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Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
Unternehmen ohne aktives Umweltmanagement drohen nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch Umsatz- und Imageverlust. Mit Hilfe einer geeigneten Ablauf- und Aufbauorganisation können Umweltaspekte und Verbräuche gelenkt und reduziert werden. Ein zertifizierfähiges Umweltmanagementsystem erfolgt nach den Regelwerken der ISO 14001 oder der europäischen EMAS-Verordnung.

 

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer sollen vor Gefahren geschützt sein, die durch die Tätigkeiten entstehen können. Betriebs- und Arbeitsstätten, Maschinen, Geräte, Anlagen und Betriebsstätten müssen entsprechend eingerichtet sein. Gesetze und Regelwerke unterstützen und leiten den Arbeitgeber. Die konsequente Umsetzung dieser Gesetze soll die Arbeitnehmer schützen, Arbeitsunfälle, gesundheitliche Folgen und dadurch bedingte Produktivitätseinbußen vermeiden. Das systematische und unternehmensspezifische Umsetzen der Anforderung kann die Prozesssicherheit und die Produktivität präventiv und positiv unterstützen und Haftungsrisiken für Führungskräfte reduzieren.

 

Core Tools - Methoden und Werkzeuge im Qualitätsmanagement
Methodisches Vorgehen erspart den Unternehmen unnötig hohe Kosten, die durch Fehler entstehen können. Schlagkräfte Tools können sowohl präventiv als auch zur Fehlerbearbeitung mit dem Ziel der Verbesserung von Prozessen und Produkten eingesetzt werden. Diese essentiellen Tools gehören in den Werkzeugkoffer eines jeden Qualitätsmanagers, um Projekte und Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt und dem notwendigen analytischen Vorgehen zu meistern.

 

Die Revision der DIN EN ISO 9001:2015
Die Revision der ISO 9001:2015 stellt Unternehmen und Qualitätsverantwortliche vor neue Herausforderungen und Chancen für das Qualitätsmanagement. Die DIN EN ISO 9001:2015 weist deutliche Änderungen zur ISO 9001:2008 auf. Anders als bei der letzten Revision (2008) handelt es sich hier nicht um redaktionelle, sondern um entscheidende inhaltliche Änderungen.

 

Gesundheitsmanagement nach DIN SPEC 91020:2012
Die Gesundheit der Mitarbeiter und Führungskräfte ist ein wesentlicher Produktions- und Wettbewerbsfaktor. Die SPEC 91020 bietet den Rahmen für die systematische Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und schafft so die Möglichkeit, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und damit auch die Steigerung der Effizienz der Produkt- bzw. Dienstleistungsrealisierung zur verbessern.

 

Internationale Managementsysteme
Die Globalisierung der Märkte und der Unternehmen erfordert es, die Produkt- und Organisationsstandards an Best Practice zu messen und anzupassen. Ein internationales Managementsystem ist ein Führungs- und Koordinationsmittel, das den Erfolg internationaler Kooperationen unterstützt. Best Practice-Regeln werden identifiziert und standardisiert.

 

ISO 9001 Anforderungen und Umsetzung
Die ISO 9001 ist die weltweite Basis für qualitätsorientierte Organisationen. Ihre Anwendung ist nur dann erfolgreich, wenn die speziellen Anforderungen der Unternehmen erkannt, eine nutzenorientierte Umsetzung der Anforderungen herausgearbeitet und durchgeführt wird.

 

Managementsysteme in der Luft- und Raumfahrt nach EN 9100
Innerhalb der EU gelten die luftrechtlichen Forderungen der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) für Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe. Voraussetzung zur Zulassung ist ein auf deren spezielle Belange ausgerichtetes Qualitätsmanagementsystem auf Basis der EN 9100.

