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Six Sigma Was ist Six Sigma
Six Sigma
Six Sigma Methode | Definition | Überblick
 
 

Six Sigma | Mit Null Fehlern zu glücklichen Kunden

"Six Sigma ist Krieg gegen Fehler"
- Bill Smith CEO bei Motorola -

 

Was ist Six Sigma? Six Sigma Definition

 
 

Six Sigma ist ein ganzheitliches System bestehend aus Prinzipien, Phasenmodellen, Methoden und Werkzeugen mit den Zielen maximaler Kundennutzen" und  „Null-Fehler-Prozesse und Produkte“.

„Six Sigma ist die wichtigste Initiative, die General Electric je angeschoben hat.“

ein Zitat von Jack Welch, ehm. CEO bei General Electric, welcher Six Sigma erstmalig als Strategie zur Organisationsentwicklung erfolgreich einsetzte.

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Six Sigma stellt den Kunden und dessen Anforderungen in den Vordergrund.

Über systematische Analysen werden die Funktionen der Produkte aus den Anforderungen abgeleitet und die Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge zwischen Prozessparameter und Anforderung identifiziert, bewertet und bestätigt. Zudem Maßnahmen abgeleitet und deren Wirkung über Versuche bestätigt und erst dann realisiet.

Statistich gesprochen bedeutet Six Sigma:

Sigma ist der griechische Buchstabe σ und bezeichnet die Standardabweichung eines (normalverteilten) Prozesses mit dem Mittelwert μ. Von einer Six Sigma Fähigkeit wird im Allgemeinen gesprochen, wenn zwischen Mittelwert und einer Toleranz sechs Mal die Standardabweichung passt.

Die Entfernung der Toleranzgrenzen vom Prozessmittelwert in Anzahl σ ist ein Maßstab für die Fähigkeit eines Prozesses, die Anforderungen an diesen zu erfüllen.

 
Six Sigma Toleranzgrenzen
Fehlerquote Sigma
Spezifikationsbereich Six Sigma
 
 

Mit Six Sigma liefern Sie ihren Kunden:

 

✓ Reife und fehlerfreie Produkte durch fähige, beherrschte und robuste Prozesse

✓ Für den Kundennutzen entwickelte Produkte

✓ Konstant gute Lieferperformance

 
 
 

Six Sigma Überblick

 
 
 

Six Sigma Vorteile

 
Six Sigma Nutzen

Six Sigma hat gegenüber vielen anderen Null Fehler Strategien entscheidende Vorteile. Doch was sind die Six Sigma Vorteile?

Zum einen ist es ein gesamtheitliches Konzept. Das führt dazu, dass jeder einzelne im Unternehmen sich in irgend einer Art uns Weiße damit auseinander setzen muss. Dabei wird durch den gezielten Fokus auf die Prozesse und den Kundennutzen ein Bewusstsein im Unternehmen geschaffen.

Natürlich ist Six Sigma allerdings auch eine Methode zum auffinden von Prozessfehlern, um diese zu gestalten, zu bewerten und zu verbessern bzw. neu zu erstellen.

 
Alle Vorteile von Six Sigma im Überblick
 
 

✓ Six Sigma verbessert das Prozessverständnis und stellt auch ein messbares Programm für Umsatzsteigerung und Kostensenkung dar.

✓ Die Six Sigma Methode macht es möglich, 
reife Produkte mit einem geringen Fehleranteil entstehen zu lassen.

✓ Die Six Sigma Methode gibt die Möglichkeit, schon während der Produktentstehung zu wissen, welche Bauteile, Materialien, Toleranzen und Herstellungstechnologien 
welchen Einfluss auf die Produktmerkmale haben.

✓ Alles in allem führt Six Sigma zu nachhaltigem Erfolg,
fortwährender Erneuerung, tatsächlichen Zielen und  immerwährendem Lernen.

✓ Six Sigma hilft dabei, die Erwartungshaltungen der Kunden zu erfüllen und
gewährleistet die absolute Ausrichtung der Prozesse und Produkte auf den Kunden.

 
 
 
 
 
Six Sigma Philosophie

Six Sigma Philosophie

 

Six Sigma als Philosophie. Das wirkt zunächst etwas befremdlich, doch ist es eine von 3 notwendigen Betrachtungsweisen.

Hierbei beschreibt die Six Sigma Philosophie ein Instrument zum Kulturwandel. Das bedeutet, in einer Organisation muss Six Sigma nicht nur eine kurzfristige, sondern eine langfristige Strategie getragen durch eine gesamtheitliche Managemententscheidung sein. Diese muss dabei nicht kurzfristige Gewinnziele, sondern eine Änderung der Unternehmenskultur zum Ziel haben.

 

Die 5 Six Sigma Prinzipien

 
 
  1. Die Verhaltensweise aller Mitarbeiter der Organisation basiert auf der Six Sigma Methodik
  2. Transparenz der Prozessleistung über die gesamte Wertschöpfungskette
  3. Führungskräfte sind persönlich für die Verbesserung der Prozesse und Produkte verantwortlich und partizipieren vom Erfolg
  4. Devise jeder Optimierung „Hart zum Prozess, fair zu den Mitarbeitern“
  5. Keine Veränderung ohne messbaren Nachweis der Wirksamkeit - „Messen statt Meinung “
 
 
Das Ziel von Six Sigma
 

Das Hauptziel ist es, unter Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette, für Prozesse und Produkte die Six Sigma Fähigkeit zu erlangen.

