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8D-Report
Der 8D-Report ist eine Problemlösungsmethode, die sicherstellt, dass Fehler des Lieferanten dauerhaft und strukturiert beseitigt werden. Die IATF 16949 fordert zwingend den Einsatz einer solchen Problemlösungsmethode. Der 8D-Report ist ein standardisiertes Vorgehen. Der Kunde wird fortlaufend über den Stand der Korrekturmaßnahmen informiert und kann sich sachkundig in die Problemlösung einbringen.

 

APQP und PPAP Qualitätsvorausplanung
Die technische Spezifikation IATF 16949 setzt voraus, dass im Planungsbereich einer Organisation bestimmte Regelungen eingehalten werden. Es gibt Richtlinien für Projektteams. Sie sind allgemein anerkannt und akzeptiert, nicht nur in der Automobilwirtschaft. Diese Regeln beinhalten APQP (Advanced Product Quality Planning) und PPAP (Production Part Approval Process).

 

Core Tools in der Automobilindustrie
In der Automobilindustrie haben sich schlagkräftige Werkzeuge als besonders wichtig herauskristallisiert:
die sogenannten Core Tools. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsverantwortlichen in der Automobilindustrie.

 

FMEA Failure Mode and Effects Analysis
FMEA ist eine Analysemethode, mit der potenzielle und tatsächliche Risiken in Produkten, in Prozessen und sonstigen technisch-organisatorischen Bereichen ermittelt werden können.
In der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern ist die FMEA seit Jahren Standard. Als präventives Risikomanagement gewinnt sie in vielen anderen Bereichen an Bedeutung.
Hier können Sie sich zusätzlich dazu zum FMEA Update informieren.

 

IATF 16949 - für Führungskräfte - VDA Lizenztraining
Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert Verantwortung zu übernehmen und über Prozesse und Entwicklungen im Unternehmen in ausreichendem Maße informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Die IATF 16949 fordert von der obersten Leitungsebene eine Vorreiterrolle hinsichtlich der Erfüllung aller Forderungen, die Kunden an das Unternehmen und dessen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen stellen.

 

IATF 16949 - Upgrade-Schulung für 1st/2nd party Auditoren im Rahmen der Re-Qualifizierung VDA Lizenztraining
Auditoren müssen sich in der täglichen Praxis immer wieder aufs Neue bewähren. Veränderungen der dem Audit zugrunde liegenden Standards und des betrieblichen Managements müssen schnell erfasst werden können, um sie im Arbeitsalltag zu berücksichtigen. Zur Aufrechterhaltung der Auditorenqualifikation (Zertifikate nach ISO/TS, bzw. IATF 16949) ist für 1st/2nd party Auditoren daher alle 3 Jahre eine Re-Qualifizierung erforderlich.

NEU: 1st/2nd party Auditoren der ISO/TS 16949, die ihre Qualifikation bei anderen Schulungsanbietern erworben haben, können nun ebenfalls ein VDA-Zertifikat beantragen!

 

IATF 16949 – Grundlagen - VDA Lizenztraining
Die IATF 16949 ist zusammen mit der DIN EN ISO 9001 ein weltweit anerkannter Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Automobilindustrie.

Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest. Eine IATF 16949-Zertifizierung ist die grundlegende Voraussetzung für die Aufnahme in den Lieferantenstamm der Automobilhersteller bzw. in die entsprechende Lieferkette.

 

IATF 16949 – Prüfungstag zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Der Prüfungstag zum zertifizierten 1st/2nd party Auditor IATF 16949 bietet den Teilnehmern ein Qualifikationsniveau, das mit dem eines 3rd party Auditors vergleichbar ist.
Das bei bestandener Prüfung erlangte Zertifikat wird in dieser Form von uns als anerkannter Lizenzpartner des VDA QMC ausgestellt.
Der Prüfungsgegenstand ergibt sich aus den im Kurs behandelten Inhalten, aus den Forderungen der IATF 16949 sowie in Einzelfällen aus kundenspezifischen Forderungen der OEMs.

 

IATF 16949 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor - VDA Lizenztraining
Die Qualifikation und Kompetenz von 1st/2nd party Auditoren IATF 16949 ist in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Einerseits, um dem eigenen Unternehmen durch eine sachdienliche Bewertung des QM-Systems und des Erfüllungsgrades der Forderungen der IATF 16949 die Möglichkeit zu geben, zielführende Maßnahmen zur fortschreitenden Verbesserung einzuleiten. Andererseits aber auch, um die externen Anbieter (Lieferanten) bei der Entwicklung ihres QM-Systems in Richtung IATF 16949 kompetent unterstützen zu können, was letztendlich zum beiderseitigen Nutzen ist.

