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Der
Six
Sigma Service der TQU Gruppe |
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Pro Six Sigma? Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen produziert vollkommen fehlerfreie Produkte und liefert immer innerhalb der versprochenen Zeit aus, Ihre Sekretärin verliert keinen einzigen Termin, Ihre Verkäufer machen jede Anfrage zu einem Auftrag, Ihre Buchhaltung erstellt nur fehlerfreie Rechnungen und Ihr Gepäck auf dem Flughafen kommt immer an. Solches, so versprechen die Anhänger der Bewegung, überwiegend aus den USA, sei durchaus möglich. Man müsse nur die Prinzipien und Lösungen von Six Sigma richtig auf alle Geschäftsvorgänge anwenden. Das funktioniert nicht nur in der Produktion oder in der Elektronik, wo die Bewegung vor 15 Jahren entstanden ist, das funktioniere in jedem Business, in Banken, im Service, im Gesundheitswesen, in der Pflege oder in der Unterhaltungsindustrie. Unternehmen, die Six Sigma anwenden, berichten über dramatisch bessere Ergebnisse. Das kommt daher, dass die Methode sorgfältiges Messen und Analysieren der Geschäftsprozesse erfordert. Damit schafft Six Sigma eine extrem kundenorientierte Geschäftsstruktur, bringt Disziplin und konzentriert die Ressourcen auf die Verbesserung der Prozesse. Und Six Sigma rechnet sich. Der Gewinn kann sehr hoch sein, die Wettbewerbsfähigkeit steigt und das Unternehmen übernimmt in Qualitätsfragen die Führung. Six Sigma arbeitet auf zwei Niveaus, auf dem strategischen und auf dem operativen. Die Strategie führt dazu, dass Unternehmen wirkliche Verbesserungen zum Nutzen ihrer Kunden schaffen und diese in Ertrag umwandeln können. Die operative Umsetzung schafft es, dass alle Produkte und Dienstleistungen innerhalb der Spezifikationen liegen und die Herstellergebnisse so wenig streuen, dass die Prozessführung extrem verbilligt werden kann. Das will nun jeder. Doch gemach! Der Zustand der absoluten Vollkommenheit ist nicht sofort erreichbar. Der Weg ist lang und steinig. Unternehmen können, so amerikanische Erfahrungen, ihre Fähigkeit etwa um 1 Sigma pro Jahr steigern, solange bis sie etwa 4 Sigma erreicht haben. Doch dann zieht es sich. Erst 0,5, dann 0,2 und schließlich nur noch 0,1 Sigma sind jetzt pro Jahr noch drin. Getragen wird Six Sigma von der Grundüberzeugung des obersten Chefs, der absolut überzeugt sein muss, vom Inhalt und von der Zielsetzung. Jack Welch, ehemals oberster Boss der General Electric und immer noch aktiver Verfechter des Six Sigma Weges, kann da als leuchtendes Beispiel dienen. Nur mit seiner massiven Unterstützung war es möglich etwa 1 Prozent der Belegschaft in aufwendigen Trainingscamps zu erfolgreichen Black Belts, zu professionellen Problemlösern, aufzubauen. Jeder von ihnen brachte im Schnitt 1.000.000 US$ pro Jahr an Verbesserungen in die Kassen zurück. Six Sigma ist eine Investition, die sich rechnet. Unser Angebot zum Thema: |
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