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Lean Management
 

Produktionssysteme

 

Wer ist betroffen?  

Ein Produktionssystem stellt neben den Maschinen, Betriebsmitteln, Produktionsstätten, etc. auch das Regelwerk und die Methode dar, nach denen bestimmte Prozesse in der Produktion geführt werden. Es wird je nach Bedürfnis unternehmensspezifisch erstellt.  

Nach dem Übergang vom traditionellen Handwerk zur Massenproduktion nach dem ersten Weltkrieg gilt das Toyota Produktionssystem als nächste Stufe dieser Entwicklung. Es bietet die Vorteile des traditionellen Handwerks (sehr hohe Qualität, sehr hohe Flexibilität) und erreicht niedrigere Herstellungskosten als die Massenproduktion.

 
 

Was lässt sich erreichen?

  • Reduzierung der hohen und oftmals unnötigen Lagerbestände,
  • Reduzierung der Kapitalbindungen
  • Senkung der Durchlaufzeiten,
  • Erhöhung der Lieferbereitschaft
  • Verminderung von Ausschussquoten,  Reduzierung der Verschwendung teurer Ressourcen,
  • Erhöhung der Produktqualität

Dieses Produktionskonzept TPS wurde von Toyota unter der Federführung von Taichii Ohno ab 1950 entwickelt und wurde später von sämtlichen größeren Autoherstellern übernommen bzw. kopiert. Das Toyota Production System besteht vor allem aus den Teilen TQM (Total Quality Management), Kanban, Kaizen, TPM (Total Productive Maintenance) und Poka Yoke besteht. Produktionsabläufe werden durch das Wertstrom-Design optimiert.

Im Produktentstehungsprozess nutzt Toyota die Methode Design Review Based on Failure Mode (DRBFM). Die Methode DRBFM ist eine entwicklungsbegleitende Kreativitätsmethode und zugleich auch eine Philosophie zur diskursorientierten Designfindung.

 
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