 

IATF 16949 – Umsetzung im Unternehmen - VDA Lizenztraining
Ihr Unternehmen bereitet sich auf die Zertifizierung nach IATF 16949 vor und muss sich mit der konkreten Umsetzung der neuen Forderungen auseinandersetzen. In diesem Seminar lernen Sie die Forderungen der beiden Standards IATF 16949 und DIN EN ISO 9001 kennen, erhalten erste Hinweise, wie die Forderungen zu verstehen sind und was konkret zu tun ist, um diese Forderungen im Unternehmen umzusetzen.

 

Interner Auditor ISO 19011
Durch das Qualitätsmanagementsystem werden alle Tätigkeiten zielführend koordiniert und gestaltet. In regelmäßigen Systemaudits wird die Angemessenheit der Umsetzung und deren Wirksamkeit überprüft. Ein Auditsystem ist Voraussetzung und Basis für die Zertifizierbarkeit nach ISO 9001 sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Managementsystems. Das Seminar deckt die Anforderungen der neusten Fassung der ISO 19011 ab.

 

Lieferantenmanagement
Lieferanten sind wichtige Partner in den Wertschöpfungs-und Produktionsprozessen. Zukunftsorientierte und erfolgreiche Lieferantenbeziehungen haben eine gemeinsame Basis und gemeinsame Ziele.

 

Messsystemanalyse MSA
Kunden verlangen im immer erweiterten Maße Nachweise zur Messmittel- bzw. Messprozessfähigkeit. Die Bewertung von Messergebnissen im Rahmen von SPC, Prozessfähigkeit und Toleranzen erfordert die Kenntnis der erreichten Messunsicherheit. Eine seriöse Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten bezüglich Messergebnissen ist ohne Berücksichtigung von Messunsicherheit kaum möglich.

 

Neuerungen ISO 9001:2015 und IATF 16949
Die Revision der ISO 9001:2015 und IATF 16949 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Neben den branchenneutralen Forderungen der DIN EN ISO 9001 an QM-Systeme, legt die IATF 16949 die zusätzlichen und ergänzenden Forderungen der Automobilindustrie fest.

 

Produktsicherheits-beauftragter (PSB) in der Automobilindustrie (VDA Lizenztraining)
In der Automobil- und Automobilzuliefererindustrie sind die Produktsicherheit und die Produkthaftung seit jeher Themen von hoher Wichtigkeit. Staaten weltweit haben dies in national als auch international geltenden Gesetzen festgelegt, die in vertraglich vereinbarte, spezifische Forderungen der Automobilindustrie übernommen worden sind. Diese haben nicht nur für die OEM’s selbst, sondern auch für die durchgängige Lieferkette Gültigkeit (beschrieben u.a. im VW-Konzern in der ‚Formel Q‘). Dort sind die zuliefernden Unternehmen aufgefordert, einen sogenannten Produktsicherheitsbeauftragen zu bestellen und einzusetzen. Hierdurch sollen im gesamten Produktentstehungsprozess Haftungsrisiken durch gezieltes Fachwissen ermittelt, in der Produktentwicklung erkannt, vermieden bzw. minimiert und über die Prozessentwicklung beherrscht werden. Im Falle von Produkthaftungsvorfällen und Erkenntnissen aus der Produktbeobachtung im Unternehmen selbst sowie am Markt soll der Produktsicherheitsbeauftragte kompetenter Ansprechpartner für Management, Kunden und gesetzliche Vertreter sein. Hierbei gilt es entsprechend der gesetzlichen Vorgaben als auch der kundenspezifischen Anforderungen angemessen zu koordinieren.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die somit an den Produktsicherheitsbeauftragten gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen.
Erfahrene Referenten vermitteln den Teilnehmern das notwendige theoretische Wissen in breiter Form, gepaart mit Erläuterungen und Beispielen aus der Praxis. Die praktische Anwendung des Gelernten in Form von Gruppenarbeiten steht bei diesem Seminar im Mittelpunkt.

 

Prüfungsvorbereitung für angehende 1st/2nd party Auditoren der IATF 16949 - Core Tools und Zertifizierungsvorgaben

Auffallend viele Prüflinge beantworten Fragen zu MSA, SPC, FMEA und den Rules nicht korrekt. Diese Inhalte werden in den Kursen nur noch marginal besprochen. Dennoch werden in der Prüfung die Kenntnisse vorausgesetzt. Hinzu kommt, dass insbesondere angehende Auditoren Schwierigkeiten im direkten Umgang mit der Multiple-Choice-Fragetechnik zeigen. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Core Tools unerlässlich für die Praxis, um eine effektive Durchführung von Audits zu ermöglichen.
Für eine vertiefende Einführung sowie Übungen zur Auditierung von Core Tools der Automobilindustrie empfehlen wir, diesen Vorbereitungskurs vor der Prüfung zu besuchen, damit Sie das gesamte erworbene Wissen festigen können.