 

Manager für Energie- und Klimaschutzmanagement ISO 50001
Energiemanager kümmern sich um den Energieverbrauch und Reduzierung der Energiekosten. Sie entwickeln und koordinieren das ganzheitliche Energiemanagement einer Organisation. Transparenz der Energieflüsse, kontinuierliche Verbesserung und vorbeugendes Handeln sind ihr tägliches Geschäft. Sie leisten so wichtige Beiträge zur positiven Geschäftsentwicklung, zur Kostenbeherrschung und zum Klimabilanz eines Unternehmens. Gesetzliche Regelungen zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2 müssen strikt beachtet werden. Die ISO 50001 ist der Rahmen für den Aufbau von Systemen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz.

 

Modulare Managementsysteme
Abhängig von Größe und Komplexität des Produkt und Marktportfolios sehen sich Unternehmen zunehmend mit unterschiedlichen normativen Vorgaben und Anforderungen konfrontiert, die meist über den Rahmen einer ISO 9001 Zertifizierung hinausgehen. Die Integration dieser Vorgaben, sei es aus den Bereichen Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz, Energierichtlinien und kundenspezifischen Anforderungen, stellt eine Herausforderung für die Unternehmen dar, sich über die Struktur des bestehenden Managementsystems gründlich Gedanken zu machen.

 

Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement
Konflikte, Krisen, Katastrophen: rechtliche Angriffe, Produktrückrufe, Fachkräftemangel, Unfälle... Unternehmen sind täglich damit konfrontiert, eine Antwort darauf zu finden, wie sie mit bestehenden Risiken umgehen und dennoch ihre Unternehmensziele erreichen können. Der erste Schritt ist, die wesentlichen Risiken zu erfassen und zu beurteilen; eine Auswirkungs-Analyse liefert wichtige Anhaltspunkte für das notwendige Antwortverhalten. Notfallpläne, Krisenpläne und gute Krisenkommunikation sind wertvolle Hilfen, um die Krise rasch und adäquat zu bewältigen und einen kontinuierlichen Betriebsablauf und die Reputation des Unternehmens sicherzustellen.

 

Qualität im Rahmen von Industrie 4.0
Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen (R)Evolution. Qualität bleibt ein wesentliches Element zur Unterscheidung vom Wettbewerber.
Herausforderungen wie die Echtzeitanalysefähigkeit großer Datenmengen, eine angepasste Infrastruktur für die Qualität und eine wertschöpfungskettenintegrierte Qualitätssicherung kommen mittel- oder langfristig auf alle Branchen zu. Je nach strategischer Ausrichtung ergeben sich weitere spezielle Anforderungen für Ihre Qualitätsarbeit. Beispiele hierfür sind, das Arbeiten mit digitalen Zwillingen, der Umgang mit Remotedaten aus dem Feld und eine Anpassung des Aufgabenportfolios der Qualitätsmitarbeiter.

 

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten nach ISO 13485
Die einschlägigen EG-Richtlinien für Medizinprodukte fordern eine Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 13485. Medizinproduktehersteller müssen Vorkehrungen treffen, damit die mit den Produkten verbundenen Risiken eingeschätzt, bewertet und überwacht werden können. Sie müssen in der Lage sein gegebenenfalls einzugreifen.

 

Risikomanagement
"Risiko und Chancen" und die Berücksichtigung eines risikobasierten Ansatzes sind wesentliche Neuerungen in der neuen ISO 9001:2015. Was ist darunter zu verstehen, wie können die Forderungen im Unternehmen umgesetzt werden und gleichzeitig einen Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung leisten?
Ein risikobasierter Ansatz hin zum Risikomanagement bietet Unternehmen die Möglichkeit, mit Chancen und Risiken proaktiv umzugehen und damit die Zielerreichung ihres Unternehmens optimal zu unterstützten.

 

Wissen und Wissensmanagement
Erfahrung und Wissen der Mitarbeiter bilden die Kernkompetenzen eines erfolgreichen Unternehmens. Wissensorganisation existiert in allen Unternehmen, wird aber selten gesteuert.

 
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