Mess- und Prüfmittel zu verwenden, bieten sich großartige Chancen die Produktqualität und die zugehörigen Prozesse online und in Echtzeit zu überwachen und zu steuern. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Rückschlüsse auf notwendige und gezielte Eingriffe in die Prozesse ziehen. Durch ein Frühwarnsystem können fehlerhafte Produkte verhindert und Ausschussraten geringgehalten werden.

 

Planspielseminar Digital "Teamentwicklung"
Teamwork ist für uns alle selbstverständlich, es gehört in vielen Bereichen zu unserem Alltag. Fast jeder gibt an, sehr teamfähig zu sein. Doch ist dies auch wirklich der Fall? Leider hat sich das Wort „Teamwork“ im Laufe der Zeit sehr abgenutzt. Was heißt Teamwork? Wieso ist Teamwork so wichtig für den Erfolg des Unternehmens, des Teams, aber auch besonders für mich als Mitarbeiter/in? Die Effektivität und Leistung des Einzelnen unterscheiden sich oft sehr stark von der Leistung des Teams. Sie als Unternehmer erwarten nicht nur eine effektive Leistung des einzelnen Mitarbeiters, sondern die Leistung des Teams.

Das Planspielseminar "Teamentwicklung" bieten wir auch als Präsenz Training an.

 

Planspielseminar Digital „Führung im Alltag“
Eine der wichtigsten Grundkompetenzen von Führungskräften ist das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern im Alltag. Der Anspruch ist hierbei ein zeitgemäßer und authentischer Führungsstil. Hinzu kommt die sichere Anwendung der Führungsinstrumente in Verbindung mit modernen Führungsstilen, wie beispielsweise dem „kooperativen“ oder dem „transformationalen“ Führungsstil. Führungserfahrung erhält man in der Regel durch die Praxis im Arbeitsalltag. Kommt es dort aber zu Führungsfehlern, kann dies schwerwiegende Folgen haben: Motivationsverlust, Kündigungen oder erhöhte Kosten schädigen ein Unternehmen oft langfristig, da sie weitere Negativfolgen nach sich ziehen. Ein wirksames Mittel zur Vermeidung von Führungsfehlern ist hier das Erfahrungslernen anhand einer Praxissimulation.

Das Planspielseminar: „Führung im Alltag“ bieten wir auch als Präsenz Training an. Für „Führung im Alltag“ bieten wir Ihnen zudem mit unserem Kooperationspartner Schirrmacher GmbH eine APP Simulation an, diese können Sie in zwei Varianten telefonisch dazu buchen:

APP-Simulation “Führung im Alltag” Kurzzeitmodus zur Seminarvorbereitung
APP-Simulation “Führung im Alltag” Echtzeitmodus bis zu 16 Wochen

 

Product Engineering
Entwicklungsleiche oder durchschlagender Markterfolg – diese bange Frage stellt sich nahezu bei jeder Neuentwicklung. Dabei steht und fällt das Resultat zumeist mit den Fähigkeiten der handelnden Personen. Neben dem Fachwissen der beteiligten Mitarbeiter wirken sich noch weitere Faktoren auf Wohl und Wehe des Produkts aus: das analytische und methodische Vorgehen, um die Kundenanforderung zu treffen, der kritische Pfad zur Einhaltung des Markteinführungstermins und nicht zuletzt Kostenstruktur um die Margen zu erreichen. Product Engineering bietet hier ausgezeichnete Möglichkeiten, Seminarteilnehmern Impulse, Vorgehensweisen und Werkzeuge an die Hand zu geben. Das klare Product Engineering und die daran beteiligten Personen tragen hier besondere Verantwortung und haben die größten Einflussmöglichkeiten auf die Produktkosten, die Produktqualität, die Time to Market und letztendlich auf die Kundenakzeptanz. Product Engineering betrachtet die Lebenszyklusphasen eines Produktes, nutzt erprobte Projektmanagement- und Engineering-Disziplinen, basiert auf grundlegenden Management-Konzepten und verwendet geeignete Engineering-Methoden.

 

Strategie und Zielableitung mit Hoshin Kanri
Die Unternehmensleitung definiert im Rahmen der Geschäftsplanung Ziele und Rahmenbedingungen, in der Regel für das kommende Geschäftsjahr. Für die Weiterentwicklung des Unternehmens ist jedoch die Formulierung einer Strategie mit einem Horizont von drei bis fünf Jahren und die Umsetzung in qualitative und quantitative Ziele für alle Unternehmensbereiche notwendig. In japanischen Unternehmen wird wesentlich langfristiger geplant, dabei werden alle Hierarchieebenen eingebunden. Das ganze Unternehmen kennt den Wert, die Vision, die dazu passende Strategie und die abgeleiteten Ziele um dies zu erreichen. Die Methode nennt sich Hoshin Kanri das Werkzeug Policy Deployment oder X-Matrix. Wie Sie vorgehen, was dabei notwendig ist und in welchem zeitlichen Horizont Sie planen sollen, lernen Sie in Strategie und Zielableitung mit Hoshin Kanri.