 

Robuste Prozesse
Stetig steigende Anforderungen der Kunden hinsichtlich Qualität, Flexibilität, Lieferfähigkeit sowie gleichzeitig steigender Kostendruck – das sind die Herausforderungen produzierender Unternehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, die Störungen in den Prozessen zu identifizieren und zu eliminieren – also die Prozesse „robust" zu gestalten. Robuste Prozesse zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, die geforderten Ergebnisse auch unter schwankenden Umgebungsbedingungen sicher zur erzielen.

 

TPM Total Productive Maintenance
Vor dem Hintergrund des Produktions- und Kostendrucks steigen die Anforderungen, teure und komplexe Produktionsanlagen effizienter zu betreiben. Die Zusammenarbeit zwischen Instandhaltung und Produktion ist von entscheidender Bedeutung. Intelligente vorausschauende Maßnahmen sowie ein integriertes Konzept zur autonomen Instandhaltung können das Kapazitätsangebot erheblich vergrößern.

 

VDA 2 - Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF) VDA Lizenztraining
Die fünfte Auflage des VDA-Bandes 2 wurde in 2012 grundlegend überarbeitet und den aktuellen Ansprüchen der Automobilindustrie angepasst. Zusammenhänge zu bestehenden VDA-Bänden (z. B. Reifegradabsicherung, VDA 6.3) wurden aufgezeigt und integriert.

 

VDA 6.2 – Qualifizierung zum 1st/2nd party Auditor
Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend ueberarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

 

VDA 6.2 – Upgrade-Schulung für 1st/2nd party Auditoren
Das Regelwerk VDA 6.2 wurde auf Basis der neuen ISO 9001:2015 grundlegend überarbeitet. Der QM-Systemstandard VDA 6.2 mit den auf der ISO 9001 basierenden Zusatzanforderungen ist jetzt ausgerichtet auf alle Unternehmen die automobile Dienstleistungen im Produktlebenszyklus erbringen und damit die Produkt- und Dienstleistungsqualität der Automobilindustrie beeinflussen.

 

VDA 6.3 - Prüfung zum zertifizierten Prozessauditor (VDA QMC lizenziert)
Eine Zulassung zum Prüfungstag erfolgt nach erfolgreicher Antragsprüfung. Den benötigten Antrag erhalten Sie von uns.

 

VDA 6.3 – Kompetenz-Schulung für zertifizierte Prozess-Auditoren
Mit diesem Training bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kompetenz als Prozess-Auditor zu stärken, Ihre Erfahrungen aus der täglichen Praxis auszutauschen und Anwenderkenntnisse weiterzuentwickeln. In diesem Training sind alle Inhalte der Upgrade-Schulung integriert, so dass auf Basis des aktuellen Rotbandes (2016) die bisherigen Erfahrungen reflektiert werden können.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor für Dienstleistungen
Unter Berücksichtigung des prozessorientierten Ansatzes und entsprechender kundenspezifischer Anforderungen vermitteln wir in diesem dreitägigen Seminar die Grundlagen für Prozess-Auditoren nach VDA 6.3 im Bereich Dienstleistungen. Dies umfasst allgemeine Anforderungen, Methoden, Grundsätze, die Risikoanalyse und das Bewertungsschema.

 

VDA 6.3 – Qualifizierung zum Prozess-Auditor VDA Lizenztraining
Unter Berücksichtigung des prozessorientierten Ansatzes und entsprechender kundenspezifischer Anforderungen vermitteln wir in diesem Seminar die Grundlagen für Prozess-Auditoren nach VDA 6.3 .

 

VDA 6.3 – Upgrade-Schulung VDA Lizenztraining
von VDA 6.3 (2010) zu VDA 6.3 (2016)

In dieser Upgrade-Schulung werden die Änderungen zum VDA 6.3 (Auflage 2016) betreffend Aktualisierung des Fragenkataloges, Änderungen in der Bewertung, Änderungen in der Potenzialanalyse und sonstige Anpassungen vermittelt.

 

VDA 6.5 - Qualifizierung zum Produkt-Auditor - Produktaudits - Management von Produktauditprogrammen VDA Lizenztraining
Gestiegene Kundenansprüche, Sicherheitsanforderungen, Gesetzesvorgaben sowie der vermehrte Einsatz von elektronischen Komponenten und Software führen zu einer höheren Komplexität der Produkte. Endkundenerwartungen lassen sich nicht mehr nur in Spezifikationen erfassen. Die Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie sind gefordert, diese Produkteigenschaften eigenverantwortlich zu identifizieren und in die Produkte zu überführen. Dieser Fokus ist auch bei der Durchführung von Produktaudits zu berücksichtigen. Die Qualität der Produkte wird inzwischen durch die konsequente Umsetzung der Methoden zur präventiven Qualitätsplanung sichergestellt. Deshalb kommt dem Produktaudit keine ausschließlich qualitätssichernde sondern eine nachweisliche Aufgabe zu. In der Prozesskette soll das Produktaudit das Qualitätsniveau der intern/extern gefertigten Produkte aufzeigen.

 
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