Die Definition der Six Sigma Fähigkeit liegt dabei bei 3,4 ppm Fehlerwahrscheinlichkeit bezogen auf die jeweiligen Kundenspezifikationen und entspricht der Idee einer Null-Fehler-Strategie.

 

Abgeleitet aus den Prinzipien ergeben sich folgende Ziele:

  1. Reduzieren der Streuung
    (Fähige Produkte & Prozesse)
  2. Zentrieren der Lage
    (Beherrschte Produkte & Prozesse)
  3. Verringern des Störgrößeinflusses
    (Robutse Produkte & Prozesse)

Diese beiden Ziele werden in Projekten abwechselnd angegangen und verbessert. Diese Zielsetzungen gelten für Projekte auf allen Organisationsebenen wie auch für den gesamten Produktlebenszyklus.

 
 
 
 
 
Six Sigma in der Produktion

Six Sigma Produktion | Produkt- und Prozessverbesserung

Six Sigma in der Produktion ist eine effektive Methode, um die bestehenden Produktionsprozesse zu verbessern. Dabei liefert Six Sigma die Tools und Vorgehensweise. Denn, für die Null-Fehler-Produktion macht Six Sigma die Performance durch Kennzahlen messbar.

Die Betrachtungsweise durch statistische Kennzahlen wie Mittelwert, Median, Modus für die Prozesslage sowie Standardabweichung, Range und Varianzin für die Proozessstreuung, ermöglicht eine differenzierte Betrachtung der Produktionsprozesse. Das liefert den Ansatz für die Verbesserung durch Maßnahmen und Kontrolle dieser.

 

Die Six Sigma Ziele für die Produktion

 
Six Sigma Erfolg

Die Six Sigma Ziele für die Produktion im Überblick:

  • Prozessverbesserung durch Zentrierung und Reduzierung der Prozessergebnisse
  • Reduzierung von Fehler- und Reklamationskosten
  • Vertiefung des Prozess-know-hows innerhalb der Fachbereiche
  • Identifizierung und Realisierung von Prozessrisiken
  • Transparenz und Vergleichbarkeit der Prozessleistung

Das wichtigste Ziel ist die Ergebnisverbesserung. Wenn das Prozessergebnis auch ohne aktive Veränderung der Prozessparameter verbessert werden kann, z.B. durch Aufweitung der Toleranzen, dann hat dies Priorität.

 

Six Sigma DMAIC - Cycle

 

Die Six Sigma DMAIC Vorgehensweise wird in der Prozessverbesserung eingesetzt. DMAIC ist ein Akronym und steht für Define, Measure, Analyse, Improve, Control. Diese 5 Phasen enthalten die genaue Vorgehensweise innhalb eines Verbesserungsprojektes. Dadurch ist der Projektvortschritt und Einteilung optimal machbar und transparent kommunizierbar. Zudem liefert es sicherheit, wann welches Werkzeug eingesetzt werden muss.

DMAIC | Die fünf Phasen
 
Six Sigma DMAIC Zyklus

Define
Beschreibung der Problem-/Aufgabenstellung, Definition der Kunden, Ermitteln der Anforderungen und Formulierung der Projektziele.

Measure
Messen und beurteilen des Messsystems, bestimmen der Prozessfähigkeit (σ-Level) der Eingangs- und Ergebnisgrößen der beteiligten Prozesse (Ist- Zustand, Datensichtung, Datenerhebung).

Analyze
Analysieren der Prozesse auf mögliche Fehlerursachen und deren Zusammenhänge. Identifizieren der wirklichen Fehlerursachen.

Improve
Verbessern der Prozesse durch Beherrschen der Fehlerursachen.

Control
Überprüfen des Projekterfolgs und sicherstellen, dass der Prozess nachhaltig verbessert bleibt.

 
 
 
 
Entwicklung Six Sigma

Design for Six Sigma - Herausforderung Entwicklung

Design for Six Sigma

Design for Six Sigma (DFSS) ist die Anwendung der Six Sigma Prinzipien in der Produkt-/ Prozessentstehungsphase. Der Six Sigma Werkzeugkasten wird durch entwicklungsspezifische Methoden und Tools ergänzt. Im Zentrum steht auch hier das Entwickeln von Produkten mit maximalen Kundennutzen und das Erreichen eines Null-Fehler-Niveaus in der gesamten Wertschöpfungskette – Fehlerursache im Engineering.

 

Design for Six Sigma Ziele

  • Kundenzentrierte, reife, fehlerfreie, robuste und zuverlässige Produkte und Prozesse
  • Marktvorteile durch konsequente und strukturierte Kundenorientierung
  • Reduzierung der "Time to Market" durch Fokussierung
  • Tiefes Produktwissen und nachhaltige Innovationsleistung

Design for Six Sigma darf nicht als Ersatz eines im Unternehmen „gewachsenen“ Entwicklungsprozess verstanden werden. Vielmehr muss DfSS als Ergänzung zur Stärkung und Fokussierung für besondere risikobehaftete und bedeutende Entwicklungsprojekte gesehen werden.