 

Strategisches Qualitätsmanagement
In Zeiten des ständig wachsenden Wettbewerbs müssen Unternehmen innovative Konzepte entwickeln und realisieren. Die Berücksichtigung der Stimme des Kunden (VoC) ist der Schlüssel für die Zukunft des Unternehmens. Der Qualitätsmanager unterstützt die Entwicklung von entsprechenden Programmen konzeptionell und methodisch und leistet einen Beitrag zum strategischen Management im Unternehmen.

 

Team und Methoden Coach A: Arbeiten in Teams
Jeder Mensch ist anders. Jeder hat spezielle Stärken und auch Schwächen, jeder hat typ-bedingte persönliche Verhaltensweisen. Der Team und Methoden Coach lernt, solche unterschiedlichen Ausprägungen pro-aktiv zu nutzen und dabei Talente zur Potenzialsteigerung zu erkennen und abzurufen.

Energieverluste vermeiden
Ein Mitarbeiter tut nur das gerne, was er richtig gut kann. Und das kann er, weil er es aus sich selbst heraus auch können will. Dann ist er engagiert und bringt sich voll ein. Das aber, was er nicht so gut kann und nicht so richtig will, wird verschoben, entwertet oder manchmal auch schlecht gemacht. Häufig wird dann das „Nichterledigen“ einer Aufgabe auf angebliche Überlastung oder auf andere geschoben.

Effizient und respektvoll führen und an den Potenzialen arbeiten
Ergebnisorientiertheit bei authentischem Auftreten und Einfühlungsvermögen für jedes einzelne Teammitglied machen gute Führung aus. Effizient führen heißt, das erwartet Ergebnis als Ziel im Fokus zu haben, das Befinden Einzelner wertschätzend zu respektieren und in der Sache angemessen darauf zu reagieren sowie alle Potenziale zu erkennen und deren Entfaltung möglich zu machen.

 

Team und Methoden Coach B: Team - Führung 4.0
Höchstmögliche Effizienz in den Meetings ist das Ziel jeder wertstromorientierten Produktion. Je motivierter Menschen arbeiten, desto effektiver sind sie. Dies gelingt, wenn Verantwortliche ihr Team beziehungsorientiert führen. Als Team und Methoden Coaches verfügen sie über entsprechende Kompetenzen und wenden diese im betrieblichen Alltag an.

Unklarheiten schaffen Desinteresse und demotivieren
Wenn ein Teammitglied oder ein Mitarbeiter nicht vom Sinn dessen überzeugt ist, was er tun muss, tut er es unmotiviert. Wenn er nicht weiß, wie wichtig sein Anteil an der Zielerfüllung ist, macht er nicht mehr, als er unbedingt machen muss. Er macht „Dienst nach Vorschrift“ und wälzt so viel wie möglich auf andere Kolleginnen ab. So entstehen Frust und Konflikte im Team.

Klar Position beziehen und klar führen
Mitarbeiterinnen verlangen Klarheit und Berechenbarkeit von der Führung. Sie wollen wissen, warum sie etwas tun müssen. Gleichzeitig erwarten sie, dass sie sich mit ihren Ansichten in den Prozess einbringen können, dass ihre Meinung und ihr Wissen von der Führung gefragt ist. Das motiviert und macht auch dem Team ein Kollektiv, wo der Team und Methoden Coach als „Erster unter Gleichen“ respektiert und akzeptiert ist und alle an einem Strang ziehen.

 

Team und Methoden Coach C: Zielgerichtete Gesprächsführung
Ein Team und Methoden Coach ist mal Coach, mal Leader, mal Manger, mal Methodenexperte. Teamführung ist also immer Arbeit am und mit Menschen. Das widerspiegelt sich im beruflichen Alltag vom Team und Methoden Coach. Er führt viele Gespräche. Entweder mit Vorgesetzen und Unterstützern aus anderen Bereichen oder mit einzelnen Mitgliedern seines Teams. Die Team und Methoden Coaches werden befähigt, sowohl Kontroll-, Anforderungs- als auch Zielvereinbarungsgespräche und genauso aber auch Kritik- und schwierige, konfliktbeladene Gespräche mit Teammitgliedern so zu führen, dass am Ende belastbare und nachhaltig wirkende Vereinbarungen getroffen und eingehalten werden.

