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SOX - Sarbanes-Oxley Act

 

Wer ist betroffen?  

Der Sarbanes-Oxley Act of 2002 - (SOX) benannt nach seinen Verfassern, dem Senator Paul S. Sarbanes (Democrates) und dem Abgeordneten Michael Oxley (Republican) ist ein US-Gesetz zur Verschärfung der Rechnungslegungsvorschriften in Folge der Bilanzskandale von Unternehmen wie Enron oder Worldcom. Ziel des Gesetzes ist es, das Vertrauen der Anleger in die Richtigkeit der veröffentlichten Finanzdaten von Unternehmen wiederherzustellen. Das Gesetz gilt für inländische und ausländische Unternehmen, die an US-Börsen oder der NASDAQ gelistet sind, sowie für deutsche Tochterunternehmen amerikanischer Gesellschaften.

Inhalte:

  • Schaffung einer Aufsichtsbehörde über die Wirtschaftsprüfer: Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB)  
  • Regelungen zur Unabhängigkeit und verschärften Haftung von Wirtschaftsprüfern (Rotation der Audit Partner, Interessenskonflikte, etc.)  
  • Neuregelung der Verantwortlichkeiten von Managern des börsennotierten Unternehmens  
  • Erweiterte finanzielle Offenlegungspflichten (z.B. über das interne Kontrollsystem)

Quelle:  http://de.wikipedia.org

 
 
 
 
 

Was lässt sich erreichen?

Im Rahmen dieses SOX-Acts werden Unternehmensprozesse beschrieben, definiert und Kontrollverfahren festgelegt, die das Risiko eines falschen Bilanzausweises minimieren sollen. Dies führt zu weitreichenden Konsequenzen im Bereich der Corporate Governance.

 
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