 

Design for Six Sigma DMADV-Cycle

Die Six Sigma DMADV Vorgehensweise wird in der Prozessverbesserung eingesetzt. DMADV ist ein Akronym und steht für Define, Measure, Analyse, Design, Verify. Diese 5 Phasen enthalten die genaue Vorgehensweise innhalb eines Entwicklungsprojektes. Dadurch ist der Projektvortschritt und Einteilung optimal machbar und transparent kommunizierbar. Zudem liefert es sicherheit, wann welches Werkzeug eingesetzt werden muss.

Die fünf Phasen DMADV
 
Six Sigma DMADV Zyklus

Define
Definition der Kunden, ermitteln der Bedürfnisse und formulieren der Projektzielen.

Measure
Bestimmen, spezifizieren und messen der Kundenanforderungen.

Analyze
Produktdefinition (Pflichtenheft), Lösungskonzepte generieren, evaluieren und die beste Lösung auswählen.

Design
Entwickeln von Produkt oder Prozess, inklusive Test der Design-Komponenten, Prototyp-Vorbereitung, Pilotversuch etc.

Verify
Verifizieren der Entwicklungsergebnisse und Freigabe des Designs, wenn Produkt/Prozess die Anforderungen erfüllt.

 
 
 
Six Sigma Werkzeuge Tools und Methoden
 

Six Sigma Werkzeuge und Tools

Für die Bearbeitung von Herausforderungen mit Siy Sigma benötigt man verschiedene Werkezeuge und eine geeignete Struktur.

Den Phasen in einem Six Sigma Projekt sind jeweils Ziele, Aufgaben, Werkzeuge und Ergebnisse zugeordnet. Jede Phase wird mit einem Projektreview und einer Bestätigung des Sponsors abgeschlossen. 

Das Six Sigma Phasenmodell

 
Six Sigma Phasenmodell

Die Six Sigma Struktur in der Bearbeitung von Aufgabenstellungen ist das sogenannte Six Sigma Phasenmodell. Hierbei handelt es sich um einen Projekt- und Regelkreisansatz.

Zu jeder Phase sind Ziele und Ergebnisse zugeordnet, die in Reviews durch den Sponsor zu bewerten und freizugeben sind. Den Phasen sind je nach Projektniveau (Gürtelfarbe) Werkzeuge zugeordnet, die einzusetzen sind. Grundlegend wird zwischen DMAIC für die Problemlösung und DMADV für die Neugestaltung (DfSS) unterscheiden. 

 
 

Six Sigma Werkzeuge bei Verbesserungsprojekten

 

Durch das abgestimmte Vorgehen zwischen Methoden und Werkzeugen in den 5 Phasen können Entwicklungsprojekte zielorientiert durchgeführt werden. 

Six Sigma Werkzeuge bei Verbesserungsprojekten

Warum sollten Sie diese Werkzeuge und Methoden bei Verbesserungsprojekten verwenden?

✓ Anforderungen und Erwartungen an das Verbesserungsprojekt sind definiert

✓ Verständnis für die Situation ist klar

✓ Zusammenhang von Ursache und Wirkung

✓ Sichere Durchführung des Vorgehens

✓ Verbesserter & abgesicherter Zustand

✓ Messbarkeit des Erfolgs ist gesichert

 
 
 

Six Sigma Werkzeuge bei Entwicklungsprojekten

 
Six Sigma Werkzeuge bei Entwicklungsprojekten

Warum sollten Sie diese Werkzeuge und Methoden bei Entwicklungsprojekten verwenden?

✓ Kundenanforderungen und Erwartungen an das
Produkt sind definiert

✓ Bedürfnisse und Spezifikationen sind klar

✓ Sinvolle Konzeptbewertung

✓ Sichere Durchführung des Vorgehens

✓ Produkt / Prozesse sind stabil

✓ Messbarkeit des Erfolgs ist gesichert

 
 
 

Six Sigma Lean Management

Six Sigma + Lean Management setzen sich aus Prinzipien, Vorgehensweisen und Werkzeugen zusammen, um Kosten in den Prozessen zu senken und die Qualität der Produkte und Leistungen zu optimieren. Wobei Projekte zu Six Sigma häufig die Aufgabe von Spezialisten ist. Lean Management hingegen benötigt den Willen der Führungskräfte zur Verändeurng der vorhandenen Arbeitskultur. Um die Potenziale für Kosten und Produktqualität vollumfänglich zu heben, ist es notwendig, die Möglichkeiten beider Themen zu kennen. Ohne das Wissen bzgl. der Möglichkeiten zu kennen, kann es passieren, dass vorhandenen Herausforderungen das falsche Mitteln verordnet wird.   

Deshalb bieten wir Ihnen eine aufeinander abgestimmte Seminarfolge mit den Doppelqualifizierungen zum Green Belt und Black Belt für Six Sigma und Lean Manufacturing an.

 
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