Überreden wollen statt überzeugen
Wenn ein Mitarbeiter im Team nicht versteht, warum er vom Team oder dem Team und Methoden Coach in Bezug auf seine Arbeitsleistungen oder Verhaltensweisen kritisiert oder getadelt wird, laufen alle noch so „gut gemeinten“ Hinweise, Anregungen oder auch „Zurechtweisungen“ ins Leere. Der Mitarbeiter wird weiterarbeiten und sich weiter so verhalten, wie bisher. Auch ein nicht ehrlich gemeintes Lob wird vom Mitarbeiter schnell als das erkannt, was es ist: als fadenscheiniger Versuch, ihn dadurch zu beeinflussen.

Überzeugen und nicht überrollen
Wenn der Team und Methoden Coach sein Gespräch so aufsetzt und dramaturgisch strukturiert, dass sein Gegenüber den Grund und das Befinden nachvollziehen kann, ohne sich dabei angegriffen zu fühlen, ist er bereit für ein offenes, sachorientiertes Gespräch. Wenn die Sachargumente stimmig und die Lösungsvorschläge einen erkennbaren Nutzen beinhalten, lässt sich der Gesprächspartner im eigenen Interesse auf eine Vereinbarung ein und hält sich auch daran.

 

Team und Methoden Coach D: Leiter oder Moderator
Teambesprechungen, Schichtübergaben, Präsentationen von Kennzahlen mit dialogorientierten Ergebnisstatements vor Vorgesetzten… Der Team und Methoden Coach steht im beruflichen Alltag sehr häufig vor der Aufgabe, ein Meeting mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die Team Methoden Coaches werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen solche Beratungen entweder direkt zu leiten oder als Moderator indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.
 
Reden, reden, reden.
Auf der einen Seite: Ein Ergebnisverantwortlicher, der redet und redet und redet. Je nach Anlass und Sachlage mal in der Rolle als ewig Erklärender, als ungeduldiger nie zufriedener Ergebnisverantwortlicher, als Besserwisser, als „Ankläger“ oder mal als Gönner, als Team“vater“. Auf der anderen Seite: Die Teammitglieder, die das entweder alles schon kennen oder wissen, dass alles folgenlos bleibt wie immer, dass der Chef selber nicht an das glaubt, was er verkündet. Und beide Seiten kennen die Rollenverteilungen: Der Chef redet, die anderen sind meist still und keiner hört richtig zu.

Jeder ist gedanklich dabei und bringt sich ein
Wiederkehrende Besprechungsformate folgen klaren regelkommunikativen Standards. Zweck, Ziel, Struktur und Zeitrahmen sind klar definiert. Bei außerplanmäßig einberufenen Meetings informiert der Team und Methoden Coach im Vorfeld über den Grund und das Ziel. Jeder kennt den Grund und kann gut vorbereitet mitreden. Für alle Meetingformate gilt: Der Team und Methoden Coach ist „erster unter Gleichen“. Situationsabhängig leitet er den interaktiven Kommunikationsprozess oder steuert ihn als Moderator. Immer kann sich jeder mit seinem Wissen, mit seinen Ideen und Vorbehalten einbringen. Der Coach aktiviert und nutzt das Wissen aller. Ergebnisziele werden im Konsens vereinbart.

 

Train the Trainer
Trainer stehen im beruflichen Alltag vor der Aufgabe, ein Seminar mit mehreren Beteiligten ziel- und ergebnisorientiert durchzuführen. Die angehenden Trainer werden befähigt, je nach Inhalten und Zielen Trainings entweder direkt zu leiten oder als Moderator und Coach indirekt zu steuern. Sie verstehen, wann sie in welchem Besprechungsformat in welcher Rolle agieren müssen, um maximale Ergebnisse zu erzielen, hinter denen alle Beteiligte stehen.

 

Workshop zum neuen EFQM Modell 2020
Am 23.10.2019 wurde im Rahmen des EFQM Forums in Helsinki das neue EFQM-Modell 2020 veröffentlicht. Die Änderung gegenüber dem Modell 2013 sind signifikant. Das EFQM-Modell 2020 fokussiert wesentlich stärker auf die Weiterentwicklung der Organisation. Damit wird eher der Ansatz zur Weiterentwicklung eines ganzheitlichen Managementmodelle als der eines reinen Bewertungsmodells verfolgt.

 
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